Lafontaine: Wutrede über „Covidioten“ in der Regierung

Was fällt die­sen poli­ti­schen Lai­en­dar­stel­lern eigent­lich ein?, fragt Lafontaine

Der ehe­ma­li­ge Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter, Kanz­ler­kan­di­dat der SPD, SPD-Par­tei­chef, Minis­ter­prä­si­dent im Saar­land und spä­te­re Chef der Links­par­tei muss heu­te gemein­sam mit Ehe­frau Sah­ra Wagen­knecht als so etwas wie das gute Gewis­sen des Lan­des gel­ten, denn jene, die nach ihm die Lin­ke füh­ren, sind längst nicht mehr die Stim­me der Unter­drück­ten oder als was man da ange­tre­ten ist.

Lafon­tai­nes Kom­men­ta­re in den sozia­len Medi­en sind heu­te an Schär­fe ver­gleich­bar mit jenen Reden, die er führ­te, als er die Lin­ke noch gemein­sam mit Gre­gor Gysi erfolg­reich in den Bun­des­wahl­kampf führte.

Ja, Lafon­tai­ne bleibt wütend. Und er macht dar­aus kei­nen Hehl. Die­ser Text von Oskar Lafon­tai­ne ist des­halb so inter­es­sant, weil er den Grö­ßen­wahn und Macht­miss­brauch direkt an die Bun­des­re­gie­rung adres­siert – für Oskar Lafon­tai­ne sind das „Cov­idio­ten“, aber lesen Sie selbst:

https://reitschuster.de/post/oskar-lafontaine-wutrede-ueber-covidioten-in-der-regierung/

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