Israel nun größter „Covid-Hotspot“ der Welt, Mehrheit der Hospitalisierten geimpft

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Isra­el gilt nicht zu Unrecht für vie­le als das „Ver­suchs­la­bor“ der Welt im Hin­blick auf die Covid-Imp­fun­gen – wenn auch das Impf­ex­pe­ri­ment lei­der groß­teils ohne Zustim­mung der Bevöl­ke­rung statt­fin­det. Die stei­gen­den Fall­zah­len im Land trotz erfolg­rei­cher Impf­kam­pa­gne sorg­ten zuletzt immer wie­der für trau­ri­ge Schlag­zei­len – nun ver­zeich­net Isra­el neue Rekord­wer­te, die die Dai­ly Mail gar dazu bewo­gen haben, es zum „Covid-Hot­spot der Welt“ zu ernennen.

Denn: Im Land wird die welt­weit höchs­te Infek­ti­ons­ra­te ver­zeich­net. Natür­lich ist unklar, wie vie­le der ertes­te­ten Fäl­le über­haupt Sym­pto­me von Covid-19 auf­wei­sen und tat­säch­lich erkrankt sind – trotz­dem wur­den in Isra­el am 1. Sep­tem­ber immer­hin neue 1.892 Fäl­le an einem Tag regis­triert. Hier zeigt sich erneut ein­drück­lich, dass die geprie­se­ne mRNA-Imp­fung kei­nes­falls vor Infek­tio­nen schützt.

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