Israelische Daten entlarven Delta-‚Wissenschaftsschwindel‘ der CDC

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Der sprin­gen­de Punkt ist jedoch das Feh­len einer tat­säch­li­chen sym­pto­ma­ti­schen Erkran­kung. In der Stu­die wur­den nur posi­ti­ve Test­ergeb­nis­se unter­sucht, und wir wis­sen nicht, ob mehr geimpf­te Per­so­nen sym­pto­ma­tisch waren als unge­impf­te, oder umgekehrt.

Wie bereits mehr­fach erläu­tert, ist ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis nicht gleich­be­deu­tend mit einer akti­ven Infek­ti­on. Eine Per­son mit natür­li­cher Immu­ni­tät kann dem Virus erneut aus­ge­setzt wer­den, und bei einem Test kön­nen Spu­ren des Virus nach­ge­wie­sen wer­den, aber ihr Immun­sys­tem hat das Virus wirk­sam abge­tö­tet und eine Erkran­kung verhindert.

Die blo­ße Betrach­tung posi­ti­ver Test­ergeb­nis­se ist also nicht die bes­te Metho­de, um fest­zu­stel­len, ob die COVID-Imp­fung tat­säch­lich einen bes­se­ren Schutz bie­tet als die natür­li­che Immu­ni­tät. Und es gibt vie­le Grün­de für den Ver­dacht, dass dies nicht der Fall ist.

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