Ist die Impfung eine beängstigende Fehlkonstruktion? 

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Neue Daten aus Isra­el und dem Ver­ei­nig­ten König­reich: 60% der über 50-Jäh­ri­gen, die an COVID ster­ben, sind dop­pelt geimpft. Die aus Isra­el stam­men­den Daten wer­den von vie­len als die bes­ten ange­se­hen, die wir haben, und kön­nen uns einen Ein­druck davon ver­mit­teln, was anders­wo zu erwar­ten ist. Wie die Zeit­schrift Sci­ence erklärt:

„Isra­el wird jetzt genau beob­ach­tet, weil es eines der ers­ten Län­der war, das im Dezem­ber 2020 mit Imp­fun­gen begann und schnell einen Grad der Bevöl­ke­rungs­ab­de­ckung erreich­te, um den es ande­re Län­der benei­den – eine Zeit lang. Nach Anga­ben des Maga­zins Sci­ence ver­meh­ren sich die Fäl­le von bahn­bre­chen­den Infek­tio­nen der­zeit mit rasen­der Geschwin­dig­keit. „Es gibt so vie­le bahn­bre­chen­de Infek­tio­nen, dass sie domi­nie­ren und die meis­ten der ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fer­ten Pati­en­ten tat­säch­lich geimpft sind“, erklär­te Uri Shalit, ein Bio­in­for­ma­ti­ker am Isra­el Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy, gegen­über Science.

Fast 1 Mil­li­on Israe­lis über 50 Jah­re haben inzwi­schen eine drit­te Auf­fri­schungs­imp­fung mit der mRNA-Imp­fung von Pfi­zer erhal­ten. Die Zeit wird zei­gen, ob dies die Rate der Durch­bruchs­fäl­le ver­schlim­mern oder ein­däm­men wird.

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