Lunte auf den Schuldenmärkten

Wie die Coro­na-Lock­downs vie­le Natio­nen in Schul­den­kri­sen treiben.

Das Insti­tu­te of Inter­na­tio­nal Finan­ce, eine glo­ba­le Ver­ei­ni­gung von Finanz­in­sti­tu­ten, beti­tel­te im April 2020 eine Stu­die „Covid-19 zün­det die Lun­te an“.1 Die Bank­lob­by-Orga­ni­sa­ti­on, die Sor­ge vor Schul­den­aus­fäl­len hat, mein­te damit die Lun­te an der Schul­den­bom­be. Denn bereits im April betru­gen die Schul­den welt­weit 322 Pro­zent vom Welt-Sozi­al­pro­dukt. Mitt­ler­wei­le dürf­ten sie auf über 350 Pro­zent ange­stie­gen sein, was unmög­lich real zurück­ge­zahlt wer­den kann. Zum Ver­gleich: Bei Aus­bruch der Finanz­kri­se 2007 betru­gen die Schul­den etwa 282 Pro­zent vom Welt-BIP, was damals schon untrag­bar war.

https://kenfm.de/covid-19-zuendet-die-lunte-auf-den-schuldenmaerkten-an-von-christian-kreiss/

 

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