Israelische Corona-Studie: Genesene besser geschützt als Geimpfte

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An der israe­li­schen Stu­die nah­men 7.000 Men­schen teil. Zunächst sprach hier sogar alles für die Imp­fung: Es wur­den bei den geimpf­ten Pro­ban­den nach der zwei­ten Sprit­ze mit Biontech/Pfizer eine höhe­re Zahl an Anti­kör­pern gemes­sen als bei den gene­se­nen Teilnehmern.

Ent­schei­den­der war aller­dings, was dann folg­te: Die Men­ge der Anti­kör­per – auf die kommt es an – sank bei den Geimpf­ten gera­de­zu dra­ma­tisch. Teil­wei­se sogar um 40 Pro­zent je Monat, was bei­na­he einem Impf­ver­sa­gen gleichkommt.

Und hier die wich­ti­ge Ver­gleichs­zahl: Bei den Gene­se­nen hin­ge­gen nahm die Zahl der Anti­kör­per um weni­ger als fünf Pro­zent pro Monat ab.

Die­se Stu­die wur­de in Isra­el durch­ge­führt. Die Regie­rung setzt dort den­noch auf das Imp­fen von Kin­dern, will es sogar über die Schu­len durch­füh­ren – die Zustim­mung der Eltern soll aller­dings ein­ge­holt wer­den müs­sen. U.a. die israe­li­sche Bil­dungs­mi­nis­te­rin wider­sprach zwar dem Vor­ha­ben, über­haupt in Schu­len zu imp­fen, konn­te sich damit aber bis­her nicht durchsetzen.

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