Neuseeland räumt Scheitern der Null-Covid-Strategie ein

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Nach einem grö­ße­ren Coro­na-Aus­bruch hat Neu­see­land ein Schei­tern sei­ner ehr­gei­zi­gen Null-Covid-Stra­te­gie ein­ge­räumt. „Das Aus­maß der Anste­ckun­gen und die Geschwin­dig­keit, mit der sich das Virus ver­brei­tet hat, hat unser Sys­tem trotz aller Vor­be­rei­tun­gen unter Druck gesetzt“, sag­te der mit der Gesund­heits­po­li­tik beauf­trag­te Minis­ter Chris Hip­kins dem Sen­der TVNZ. Der jüngs­te Aus­bruch mit der anste­cken­de­ren Del­ta-Vari­an­te sei schwie­rig ein­zu­däm­men und wer­fe „gro­ße Fra­gen“ hin­sicht­lich der Coro­na-Stra­te­gie der Regie­rung auf.

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