Kriminelle Regierungen? — Aussetzung des Covid-19-Injektionsprogramms gefordert

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Neue Bewei­se, dar­un­ter eides­statt­li­che Erklä­run­gen füh­ren­der Exper­ten w

ie Pro­fes­sor Luc A. Mon­ta­gnier, wur­den dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof von Anwäl­ten in meh­re­ren Län­dern vor­ge­legt. Dar­in wird behaup­tet, dass sich Regie­run­gen auf der gan­zen Welt und ihre Bera­ter an Völ­ker­mord, Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit und Ver­stö­ßen gegen den Nürn­ber­ger Kodex beteiligen.

Pro­fes­sor Luc A Mon­ta­gnier, der für sei­ne Arbeit über das HIV-Virus einen Nobel­preis erhielt, behaup­te­te im April 2020, dass er glau­be, dass das neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus in einem Labor geschaf­fen wur­de. Im Mai 2021 stell­te der Viro­lo­ge dann fest: „Mas­sen­imp­fun­gen sind ein wis­sen­schaft­li­cher Feh­ler sowie ein medi­zi­ni­scher Feh­ler. Es ist ein inak­zep­ta­bler Feh­ler. Das wer­den die Geschichts­bü­cher zei­gen, denn es ist die Imp­fung, die die Vari­an­ten hervorbringt.“

Auf­grund der gro­ßen Men­ge neu­er Bewei­se und Infor­ma­tio­nen, die in den letz­ten Mona­ten ans Licht gekom­men sind, wur­de auch eine neue Kla­ge beim IStGH ein­ge­reicht. Die Anwäl­te sagen, dass sie jetzt zwin­gen­de Bewei­se dafür haben, dass “das SARS-CoV-2-Virus und” die Covid-19-„Impfstoffe“ absicht­lich kon­stru­ier­te Bio­waf­fen sind, die in zwei Pha­sen an ahnungs­lo­se Völ­ker der Welt abge­ge­ben wurden“.

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