Jurist schlägt Alarm: Zwangsimpfung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/pwev

Der ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent Joe Biden will Unter­neh­men mit 100 oder mehr Beschäf­tig­ten dazu ver­pflich­ten, sich gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen zu las­sen oder einen wöchent­li­chen Coro­na­vi­rus-Test durch­zu­füh­ren. Zuvor kün­dig­te er Pflicht­imp­fun­gen für Staats­be­diens­te­te und Per­so­nen an, die in Gesund­heits­ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­sern arbei­ten, die eine staat­li­che Unter­stüt­zung von der Regie­rung erhalten.

Anwäl­te schla­gen wegen die­ser Maß­nah­men Alarm. Rechts­an­walt Tom Renz hält die ange­kün­dig­te Zwangs­imp­fung für „ver­fas­sungs­wid­rig“. Er glaubt, dass dies ein Weg ist, die Auf­merk­sam­keit von ande­ren Din­gen abzu­len­ken, die der­zeit in der Welt pas­sie­ren, und nicht so sehr mit Coro­na zu tun hat.

Renz sag­te gegen­über One Ame­ri­ca News, dass zwi­schen 50 und 100 Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner lie­ber kün­di­gen wür­den, als eine Sprit­ze zu bekom­men. Dies wer­de gro­ße Aus­wir­kun­gen auf die Wirt­schaft haben.

Kommentare sind geschlossen.