Lesen bildet. Vor allem zwischen den Zeilen

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Vor allem Bür­ger der ehe­ma­li­gen DDR wird eine gro­ße Befä­hi­gung nach­ge­sagt, Wahr­hei­ten aus offi­zi­el­len Mel­dun­gen, aber auch aus der Lite­ra­tur zu zie­hen, die dort eher ver­schlüs­selt dar­ge­bo­ten wur­den. Die­se Qua­li­fi­ka­ti­on kann sich als nütz­lich erwei­sen, liest man den Arti­kel “„Wer nicht geimpft ist, bereut es“” auf faz.net am 22.8. “Lun­gen­arzt Cihan Çelik spricht im Inter­view über unge­impf­te Pati­en­ten in der Kli­nik, den kom­men­den Herbst und die Fra­ge: Wie vie­le Tote dür­fen wir zulas­sen?”. Neben dem Erwart­ba­ren ist dort zu lesen:

Die Men­schen sind ange­sichts der Pro­pa­gan­da­er­fah­run­gen über­ra­schend mün­di­ger geworden

»Lei­der hat sich die Dis­kus­si­on um Impf­stof­fe auf ande­re Medi­ka­men­te aus­ge­wei­tet; neu­er­dings müs­sen wir mit Ange­hö­ri­gen von Covid-Kran­ken dar­über dis­ku­tie­ren, wel­che Lang­zeit­ne­ben­wir­kun­gen ein poten­ti­ell lebens­ret­ten­des Akut­me­di­ka­ment haben könn­te. Es wird nicht ver­stan­den, dass eine The­ra­pie immer dann emp­foh­len wird, wenn der Nut­zen das Risi­ko deut­lich überwiegt.«

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