Nicht nur Impfpflicht, sondern Faschismus die Hintertür

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Es ist wahr: Natür­lich ist Deutsch­land kei­ne Dik­ta­tur, und (noch) tren­nen uns Wel­ten vom brau­nen und auch roten Unrechts­staat. Wer weiß wie lan­ge noch, doch für den Augen­blick ver­bie­ten sich der­ar­ti­ge Gleich­set­zun­gen. Wahr jedoch ist: Nie war der Anlass zu ech­ter Besorg­nis grö­ßer als heu­te, und nie waren wir näher dran am Point of No Return, am Kipp­punkt, ab dem das Abrut­schen in faschis­to­ide Zustän­de eine unum­kehr­ba­re Eigen­dy­na­mik erreicht hat. Und es scheint, als arbei­te die Poli­tik mit der ihrer 3G-2G-1G-Impf-Apart­heid mit aller Macht auf die­sen Zustand hin.

Ein untrüg­li­ches Indiz dafür, dass es schon zu spät sein könn­te, ist, dass sogar jene Eli­ten, die offen­bar noch vor kur­zem wache Instink­te zeig­ten und grund­recht­sin­kom­pa­ti­ble Fehl­ent­wick­lun­gen und rote Lini­en anmahn­ten, von ihren eige­nen War­nun­gen nichts mehr wis­sen wol­len und ihr Fähn­chen in den Wind hän­gen – erkenn­bar nur, um sich selbst nicht ins Abseits zu stel­len unter die Räder des Zeit­geis­tes zu geraten.

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