Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für die Welt sein

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Der mas­si­ve Anstieg der COVID-19-Infek­tio­nen in Isra­el, einem der am meis­ten geimpf­ten Län­der der Welt, ist nichts weni­ger als eine Kata­stro­phe. Die Impf­stoff­kri­se in Isra­el soll­te eine War­nung für den Rest der Welt sein.

Anfang April ver­öf­fent­lich­te das Israe­li Peo­p­les Com­mit­tee (IPC), ein zivi­les Gre­mi­um, das sich aus füh­ren­den israe­li­schen Gesund­heits­ex­per­ten zusam­men­setzt, sei­nen Bericht über die Neben­wir­kun­gen des Pfi­zer-Impf­stoffs, der Schä­den an fast allen Sys­te­men des mensch­li­chen Kör­pers aufzeigt.

Great­Ga­meIn­dia warn­te damals, dass der Impf­stoff von Pfi­zer in Isra­el mit mehr Todes­fäl­len in Ver­bin­dung gebracht wird als der von Astra­Ze­ne­ca in ganz Euro­pa, wenn die Ergeb­nis­se der IPC echt sind

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