Neue Peer-Review-Studie bestätigt: Corona-Impfungen könnten zu Massensterben führen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/nbw1

Noch nie gab es einen zuge­las­se­nen mRNA-Impf­stoff in der Human­me­di­zin gegen eine Infek­ti­ons­krank­heit. Wäh­rend sich die Fäl­le schwe­rer Neben­wir­kun­gen häu­fen, schließt eine aktu­el­le Stu­die selbst die Gefahr eines Mas­sen­ster­bens nicht aus.

Immer mehr wis­sen­schaft­li­che Bei­trä­ge zei­gen: Coro­na-Imp­fun­gen erhö­hen das Risi­ko schwe­rer Erkran­kun­gen. Die Ursa­che liegt in dem als „Anti­bo­dy-Depen­dent Enhan­ce­ment“ bezeich­ne­ten Vor­gang. Die namens­ge­ben­den infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per bin­den sich an die Ober­flä­che von Viren, kön­nen die­se aber nicht neu­tra­li­sie­ren. Dies führt zu einer ver­bes­ser­ten Auf­nah­me des Virus in eine Zel­le und begüns­tigt damit sei­ne Aus­brei­tung und Vermehrung.

Ste­pha­nie Sen­eff vom Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy und Greg Nigh von Natur­o­pa­thic Onco­lo­gy in Port­land zeig­ten dies in einem mehr als 40 Sei­ten umfas­sen­den aka­de­mi­schen Beitrag.

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