Neue Warnung für COVID-Impfstoffe von J&J und AZ

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/gfu1

Medi­zi­ni­sche Auf­sichts­be­hör­den der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA) raten Ange­hö­ri­gen der Gesund­heits­be­ru­fe, sich vor Fäl­len des Guil­lain-Bar­re-Syn­droms (GBS) im Zusam­men­hang mit den COVID-Impf­stof­fen von John­son & John­son und Astra­Zen­ca in Acht zu nehmen.

GBS ist eine sel­te­ne, aber schwer­wie­gen­de Erkran­kung, bei der das Immun­sys­tem beginnt, die gesun­den Ner­ven­zel­len des Kör­pers anzu­grei­fen, was zu Schmer­zen, Taub­heit und Mus­kel­schwä­che in den Extre­mi­tä­ten führt, die sich auch auf den Brust­korb und das Gesicht aus­wei­ten kön­nen. Die EMA will zwar nicht behaup­ten, dass ein kau­sa­ler Zusam­men­hang besteht, rät aber dazu, sofort einen Arzt auf­zu­su­chen, wenn nach einer COVID-Imp­fung Schwä­che und Läh­mun­gen auftreten.

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