In öffentlichen Kommentaren „kreuzigen“ Ärzte und medizinisches Fachpersonal die COVID-Impfstoffe

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Knapp 2.000 Kom­men­ta­re – und es wer­den immer mehr – auf der Med­s­cape-Sei­te, die nach den Beden­ken von Medi­zi­nern zu den COVID-Impf­stof­fen gefragt wur­de, zei­gen, dass eine beträcht­li­che Anzahl von Ärz­ten die Imp­fun­gen nicht so sehr befür­wor­tet, wie Lai­en viel­leicht denken.

Von Ärz­ten, die den Impf­stoff als „Gift namens Gra­phen­oxid“ bezeich­nen, bis hin zu ande­ren, die sagen, „es gibt mehr als ein Über­ge­wicht an Bewei­sen, die den sofor­ti­gen Stopp der Ver­ab­rei­chung der Imp­fung recht­fer­ti­gen“, hat­ten die Fach­leu­te bis Diens­tag, den 7. Sep­tem­ber 2021, 9 Uhr mor­gens 1.782 Kom­men­ta­re regis­triert, wobei Hun­der­te die Impf­stof­fe in Fra­ge stell­ten oder über per­sön­li­che Erfah­run­gen mit uner­wünsch­ten Wir­kun­gen durch sie berichteten.

Ein Arzt sag­te, der Impf­stoff sei „absicht­lich gefähr­lich, behin­dernd und töd­lich“. Eine ande­re sag­te, sie wei­ge­re sich sogar, sie als „Impf­stof­fe“ zu bezeich­nen, denn „wie die meis­ten Men­schen und Gesund­heits­dienst­leis­ter inzwi­schen wis­sen, sind die Imp­fun­gen nicht ste­ri­li­sie­rend und ver­lei­hen kei­ne Immu­ni­tät, daher machen die Vor­schrif­ten und der Druck, jeden mensch­li­chen Arm auf der Erde zu imp­fen, für mich kei­nen Sinn.“

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