Leipzig: Mindestens 2.000 Menschen demonstrieren für “Freiheit und Frieden”

In Leip­zig zogen am Sams­tag­nach­mit­tag min­des­tens 2.000 Demons­tran­ten unter dem Mot­to “Free­dom Day? April, April” auf dem City­ring um die Innen­stadt. Beob­ach­ter und Orga­ni­sa­to­ren geben höhe­re Teil­neh­mer­zah­len an. Ange­mel­det war der Umzug für 3.000 Teilnehmer.

Außer dem fort­dau­ern­den Pro­test gegen die Coro­na-Beschrän­kun­gen des öffent­li­chen und wirt­schaft­li­chen Lebens und die geplan­te Impf­pflicht stand dies­mal auch der Pro­test gegen die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen der deut­schen Regie­rung im Fokus der Pro­tes­te. Die Teil­neh­mer skan­dier­ten “Frie­den, Frei­heit, Selbst­be­stim­mung”, es waren ver­ein­zelt rus­si­sche Flag­gen zu sehen, und auf Pla­ka­ten wur­de gefor­dert, kein Geld für Krieg und Rüs­tung aus­zu­ge­ben. Auf ande­ren Pla­ka­ten wur­de gefor­dert, den säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Micha­el Kret­schmer zu verhaften.

Ein Red­ner brach­te die Stim­mung der Teil­neh­mer so zum Ausdruck:
“Wir haben von der Regie­rung die Schnau­ze voll!”

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