Impfungen und Gürtelrose: Was sagen sie uns?

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Lym­pho­zy­ten, die lebens­lan­gen Wäch­ter des Immun­sys­tems, sind dafür ver­ant­wort­lich, laten­te Infek­tio­nen und Tumo­re unter Kon­trol­le zu hal­ten. Her­pes­vi­ren füh­ren die Lis­te der laten­ten Infek­tio­nen beim Men­schen welt­weit an. Dazu gehö­ren das gewöhn­li­che Her­pes­vi­rus (HSV), das Vari­zel­la-Zos­ter-Virus (VZV), das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Cyto­me­ga­l­o­vi­rus (CMV).

Die Gür­tel­ro­se ent­steht durch die Reak­ti­vie­rung des ruhen­den VZV und ver­rät, dass die Kon­trol­le des Immun­sys­tems über das Virus nach­lässt. Es gibt zahl­rei­che Berich­te über Gür­tel­ro­se, die kurz nach der COVID-Imp­fung auf­tritt. Wie und war­um die­se nach der COVID 19-„Impfung“ auf­tre­ten soll­te, ist noch unbe­kannt, aber es gibt eine Rei­he von Mög­lich­kei­ten, die in Fra­ge kommen.

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