Nebenwirkungen korrelieren eindeutig mit der Impfkurve

Alles bis­lang erschie­ne­ne 274 wis­sen­schaft­li­chen Fak­ten zu SARS-CoV‑2/­Co­vi­d19 bei sciencefiles.org
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Mit der man­gel­haf­ten Wir­kung bzw. den Neben­wir­kun­gen der Coro­na-Imp­fung befasst sich auch das Infor­ma­ti­ons­por­tal sciencefiles.org. Seit dem Beginn der Coro­na-Inze­nie­rung sicher­ten die Betrei­ber der Sei­te wöchent­lich die Daten­bank der WHO. Die Exper­ten haben so rund 1,75 Mil­lio­nen Mel­dun­gen zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen aus­wer­ten können.

Dabei zeigt sich, dass die Neben­wir­kun­gen ein­deu­tig mit der Impf­kur­ve kor­re­lie­ren. Dadurch das das jetzt immer mehr Neben­wir­kun­gen zuge­ge­ben wer­den, wur­den auch immer mehr gemel­det. Am Anfang dürf­ten noch vie­le Impf­schä­den nicht erfasst wor­den sein, da man sie nicht der Imp­fung zuordnete.

Der Zusam­men­hang von Spike-Pro­te­inen mit Throm­bo­sen und Schlag­an­fäl­len sei mitt­ler­wei­le äußerst deut­lich. Es gäbe bei der expe­ri­men­tel­len mRNA-Imp­fung ein sehr brei­tes Spek­trum von Impfnebenwirkungen.

Mit der Imp­fung neh­men auch Atmen­wegs­er­kran­kun­gen ins­be­son­de­re Pneu­mo­nie und Lun­gen­ent­zün­dun­gen zu. Genau die­se Krank­hei­ten soll­te die Imp­fung aber eigent­lich verhindern.

Die Wis­sen­schaft­li­cher sind sich sicher, dass ein mög­li­cher Nut­zen durch die Imp­fung bei sehr weni­gen in kei­nem Ver­hält­nis zu den enor­men Neben­wir­kun­gen steht. Die Imp­fung wür­de laut den For­schern dem Ver­such glei­chen, die Ern­te vor einem Schäd­ling durch den Ein­satz von Flam­men­wer­fern zu schützen.

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