Mit Blindheit geschlagen

Wie lan­ge kann es sich die von Coro­na-Maß­nah­men gebeu­tel­te Gesell­schaft noch erlau­ben, ihre Augen­bin­de aufzulassen?

Eigent­lich ist unter Blin­den der Ein­äu­gi­ge König. Das gilt aber nicht in der von „Coro­na“ beherrsch­ten Welt. Seit Beginn der ent­fes­sel­ten Kri­se haben Men­schen aus Medi­zin, Wirt­schaft und Gesell­schaft auf der Basis ihrer Lebens­er­fah­rung vor der Coro­na-Panik und deren Aus­wir­kun­gen gewarnt.

In wei­ser Vor­aus­sicht mahn­ten sie, Ruhe zu bewah­ren und die ein­ge­spiel­ten Kreis­läu­fe nicht mut­wil­lig zu zer­stö­ren. Die Gesell­schaft jedoch folg­te lie­ber eini­gen obsku­ren Exper­ten, die von Poli­tik und Medi­en in den Vor­der­grund gescho­ben wurden.

Dras­ti­sche Maß­nah­men — Stich­wort Lock­down — bedro­hen seit­dem den Mit­tel­stand, die Kul­tur­schaf­fen­den und das Bil­dungs­we­sen. Der Staats­haus­halt wird rui­niert, die Infla­ti­on steigt, aber die Bevöl­ke­rung bleibt eigen­tüm­lich ruhig. Die Mah­ner und Seher wer­den nicht gehört, ihre Kanä­le zen­siert und gelöscht, ihre Exper­ti­se her­ab­ge­wür­digt und ihre Hilfs­an­ge­bo­te rund­weg abge­lehnt. Die Gesell­schaft scheint mit Blind­heit geschla­gen und sich an die­sen Zustand zu klammern.

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