Jetzt wird es hart für Arbeitnehmer in den USA

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Der repu­bli­ka­ni­sche Gou­ver­neur von Mas­sa­chu­setts gab letz­te Woche bekannt, dass alle 42’000 Ange­stell­ten des Bun­des­staa­tes bis zum 17. Okto­ber einen Nach­weis über ihre voll­stän­di­ge Imp­fung vor­le­gen müss­ten. Andern­falls droh­ten ihnen «dis­zi­pli­na­ri­sche Mass­nah­men bis hin zur Kündigung».

San Fran­cis­co berei­tet die Sus­pen­die­rung von fast zwei Dut­zend Ange­stell­ten der Poli­zei und der Feu­er­wehr vor, die sich gewei­gert haben, ihren Impf­sta­tus offen zu legen. Hun­der­ten von Ange­stell­ten ande­rer Abtei­lun­gen droht ein ähn­li­ches Schick­sal, wie der San Fran­cis­co Chro­ni­cle berich­tet. San Fran­cis­co war die ers­te Gross­stadt der USA, die von allen städ­ti­schen Ange­stell­ten ohne reli­giö­se oder medi­zi­ni­sche Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung die Imp­fung verlangte.

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