Krank durch die Corona-Impfung: Wie offen gehen Behörden mit den seltenen Nebenwirkungen um?

Dass es Neben­wir­kun­gen nach Coro­na-Imp­fun­gen – in gerin­ger Zahl – geben wür­de, war Fach­leu­ten von Beginn an klar. Aber haben sie das aus­rei­chend kommuniziert?

Die Recher­che über Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fun­gen ist hei­kel inmit­ten auf­ge­heiz­ter poli­ti­scher Dis­kus­sio­nen. Sie kratzt an der Glaub­wür­dig­keit von Poli­ti­kern, aber auch von Behör­den, die seit Dezem­ber 2020 ste­tig wie­der­ho­len: «Die Imp­fun­gen sind sicher.» Will man da eine Dis­kus­si­on um Neben­wir­kun­gen, die sich viel­leicht spä­ter als unnö­ti­ge Beun­ru­hi­gung her­aus­stellt? Sie stellt auch Ärz­te vor Her­aus­for­de­run­gen. Schliess­lich sind sie es, die die Sprit­zen set­zen – in der fes­ten Über­zeu­gung, sowohl ihre Pati­en­ten wie auch die Gesell­schaft und das Gesund­heits­sys­tem vor den schlimms­ten Fol­gen der Coro­na-Infek­ti­on zu schüt­zen. Dar­an ist nach wie vor alles richtig.

Lesens­wer­ter Bei­trag der “Neue Züri­cher Zei­tung” — Weiterlesen

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