»Nicht angemessen«: Führender US-Epidemiologe zerlegt Lockdown-Irrsinn

Die­ser Tage war der renom­mier­te US-Epi­de­mio­lo­ge John Ioann­i­dis bei »Ser­vus TV« zu Gast. Der öster­rei­chi­sche Pri­vat­sen­der räum­te dem Stan­ford-Pro­fes­sor Sen­de­zeit für ein mehr als ein­stün­di­ges Inter­view ein, in dem die­ser den Lock­down-Irr­sinn nach allen Regeln der Wis­sen­schaft zerlegte.

Dazu muss man wis­sen: Ioann­i­dis ist einer der frü­hes­ten Kri­ti­ker der welt­wei­ten Coro­na-Hys­te­rie. Bereits im Früh­jahr 2020 warn­te er vor Panik­ma­che und über­zo­ge­nen Maß­nah­men. Dafür wur­de der Ame­ri­ka­ner ver­höhnt, ange­fein­det und als »Coro­na-Leug­ner« durch den Main­stream-Dreck gezo­gen. Jetzt, 18 Mona­te spä­ter, haben sich vie­le sei­ner Mah­nun­gen bewahrheitet.

Fazit des Stan­ford-For­schers: »Die Reak­ti­on war nicht wirk­lich ange­mes­sen und ziel­te nicht dar­auf ab, denen zu hel­fen, denen gehol­fen wer­den soll­te.« Die Mensch­heit habe ande­re Pro­ble­me – zum Bei­spiel Hun­ger, Arbeits­lo­sig­keit, Depressionen.

Das Video zeigt einen knapp 23 Minu­ten lan­gen Zusam­men­schnitt des Interviews.

https://media.deutschlandkurier.de/2021/KW27/TOP-Interview.mp4


 

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