Intensivpfleger warnen vor Boosterimpfung: „Das Perfide an der Sache ist das Narrativ“

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Noch immer haben die in Deutsch­land ver­ab­reich­ten Covid-Imp­fun­gen kei­ne ordent­li­che Zulas­sung erhal­ten, son­dern ver­fü­gen ledig­lich über eine beding­te EU-Zulas­sung. Und obwohl in ande­ren Län­dern, wie bei­spiels­wei­se Isra­el, die Infek­ti­ons­zah­len trotz hoher Impf­quo­te anstei­gen, geht die Ver­tei­lung des bereits ver­ab­reich­ten Impf­stoffs in unse­rem Land in die nächs­te Runde.

Epoch Times sprach mit Wer­ner Möl­ler und Chris­ti­an Snura­wa, Initia­to­ren von Pfle­ge für Auf­klä­rung, über die aktu­el­le Situa­ti­on. Gemein­sam bli­cken die zwei Män­ner auf jeweils fast 30 Jah­re Erfah­rung in der Inten­siv­pfle­ge. Wäh­rend Möl­ler, der auch Beatmungs­the­ra­peut ist, in einer Kli­nik arbei­tet, ist Snura­wa in der außer­kli­ni­schen Ver­sor­gung tätig. Sie stö­ren sich an dem Nar­ra­tiv, dass Geimpf­te nicht anste­ckend sei­en und nicht erkran­ken könn­ten. Den COVID-Impf­stoff bezeich­nen sie als Gen-Therapie.

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