Neue Peer-Review-Studie: Corona-Impfungen könnten Immunsystem stark schädigen

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Immer mehr wis­sen­schaft­li­che Bei­trä­ge deu­ten dar­auf hin, dass Coro­na-Imp­fun­gen das Risi­ko schwe­rer Erkran­kun­gen erhö­hen könn­ten. Die Ursa­che liegt in dem als „Anti­bo­dy-Depen­dent Enhan­ce­ment“ – kurz ADE- bezeich­ne­ten Vor­gang. Die namens­ge­ben­den infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per bin­den sich an die Ober­flä­che von Viren, kön­nen die­se aber nicht neu­tra­li­sie­ren. Dies führt zu einer ver­bes­ser­ten Auf­nah­me des Virus in eine Zel­le und begüns­tigt damit sei­ne Aus­brei­tung und Ver­meh­rung. Ste­pha­nie Sen­eff vom Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy und Greg Nigh von Natur­o­pa­thic Onco­lo­gy in Port­land dis­ku­tie­ren die­ses Risi­ko in einem mehr als 40 Sei­ten umfas­sen­den Beitrag.

In die glei­che Rich­tung deu­ten Erkennt­nis­se eines For­scher­teams des Helm­holtz-Zen­trums für Infek­ti­ons­for­schung, der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver, der Uni­ver­si­tät Bonn sowie Medi­zi­nern und For­schern des Eras­mus Medi­cal Cen­ter in Rot­ter­dam. Danach redu­zier­te sich nach der Imp­fung die Reak­ti­on des Immun­sys­tems auf soge­nann­te Tool-like-Rezep­to­ren. Die­se spie­len im mensch­li­chen ange­bo­re­nen Immun­sys­tem eine essen­zi­el­le Rol­le, da sie die Struk­tu­ren von Krank­heits­er­re­gern erkennen.

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