Israels Ministerpräsident: «Doppelt Geimpfte sind im Moment die am stärksten gefährdete Gruppe»

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Isra­els Minis­ter­prä­si­dent: «Dop­pelt Geimpf­te sind im Moment die am stärks­ten gefähr­de­te Gruppe»
Nafta­li Ben­nett rät sei­nen Lands­leu­ten, sich mög­lichst rasch ein drit­tes Mal gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen zu las­sen. Über 1,4 Mil­lio­nen Bür­ger haben dies auch bereits getan.

Wer wis­sen will, wohin die gegen­wär­ti­ge Rei­se der «Pan­de­mie-Mana­ger» füh­ren könn­te, der soll­te einen Blick auf Isra­el rich­ten. Das Land ist Euro­pa und wei­ten Tei­len der Welt stets ein paar Schrit­te vor­aus. Inzwi­schen zäh­len in Isra­el dop­pelt Geimpf­te bereits wie­der als Unge­impf­te. Ent­spre­chend müs­sen sie mit Zutritts­ver­bo­ten leben und wer­den von der Regie­rung ein­ge­schüch­tert (Coro­na-Tran­si­ti­on berichtete).

Was die Unge­impf­ten in der Schweiz oder Deutsch­land sind, sind in Isra­el also die dop­pelt Geimpf­ten. Die­se Grup­pe hat die Regie­rung gegen­wär­tig beson­ders im Visier. In den Augen der Behör­den sind sie eine Gefahr. Am 22. August sag­te Minis­ter­prä­si­dent Nafta­li Ben­nett im Zuge einer Kabi­netts­sit­zung über die dop­pelt Geimpften:

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