Moderna und Pfizer fallen an der Börse

Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA) unter­sucht drei neue Beschwer­den, die nach der Ver­ab­rei­chung von Impf­stof­fen von Pfi­zer und Moder­na gemel­det wur­den, um fest­zu­stel­len, ob es sich um neue Neben­wir­kun­gen han­delt die bis jetzt nicht berück­sich­tigt wurden.

Die Erkran­kun­gen – Ery­the­ma mul­ti­for­me, eine Form von Haut­aus­schlag, Glome­ru­lo­n­e­phri­tis, eine Ent­zün­dung der Nie­ren, und nephro­ti­sches Syn­drom, ein Zustand, der mit einem gro­ßen Eiweiß­ver­lust mit dem Urin ein­her­geht – wer­den vom Sicher­heits­aus­schuss der EMA untersucht.

Kei­ne Infor­ma­tio­nen über die Anzahl der Fälle

Bis zum 29. Juli wur­den in Euro­pa mehr als 43,5 Mil­lio­nen Dosen des Moder­na-Impf­stoffs ver­ab­reicht. Mehr als 330 Mil­lio­nen Pfi­zer-Imp­fun­gen wur­den bereits verabreicht.

Im ver­gan­ge­nen Monat sah die EMA einen mög­li­chen Zusam­men­hang zwi­schen Herz­ent­zün­dun­gen und den mRNA-Impf­stof­fen. Die Auf­sichts­be­hör­de mach­te kei­ne Anga­ben zur Anzahl der Fäl­le, in denen die neu­en Bedin­gun­gen regis­triert wurden.

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