Failed State Deutschland

Ich habe es so satt! Ich möch­te mei­ne Intel­li­genz nicht mehr von min­der­be­fä­hig­ten, ideo­lo­gi­sier­ten Berufs­po­li­ti­kern und deren jour­na­lis­ti­schen Steig­bü­gel­hal­tern belei­di­gen las­sen müs­sen. Ich möch­te nicht mehr indok­tri­niert, gegän­gelt, gemaß­re­gelt, erpresst oder mit dem Ent­zug von Frei­heits­rech­ten bedroht wer­den. Ich will nicht mehr dabei zuse­hen, wie die­ser Staat, der zur Beu­te eini­ger Tau­send Funk­tio­nä­re einer Hand­voll nicht mehr zu unter­schei­den­der Par­tei­en gewor­den ist, das von mir und Mil­lio­nen Flei­ßi­gen erwirt­schaf­te­te Steu­er­geld für Lob­by­is­ten, Ideo­lo­gen und Betrü­ger zum Fens­ter hin­aus wirft, um anschlie­ßend neue Steu­ern zu erfin­den, damit er noch mehr Lob­by­is­ten, Ideo­lo­gen und Betrü­ger befrie­di­gen kann.

Wei­ter­le­sen bei “Libe­ra­le War­te” unter:
https://peymani.de/failed-state-deutschland-ein-verlorenes-land-ohne-hoffnung-auf-rettung/

Schon 2013 und 2015 massive Corona-Warnungen der WHO

„Das ist sicher eine Fäl­schung“ – so war mei­ne ers­te Reak­ti­on, als mir eine Freun­din heu­te einen Screen­shot von einem Arti­kel auf Focus Online aus dem Jahr 2013 schick­te. „WHO warnt – Coro­­na-Virus ist ‚Gefahr für die gan­ze Welt´“, steht da in dicken Buch­sta­ben. Als ich mich ans Suchen mach­te, staun­te ich nicht schlecht, dass die Nach­richt echt ist. Und dass es noch ein­mal eine sehr ähn­li­che, ja fast gleich­lau­tend aus dem Jahr 2015 gibt.

In der älte­ren der bei­den Nach­rich­ten, aktua­li­siert am Diens­tag, 19.11.2013, um 00:04 Uhr, heißt es: „Ange­sichts von mehr als 20 Todes­fäl­len hat die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) ein­dring­lich vor dem neu­en Coro­na­vi­rus gewarnt. Unter allen Gesund­heits­pro­ble­men mache ihr die­ser Erre­ger ‘der­zeit die größ­ten Sor­gen‘“, sag­te WHO-Gene­ral­­di­­re­k­­to­­rin Mar­ga­ret Chan in Genf.“ Und wei­ter: „‘Das neue Coro­na­vi­rus ist eine Gefahr für die gan­ze Welt.‘ Es ähnelt dem Sars-Erre­­ger, an dem vor zehn Jah­ren etwa 800 Men­schen star­ben. Frank­reich mel­de­te unter­des­sen am Diens­tag den lan­des­weit ers­ten Toten durch das neue Virus. Bei dem 65 Jah­re alten Pati­en­ten in Lil­le war nach einer Sau­­di-Ara­­bi­en-Rei­­se die Infek­ti­on fest­ge­stellt wor­den. Er hat mög­li­cher­wei­se einen wei­te­ren Pati­en­ten angesteckt.“|

Die es nicht wissen wollen

Alles, was man benö­tigt, um die der­zei­ti­ge Lage und die ver­gan­ge­nen Mona­te rea­li­täts­ge­recht zu beur­tei­len, ist für Lai­en zugäng­lich und verständlich.

Ein­mal mehr hat sich Ange­la Mer­kel in merk­wür­di­gen Meta­phern ver­irrt. „Man muss die Zügel anzie­hen, um bei Coro­na nicht in ein Desas­ter rein­zu­lau­fen“, sprach die Rei­te­rin im Kanz­ler­amt, die sich die Bevöl­ke­rung nun also nicht mehr als etwas vor­stellt, dem es nach gefähr­li­chen Diskussions-„Orgien“ gelüs­tet, son­dern als ein Pferd, das mit straf­fer Hand durch schwe­re Zeit gerit­ten wer­den muss. Wer vier Mona­te nach Ende der Epi­de­mie nichts dabei fin­det, dass sei­ne Grund­rech­te noch immer ein­ge­schränkt sind, der fühlt sich wohl auch nicht von der Kanz­le­rin tota­li­tä­rer Spra­che ernied­rigt. Der Weg vom Bür­ger zum Unter­ta­nen war stets nur eine Grippe-(ähnliche) Wel­le entfernt.

https://www.achgut.com/artikel/die_es_nicht_wissen_wollen

 

 

Die Medien und Corona

Stel­len Sie sich vor, wir wür­den in einem Land leben mit einer funk­tio­nie­ren­den Medi­en­land­schaft, die sich als Kon­trol­leur der Regie­rung ver­steht. In die­sem Land wür­de ein Minis­ter sagen, dass ein Lock­down, der mas­si­ven Scha­den für die Wirt­schaft ange­rich­tet hat und mas­siv die in der Ver­fas­sung garan­tier­ten Grund­rech­te der Bür­ger ein­schränk­te, in der Form gar nicht not­wen­dig war. Was glau­ben Sie, wie wäre die Reak­ti­on der Medi­en? Das The­ma wür­de ganz groß lau­fen, die Regie­ren­den wür­den regel­recht gegrillt.

In Deutsch­land hat der Nor­d­rhein-Wes­t­­fä­­li­­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Lau­mann (CDU) in der Talk­show von Ex-SED-Mit­­­glied May­b­ritt Ill­ner im ZDF ver­gan­ge­ne Woche die fol­gen­den Sät­ze gesagt:

„Heu­te wür­de Poli­tik einen Lock­down nicht noch ein­mal so machen wie im März. Man wür­de es dif­fe­ren­zier­ter umset­zen.“ sowie „Wenn wir Mit­te März gewusst hät­ten, was wir jetzt wis­sen, hät­ten wir gar kei­nen Lock­down gemacht.“ Der Viro­lo­ge Prof. Dr. Jonas Schmidt-Cha­­na­­sit, der mit in der Run­de saß, nick­te bei die­sem her­ben Urteil und sag­te: “Ja”.

https://www.reitschuster.de/post/die-medien-und-corona-bloss-keine-kritischen-töne

Je weniger Virus, desto mehr Härte

Wer A sagt, muss auch B sagen. Um sei­nen eige­nen Kurs nicht Lügen zu stra­fen und zumin­dest in der Bekämp­fung der Pan­de­mie Schlüs­sig­keit und Kon­se­quenz zu zei­gen, auch wenn Coro­na für die meis­ten Deut­schen ein Phan­tom bleibt und mit völ­lig nicht­schlüs­si­gen Zah­len begrün­det wird, greift der Staat immer här­ter durch –  durch Buß­gel­der, zuneh­men­de Poli­zei­ge­walt gegen „Kri­ti­ker der Maß­nah­men“, durch dra­ko­ni­sche medi­en­wirk­sa­me Kon­trol­len in Bus­sen und Zügen – und durch voll­mun­di­ge Ankün­di­gun­gen poli­ti­sche Hard­li­ner. Der Grund dafür liegt auf der Hand.

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/24/je-virus-haerte/

AKKs Corona-Parteitag

Die Mel­dung kam am Sonn­tag unschein­bar daher: Die schei­den­de CDU-Par­­tei­­vor­­­si­t­­zen­­de Anne­gret Kramp-Kar­­ren­­bau­­er fasst eine Not­fall­pla­nung für den Par­tei­tag im Dezem­ber ins Auge. „Wegen Coro­na pla­nen wir, den Par­tei­tag zu ver­kür­zen. Es könn­te sogar sein, dass wir auf­grund der Coro­­na-Lage den Par­tei­tag auf die rei­nen Vor­stands­wah­len beschrän­ken“, hat die Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin der „Welt am Sonn­tag“ gesagt. Die Agen­tu­ren haben es gemel­det und etli­che Nach­rich­ten­re­dak­tio­nen in die Welt ver­brei­tet, und es erweck­te den Ein­druck einer Zurück­nah­me in schwe­rer Zeit.

Das Signal, das offen­bar aus­ge­sandt wer­den soll­te: Seht her, die Poli­tik schränkt zwar die Grund­frei­hei­ten der Bür­ger ein, lässt sie kaum im Sta­di­on, im Thea­ter, in der Oper oder im Kon­zert­saal in stim­mungs­not­wen­di­ger Grö­ßen­ord­nung zusam­men­kom­men. Doch die Ent­schei­dungs­trä­ger, die Euch im Wirts­haus, auf Rei­sen, im Nah­ver­kehr, bei Fami­li­en­fei­ern und im Got­tes­dienst wie unmün­di­ge Unter­ta­nen gän­geln, beschrän­ken sich in der Not auch selbst und beschnei­den ihre Par­tei­ta­ge. Die Tages­ord­nung wird um zahl­rei­che Inhal­te erleich­tert oder es wird sogar nur der Vor­stand gewählt.

https://www.achgut.com/artikel/akks_corona_parteitag_weniger_demokratie_wagen

Stadt Hannover stellt Corona-Spitzel an

Sat­te 2300 Euro Brut­to kön­nen 20 neue Denun­zi­an­ten von der Stadt ver­die­nen, wenn sie »Coro­­na-Infi­­zier­­te« aus­fin­dig machen.

Das Gesund­heits­amt der Regi­on Han­no­ver wirbt mit neu­en Stel­len­aus­schrei­bungen um 20 neue Mit­ar­bei­ter, die soge­nann­te »Coro­­na-Fahn­­der« wer­den sol­len. Ihre Auf­ga­be wird sein COVID-19-Infi­­zier­­te aus­fin­dig machen, wie die Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne berichtet.

»Auf jeden posi­tiv Getes­te­ten kom­men geschätzt zehn bis 20 Men­schen, mit denen er enge­ren Kon­takt hat­te,« erklärt Tan­ja Schulz in der HAZ.

Um die Aus­brei­tung des Virus ein­zu­däm­men, gehört das »Auf­spü­ren von Infi­zier­ten zu den beson­ders auf­wen­di­gen Aufgaben«.

Die neu­en Mit­ar­bei­ter sol­len zunächst per Tele­fo­nat mit den Infi­zier­ten in Ver­bin­dung tre­ten, um dann fest­zu­stel­len, mit wem die­se Umgang hat­ten. Dann soll Qua­ran­tä­ne ange­ord­net und ande­re Kon­takt­per­so­nen aus­fin­dig gemacht werden.

https://www.freiewelt.net/nachricht/stadt-hannover-stellt-corona-spitzel-an-10082173

Anwalt Markus Haintz zu staatlichen Corona-Maßnahmen

Die Coro­­na-Maß­­nah­­men des Staa­tes gehen immer wei­ter. Nun sol­len Kin­der, die Kon­takt zu einer infi­zier­ten Per­son hat­ten, inner­halb der eige­nen Fami­lie iso­liert wer­den. Getrennt ein­ge­nom­me­ne Mahl­zei­ten, kein Kon­takt zu Eltern oder Geschwis­tern, das for­dern nun gleich meh­re­re Gesund­heits­äm­ter auf Grund­la­ge des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes. Kom­men Eltern dem nicht nach, kann das Kind in einer geschlos­se­nen Ein­rich­tung unter­ge­bracht wer­den. Der Zutritt zum eige­nen Haus oder zur eige­nen Woh­nung muss Beam­ten dabei jeder­zeit gewährt wer­den. Eltern und Kin­der­schutz­bun­de zei­gen sich ent­setzt. Mar­ga­ri­ta Bityut­ski hat mit Rechts­an­walt Mar­kus Haintz über die recht­li­che Sei­te die­ser har­ten Maß­nah­men gesprochen.

Corona ist kein Killer-Virus!

Dr. Nor­bert Georg Schwarz ist ein erfah­re­ner Epi­de­mio­lo­ge. Dr. Schwarz hat im Rah­men des „Euro­pean Pro­gram­me for Inter­ven­ti­on Epi­de­mio­lo­gy Trai­ning (EPIET)“ am „Insti­tu­te de Veil­le Sani­taire, Dépar­te­ment des Mala­dies Infec­ti­eu­ses“ in Paris, Frank­reich mit­ge­ar­bei­tet. Sei­nen Mas­ter in Epi­de­mio­lo­gie hat er an der „Lon­don School of Hygie­ne and Tro­pi­cal Medi­ci­ne“, Lon­don, Groß­bri­tan­ni­en gemacht. Als Stu­di­en­arzt war er am Albert Schweit­zer Kran­ken­haus in Lam­ba­ré­né, Gabun.

Er ist DER Mann, um in Coro­­na-Zei­­ten sach­kun­di­ge Ant­wor­ten auf die Fra­gen von Lai­en zu geben. Ihn hat Uli Gel­ler­mann für KenFM inter­viewt. Die Fra­gen nach der ZWEITEN WELLE haben im Gespräch eben­so eine Rol­le gespielt wie die nach dem KILLER-VIRUS.

https://kenfm.de/epidemiologe-dr-nobert-schwarz-corona-ist-kein-killer-virus/

Hauptsache Maske!?

Prof. Dr. Mar­kus Veit, Apo­the­ker und Geschäfts­füh­rer der Alpha­t­o­pics GmbH, Kaufe­ring, einer Bera­tungs­fir­ma für die phar­ma­zeu­ti­sche Indus­trie ist ent­setzt! Er ist ent­setzt über Stel­lung­nah­men aus der Poli­tik und von den Medi­en und schließ­lich auch in jüngs­ter Zeit über Urteils­be­grün­dun­gen zur Mas­ken­pflicht. Die­ses Ent­set­zen betrifft auch den undif­fe­ren­zier­ten Umgang mit der The­ma­tik sei­tens der agie­ren­den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. Des­halb hat er sich zu nach­fol­gen­dem Zwi­schen­ruf ent­schlos­sen. Er spie­gelt sei­ne per­sön­li­che Mei­nung wider, und nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen den der­zei­ti­gen Stand der Evidenz.

Für Schutz­mas­ken gibt es Nor­men, die ohne Wenn und Aber bis Ende letz­ten Jah­res ein­ge­hal­ten wer­den muss­ten und ohne deren Erfül­lung (medi­zi­ni­sche) sie in Deutsch­land nicht ver­kauft wer­den durf­ten. Vor einem Jahr wäre es ein Skan­dal gewe­sen, wenn Pro­fes­sio­nel­le im Gesund­heits­be­reich – wie das Robert Koch-Insti­­tut (RKI) – zur Ver­wen­dung von Mas­ken aufge­rufen hät­ten, die nicht ein Zer­ti­fi­zie­rungs­ver­fah­ren für Medi­zin­pro­duk­te durch­lau­fen haben und kein CE-Signum tra­gen. Heu­te gilt das offen­bar ­alles nicht mehr. Selbst unse­re Poli­ti­ker gefal­len sich im Tra­gen von soge­nann­ten All­tags­mas­ken für den Infektionsschutz.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33–2020/hauptsache-maske

“Querdenker”-Demo in Darmstadt

In Darm­stadt fand am Sams­tag eine Kund­ge­bung der soge­nann­ten “Quer­den­ker” statt. Dabei han­delt es sich um einen losen Ver­bund ver­schie­dens­ter Bür­ger, die seit eini­gen Wochen lan­des­weit gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bun­des­re­gie­rung auf die Stra­ße gehen.

Ein Trom­mel­um­zug durch Darm­stadt wur­de von der Poli­zei in Höhe des Haupt­bahn­hofs wegen Nicht­ein­hal­tens der Coro­­na-Auf­­la­­gen gestoppt. Bei der spä­te­ren Haupt­ver­an­stal­tung gab es dann kei­ne wei­te­ren Zwi­schen­fäl­le. Ein klei­ner Gegen­pro­test jugend­li­cher Akti­vis­ten lös­te sich nach etwa 30 Minu­ten wie­der auf.

Noch ein Lock­down wäre der end­gül­ti­ge Tod der Öko­no­mie, erklär­te etwa einer der Teil­neh­mer der Demo, Chris­ti­an Kreiß, Pro­fes­sor für Volks­wirt­schafts­leh­re an der Hoch­schu­le Aalen. Schon jetzt sei­en zahl­rei­che Unter­neh­men, vor allem die klei­nen, von der Insol­venz bedroht, beton­te er gegen­über RT Deutsch.

https://deutsch.rt.com/inland/105871-querdenker-demo-in-darmstadt/

PCR-Test unzuverlässig

Der Besit­zer eines Gäs­te­hau­ses in der Stei­er­mark hat vori­ge Mit­ar­bei­ter vor­sichts­hal­ber tes­ten las­sen, doch 4 von 8 erga­ben ein posi­ti­ves Ergeb­nis. Ein neu­er­li­cher Test der 4 posi­ti­ven zwei Tage spä­ter war aber dann nega­tiv. Nun geben sich WKO und Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erstaunt und fra­gen sich wie das pas­sie­ren konn­te. Die Ant­wort ist ein­fach: der PCR-Test lie­fert bei der der­zeit extrem gerin­gen Infek­ti­ons­ra­te über 90 Pro­zent falsch-posi­­ti­­ve Ergebnisse.

Der stei­ri­sche Unter­neh­mer schätzt sei­nen Scha­den auf 14.000 bis 20.000 Euro. Gäs­te haben stor­niert und die Lan­des­meis­ter­schaft im Bogen­schie­ßen wur­de abge­sagt. Da ein so hoher Pro­zent­satz der Getes­tet positv war, ist es offen­bar erst­mals auf­ge­fal­len. Es ist aber längst bekannt – und wir haben wie­der­holt berich­tet -, dass der Test bei rund 2% der durch­ge­führ­ten Tests ein falsch-posi­­ti­­ves Ergeb­nis liefert.

https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c‑politik/pcr-test-unzuverlaessig-tourismusbetrieb-mit-4-falsch-positiven-von-8-ergebnissen_a4187469

„Regierung und Medien beschädigen ihre Glaubwürdigkeit“

Von Arnold Vaatz, stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Unionsfraktion

Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreis­te Klein­rech­nung der Teil­neh­mer­zah­len der Demo vom 1. August durch die Ber­li­ner Poli­zei ent­spricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusam­men­rot­tung eini­ger weni­ger Row­dys“, mit der die DDR-Medi­­en anfangs die Demons­tra­tio­nen im Herbst 1989 klein­rech­ne­ten. Der gefähr­li­che­re Ver­such, die Stra­ßen leer­zu­krie­gen, war damals die Unter­stel­lung, die Demons­tran­ten han­del­ten im Auf­trag von CIA und BND. Der heu­ti­ge Ver­such, die Stra­ßen leer­zu­be­kom­men, besteht in der War­nung: Pass auf, mit wem du demonstrierst.

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/regierung-und-medien-beschaedigen-ihre-glaubwuerdigkeit/

Eindringliche Warnungen

Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent des Bun­des­am­tes für Ver­fas­sungs­schutz, Hans-Georg Maaßen, wird die­ser Tage fol­gen­der­ma­ßen zitiert:

Leu­te mit der fal­schen Mei­nung wer­den igno­riert, stig­ma­ti­siert, iso­liert und dämo­ni­siert. Die­se Metho­dik wird in tota­li­tä­ren Staa­ten ange­wandt. Frü­he DDR-Bür­­ger ken­nen das zur Genüge.

https://19vierundachtzig.com/2020/08/16/eindringliche-warnungen-vor-einem-totalitaeren-staat-mehren-sich-bedenklich/

Die „Alltagsmaske“ – Eine Orwellsche Verordnung

Aber außer­dem auch ein Angriff auf unse­re Psy­che und schluss­fol­gernd auf unse­re Gesund­heit! Weil das so ist, gibt es auch einen bun­des­wei­ten, vehe­men­ten Wider­stand aus der Ärzte­schaft — auch wenn uns Poli­tik und Medi­en weis­ma­chen wol­len, dass es sich bei den „Mas­ken­ver­wei­ge­rern“ nur um eine klei­ne Schicht ego­is­ti­scher „Coro­­na-Leu­g­­ner“ han­deln würde. Die soge­nann­te Mas­ken­pflicht ist durch nichts gedeckt: weder durch belast­ba­re medi­zi­ni­sche Erkennt­nis­se, noch durch eine beson­de­re epi­de­mio­lo­gi­sche Lage und schon gar nicht durch das Ver­fas­sungs­recht. Aber außer­dem schlägt sie jedem bekann­ten Wis­sen über das Funk­tio­nie­ren unse­res Immun­sys­tems mit­ten ins Gesicht.

https://kenfm.de/die-alltagsmaske-eine-orwellsche-verordnung-von-peter-frey/

Isolation für vierjähriges Kind

Ord­nungs­amt in Nie­der­kas­sel sorgt mit har­schem Schrei­ben für Unver­ständ­nis. Weil sich ein Mit­ar­bei­ter einer Nie­der­kas­se­ler Kita mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert hat, müs­sen dort auch klei­ne Kin­der als enge Kon­takt­per­so­nen in Qua­ran­tä­ne. Die Ord­nungs­ver­fü­gung mit der Andro­hung von Zwangs­mit­teln, die den Eltern der Klei­nen von der Stadt zuge­stellt wird, sorgt für Unver­ständ­nis. Im Schrei­ben heißt es an ein vier­jäh­ri­ges Kind adres­siert: „Des Wei­te­ren müs­sen Sie im Haus­halt nach Mög­lich­keit auf eine zeit­li­che und räum­li­che Tren­nung von den ande­ren Haus­halts­mit­glie­dern achten.“

https://ga.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/ordnungsamt-in-niederkassel-sorgt-mit-harschem-schreiben-fuer-unverstaendnis_aid-52902313

Schuldenorgie und Geldflut

Staa­ten und Noten­ban­ken im Euro-Raum und in den USA blä­hen die Geld­men­ge immer wei­ter auf. Das hilft kurz­fris­tig der Welt­wirt­schaft. Lang­fris­tig bedroht die Geld­flut die Frei­heit und die Marktwirtschaft.

Die poli­tisch dik­tier­te Reak­ti­on auf die Coro­­na­­vi­­rus-Ver­­­brei­­tung hat welt­weit nicht nur einen kolos­sa­len Wirt­schafts­ein­bruch und Mas­sen­ar­beits­lo­sig­keit ver­ur­sacht. Sie hat vor allem auch das Schuld­geld­sys­tem ins Wan­ken gebracht, es droht das Gru­sel­sze­na­rio von Rezes­si­on und gleich­zei­tig fal­len­den Güter­prei­sen. Dann näm­lich gera­ten Schuld­ner in arge Bedräng­nis, sind nicht mehr in der Lage, ihren Schul­den­dienst zu leis­ten. Folg­lich erlei­den Ban­ken Ver­lus­te und tre­ten bei der Kre­dit­ver­ga­be auf die Brem­se. Ver­siegt aber der Zufluss von neu­en Kre­di­ten und neu­ge­schaf­fe­nem Geld, bricht die Kre­dit­py­ra­mi­de zusam­men; und mit ihr die Pro­­­du­k­­ti­ons- und Beschäf­ti­gungs­struk­tur der Volkswirtschaften.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-thorsten-polleit-schuldenorgie-und-geldflut-der-moment-der-wahrheit-fuer-das-geldsystem-naht_id_12341193.html

Warum die Pandemie nicht endet

Die Zah­len­wer­te, nach denen die Regie­rung über Öff­nung oder Schlie­ßung des öffent­li­chen Lebens ent­schei­det, ver­lie­ren an Aus­sa­ge­kraft, je gerin­ger die Anzahl der Infi­zier­ten ist. Auch ohne einen ein­zi­gen neu­en Infi­zier­ten wür­den allein auf­grund der Feh­ler­quo­te des Tests tau­sen­de neue „Fäl­le“ gemel­det. Wer­den die der­zeit ver­wen­de­ten Kri­te­ri­en nicht geän­dert, kann die Pan­de­mie – schein­bar – end­los anhalten.

Die Feh­ler­quo­te (Falsch-Posi­­tiv-Rate) der ver­wen­de­ten PCR-Tests beträgt laut aktu­el­len Unter­su­chun­gen min­des­tens 1,4 %. Auf 100.000 durch­ge­führ­te Tests wer­den also durch­schnitt­lich min­des­tens 1.400 Men­schen fälsch­lich als „Coro­­na-Infi­­zier­­te“ aus­ge­wie­sen (Ergän­zung 3.6.: sofern alle Getes­te­ten “gesund” sind, sprich, kein durch den Test mess­ba­res Virus­ma­te­ri­al in sich tra­gen). Das ist in der aktu­el­len Situa­ti­on des­halb dra­ma­tisch, da in Kalen­der­wo­che 20, also im Zeit­raum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Unter­such­ten über­haupt posi­tiv getes­tet wur­den, also 1.700 von 100.000 Men­schen. (Ergän­zung 3.6.: In KW 22 sind es laut RKI sogar nur noch 1,0 %!)

https://multipolar-magazin.de/artikel/warum-die-pandemie-nicht-endet

Ohne Medienmaske: kurzes Covid-19-Update

Die Robert-Koch-Sen­­ti­­nel Pra­xen und Kran­ken­häu­ser sind Teil eines Über­wa­chungs­sys­tems, bei dem aus­ge­wähl­te Arzt­pra­xen und Kran­ken­häu­ser, Krank­heits­da­ten ver­schie­de­ner Infek­tio­nen an das RKI mel­den. Sie wur­den sinn­vol­ler­wei­se ein­ge­rich­tet, um beson­ders den jähr­li­chen Influ­en­za­ver­lauf beur­tei­len zu kön­nen. Seit­dem wer­den Pro­ben auf ver­schie­de­ne Viren getes­tet, neu­er­dings auch auf SARS-CoV‑2. Hier die letz­ten Ergeb­nis­se. Schau­en sie hier mal auf Sei­te 4:

Es geht um 136 Sen­ti­nel­pro­ben aus 30 Pra­xen. Ergeb­nis der letz­ten Wochen (KW 27 bis 32): Rhi­no­vi­ren (Schnup­fen) pro Woche zwi­schen 46 bis 76. Influ­en­za null, Sars-CoV‑2 null.

https://www.achgut.com/artikel/ohne_medienmaske_kurzes_covid_19_update

Mehr Schaden durch Lockdown

Die Bun­des­re­gie­rung schal­tet mit Ver­weis auf die stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len erneut auf Alarm. Sie hält eisern an den bestehen­den Coro­­na-Beschrän­­kun­­­gen fest und warnt vor einem zwei­ten Lock­down. Und die Main­stream-Medi­­en über­neh­men die­se Bot­schaft ohne eine kri­ti­sche jour­na­lis­ti­sche Auf­be­rei­tung. Ins­be­son­de­re die öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Sen­der über­schla­gen sich all­abend­lich in Zah­len­spie­len zur Ver­kün­dung stän­dig zuneh­men­der Neu­in­fek­tio­nen. Nach­rich­ten­pro­gram­me wer­den zum fak­ten­ar­men Warn- und Droh-Funk, so unser Autor Albert Wunsch.

https://www.theeuropean.de/albert-wunsch/statt-verbal-keulen-lieber-sinnvolle-corona-debatte/

Transnationaler Elitenfaschismus

Seit März 2020 tritt jene Herr­schafts­form voll in Erschei­nung, die sich seit der Wen­de 1989/1990 sys­te­ma­tisch ent­fal­te­te: Eine trans­na­tio­nal ope­rie­ren­de Olig­ar­chen­kas­te hat die Herr­schaft in den west­li­chen „Demo­kra­tien“ übernommen.

Die Mas­sen­ba­sis des „tra­di­tio­nel­len“ Faschis­mus war das begeis­ter­te, durch Pro­pa­gan­da ange­sta­chel­te Klein­bür­ger­tum (1). Der Führer(-Staat) ver­sprach der Mas­se die Erlö­sung von allen Übeln. Der Füh­rer trug die Mas­sen, die Mas­sen tru­gen den Führer(-Staat) und die­ser führ­te sie im Inter­es­se des (Monopol-)Kapitals in Krieg und Ver­der­ben. Im Lau­fe der letz­ten Deka­den hat sich eine trans­na­tio­na­le, bes­tens ver­netz­te Kas­te her­aus­ge­bil­det, die ihre Krie­ge nicht mehr nur nach außen führt, son­dern die Zivil­ge­sell­schaf­ten ins­ge­samt als Gefahr für ihre Macht erkannt hat. Seit März 2020 haben die Zen­tren der Macht ihren Krieg im Namen des Coro­­na-Infe­k­­ti­on­s­­re­­gimes nach innen ausgeweitet.

https://www.rubikon.news/artikel/transnationaler-elitenfaschismus

Corona als Vorwand

Rei­sen erwei­tert den Hori­zont. Während in Deutsch­land Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel mit Andeu­tun­gen von einem neu­er­li­chen Corona-„Desaster“ raunt und vor wei­te­ren Locke­run­gen warnt und ihr Gesund­heits­mi­nis­ter neue „Rei­se­war­nun­gen“ aus­spricht, die dem zag­haft sich berap­peln­den Tou­­ris­­mus-Gewer­­be einen fri­schen Tritt in die Knie­keh­len ver­pas­sen, bewe­gen sich in den bal­ti­schen Staa­ten Bürger und Rei­sen­de in unmas­kier­ter Normalität, kehrt das Leben in Wirt­schaft, Kul­tur und Gas­tro­no­mie zurück.

Offen­kun­dig hat es auch mehr poli­ti­sche als sach­li­che Gründe, wenn in dem einen Land prag­ma­tisch gehand­hab­te Abstands­re­geln und Des­in­fek­ti­ons­ge­le­gen­hei­ten genügen, um allmählich in den All­tag einer zivi­li­sier­ten Indus­trie­ge­sell­schaft zurückzukehren, während im Nach­bar­land Regie­rung und Ver­wal­tun­gen ihre Bürger mit einer Breit­sei­te an War­nun­gen und Vor­schrif­ten überziehen und alles dar­an­set­zen, um mit immer aus­ge­feil­te­ren Restrik­tio­nen – die unter Inkauf­nah­me gra­vie­ren­der wirt­schaft­li­cher und persönlicher Fol­gen durch­ge­setzt wer­den – eine Grund­stim­mung von Alar­mis­mus, Hys­te­rie und Angst­ma­che aufrechtzuerhalten.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/corona-als-vorwand/

Politische Hygienevorschrift

Erst „Coro­na“ zeig­te, wie effek­tiv die weit­ge­hen­de Gleich­schal­tung von Auf­fas­sun­gen funk­tio­niert. Gleich­zei­tig wur­de deut­lich, wie umfas­send der Staat sie durch­zu­set­zen ver­steht: Das Virus scheint sich der Poli­tik gera­de­zu anzu­die­nen. Es ermög­licht der Exe­ku­ti­ve end­lich, beson­ders exe­ku­tiv zu agie­ren, also zu exe­ku­tie­ren. In ambi­va­len­ter Wei­se wer­den Figu­ren wie Söder, Spahn und Lau­ter­bach das Virus lie­ben, spielt es ihnen doch Pro­fi­lie­rungs­mög­lich­kei­ten zu und läßt sich direkt für den Macht­zu­wachs nutzen.

Nichts erregt so wie die dau­ern­de Dro­hung mit dem nächs­ten “Lock­down”, dem Aus­nah­me­zu­stand. Täg­lich wird damit koket­tiert. — Mag sein, wir wer­den uns — wie die DDR-Bür­­ger nach 1990 — bald umwen­den und per­plex kopf­schüt­telnd dar­über nach­sin­nen, wie wir nur sol­chen Phra­sen fol­gen und der­lei Unfug mit­ma­chen und sogar mit­ge­stal­ten konnten.

https://sezession.de/63246/politische-hygienevorschrift

Die Unkultur der Duckmäuser

Wir wer­den regiert von kul­tur­lo­sen Banau­sen. Und nie­mand fällt ihnen in den Arm. Nicht das Bil­dungs­bür­ger­tum, das es offen­bar nicht mehr gibt, oder das nicht auf­zu­mu­cken wagt, und nicht ein­mal die Künst­ler selbst. Das ist das Schlimms­te: Die Unkul­tur der Duckmäuser.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/wie-sich-eine-kulturnation-ihrer-wertvollsten-tradition-beraubt/

Krisen generieren neue Krisen

Die Lite­ra­­tur- und Medi­en­wis­sen­schaft­ler Den­nis Gräf und Mar­tin Hen­nig haben in den ers­ten Mona­ten der Coro­­na-Kri­­se ana­ly­siert, wel­ches Welt­bild öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Son­der­sen­dun­gen trans­por­tie­ren. Dazu haben die bei­den Wis­sen­schaft­ler der Uni­ver­si­tät Pas­sau von Mit­te März bis Mit­te Mai 93 Aus­ga­ben der Son­der­sen­dun­gen ARD extra und ZDF Spe­zi­al unter­sucht. Das Pre­print ihrer Stu­die, die in eini­gen Wochen im Maga­zin des DFG-Gra­­du­ier­­ten­­kol­­legs Pri­vat­heit und Digi­ta­li­sie­rung erscheint, legt den Schluss nahe, dass der Jour­na­lis­mus dif­fe­ren­zier­ter hät­te sein müs­sen und statt­des­sen die Kri­se als kon­stan­tes Bedro­hungs­sze­na­rio geschil­dert wurde.

https://www.sueddeutsche.de/medien/studie-ard-zdf-corona-berichterstattung‑1.5005569

Ärger um Mallorca-Reisen

Das Coro­na­vi­rus hat Spa­ni­en wie­der fest im Griff. Vor einer Woche reagier­te des­halb das Aus­wär­ti­ge Amt und ver­häng­te eine Rei­se­war­nung gegen das Land. Nur die Kana­ren sind davon ausgenommen.

Die War­nung ist kein Ver­bot, Rei­sen nach Spa­ni­en sind noch mög­lich — jedoch nur, wenn sich Rei­sen­de bei der Rück­kehr nach Deutsch­land tes­ten las­sen und in Qua­ran­tä­ne bege­ben. „Mit Vor­sicht“ sei­en Rei­sen wei­ter mög­lich, sag­te jedoch Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) kurz nach der Ankün­di­gung. Und sorg­te damit für Unmut in der Tourismusbranche.

https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/aerger-um-mallorca-reisen-bundesregierung-irritiert-die-tourismus-branche-und-einzelne-anbieter-brechen-mit-goldener-regel/

Ausgangsbeschränkungen beschädigen Demokratie

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der euro­päi­schen Demo­kra­tien haben ziem­lich klag­los die Ein­schrän­kung ihrer Grund­rech­te, die Ein­schrän­kung der Berufs­frei­heit, Demons­tra­ti­ons­frei­heit und Aus­gangs­be­schrän­kun­gen hin­ge­nom­men. Das alles sind Rech­te, die mas­siv – bis hin zu Kon­takt­sper­ren – ein­ge­schränkt wur­den. Man konn­te sich schon fast Sor­gen machen, dass die Bevöl­ke­rung das tole­riert, denn die Essenz der Demo­kra­tie wur­de dabei infra­ge gestellt. Demo­kra­tie besteht ja nicht dar­in, dass die Mehr­heit ent­schei­det, son­dern dar­in, dass indi­vi­du­el­le Rech­te unab­hän­gig davon, wel­chen Sta­tus die Per­son hat, berück­sich­tigt wer­den. Glei­che, indi­vi­du­el­le Rech­te und Frei­hei­ten sind das nor­ma­ti­ve Fun­da­ment der Demokratie.

https://www.theeuropean.de/stefan-gross/coronakrise-wir-muessen-spezifischer-die-risikogruppen-schuetzen/?fbclid=IwAR1uQPli3JVJnfFNiOkaGhhSNBhfzDoDpULkhxtNZKVi5-wTuuKILtIXMEI

Verdächtige Geheimhaltung

Ein ita­lie­ni­scher Ver­ein for­dert von der Regie­rung Ein­blick in Doku­men­te, die Auf­schluss über die Hin­ter­gründe des Coro­­na-Not­­stands geben könnten.

Ita­li­en hat mehr noch als Deutsch­land unter dem fast vollständi­gen Ent­zug der Frei­heits­rech­te unter Beru­fung auf Coro­na gelit­ten. Es gab absto­ßen­de und erschre­cken­de Bei­spie­le dik­ta­to­ri­schen Han­delns sei­tens der Staatsmacht.

Alle Ent­schei­dun­gen der ita­lie­ni­schen Regie­rung zur Bewälti­gung des Not­falls beruh­ten auf der Stel­lung­nah­me des Tech­­nisch-Wis­­sen­­schaf­t­­li­chen Aus­schus­ses (CTS). Eine klei­ne Anzahl von Men­schen prägte also die Regie­rungs­agen­da — von der Dau­er der Sper­rung bis zu den Mas­ken, der sozia­len Distan­zie­rung und ande­ren Maß­nah­men. Es wäre nun für die betrof­fe­nen Men­schen höchst auf­schluss­reich, hin­ter die Kulis­sen die­ses Ent­schei­dungs­fin­dungs­pro­zes­ses schau­en zu können. Die Regie­rung aber hält die Pro­to­kol­le des Wis­­sen­­schaf­t­­lich-Tech­­ni­­schen Komi­tees vom Febru­ar, März und April zurück. Eine zivil­ge­sell­schaft­li­che Initia­ti­ve star­tet nun einen Aufruf

https://kenfm.de/verdaechtige-geheimhaltung-von-corvelva/

Ältere Menschen sind keine Gefangenen

Der Sozio­lo­ge Rei­mer Gro­ne­mey­er sieht die Rech­te von Bewoh­nern der Alten- und Pfle­ge­hei­me in Deutsch­land in der Coro­­na-Kri­­se stark ver­letzt. Die­se müss­ten bei einer zwei­ten Wel­le stär­ker gewich­tet wer­den, for­dert er im Interview.
https://www.domradio.de/themen/soziales/2020–08–21/menschen-alten-und-pflegeheimen-sind-keine-gefangenen-soziologe-sieht-rechte-von-heimbewohnern

Falsche Sicherheit durch Gesichtsmasken

Der schwe­di­sche Son­der­weg im Umgang mit dem Coro­na­vi­rus wird kon­tro­vers dis­ku­tiert. Im Mit­tel­punkt der Kri­tik steht dabei der Chef­ar­chi­tekt der Coro­­na-Stra­­te­­gie des Lan­des, Dr. Anders Teg­nell, weil er unter ande­rem auch eine Mas­ken­pflicht ablehnt.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten muss­te sich Anders Teg­nell oft für sei­ne Stra­te­gie und Emp­feh­lun­gen im Umgang mit der Coro­na­kri­se recht­fer­ti­gen. Schwe­den, das nicht den Weg des wirt­schaft­li­chen Lock­downs gegan­gen ist wie nahe­zu alle ande­ren euro­päi­schen Län­der, stand des­we­gen am media­len Pranger.

Ende Juni sorg­te Teg­nell für Furo­re, nach­dem er in einem Inter­view sag­te, dass ande­re Regie­run­gen nach Aus­bruch des SARS-CoV-2-Erre­­gers in ihren Län­dern durch­ge­dreht seien.

Nun dürf­te er mit einer War­nung erneut für Schlag­zei­len sor­gen. Teg­nell hat sich wie­der­ge­holt gegen eine all­ge­mei­ne Mas­ken­pflicht, auch in Geschäf­ten oder dem öffent­li­chen Nah­ver­kehr, ausgesprochen.

https://deutsch.rt.com/europa/105817-sehr-gefaehrlich-schwedens-chef-epidemiologe/

Ärzte drohen mit Schließungen

Laut einer Umfra­ge der Ärz­te­in­itia­ti­ve „Platt­form Frei­wil­lig­keit“ sei nur ein Drit­tel der befrag­ten Haus­ärz­te bereit, ihre Ordi­na­ti­on im Fall eines zwei­ten Lock­downs bedin­gungs­los offen zu halten.

184 Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­te aus Nie­der­ös­ter­reich nah­men an der Befra­gung teil. „Mehr als die Hälf­te der Befrag­ten stellt zwei Bedin­gun­gen für eine Dienst­be­reit­schaft wäh­rend eines mög­li­chen zwei­ten Lock­downs“, so Oli­ver Rück­ert, Haus­arzt und Obmann der Ärz­te­in­itia­ti­ve der Platt­form Frei­wil­lig­keit. „Es müss­te sowohl geeig­ne­te Schutz­aus­rüs­tung gra­tis zur Ver­fü­gung gestellt wer­den als auch im Vor­feld eine Zusa­ge für einen Kos­­ten- und Ein­kom­mens­aus­gleich erfol­gen.“ Etwa 55 Pro­zent der befrag­ten Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­te gaben an, bei einem wei­te­ren Lock­down in ernst­haf­te wirt­schaft­li­che Schwie­rig­kei­ten zu gera­ten, heißt es in der Aus­wer­tung der Umfrage.

https://noe.orf.at/stories/3063153/

 

Angriff auf die Seele

Stu­di­en in meh­re­ren Län­dern geben Hin­wei­se auf Aus­wir­kun­gen der Lock­­down-Maß­­nah­­men auf die psy­chi­sche Gesund­heit der Bevölkerung.

https://www.rubikon.news/artikel/angriff-auf-die-seele

WHO gesteht Fehler ein

Schwe­den könn­te mit Coro­­na-Stra­­te­­gie rich­tig lie­gen. Das Land wur­de von der Gesund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on zu Unrecht als Risi­ko­land ein­ge­stuft. Der Chef­be­ra­ter der Regie­rung in Stock­holm, Anders Teg­nell, sprach ver­gan­ge­ne Woche von einer “tota­len Fehl­in­ter­pre­ta­ti­on” der schwe­di­schen Daten.

Die WHO muss­te nun auch ein­ge­ste­hen, dass Schwe­den zu Unrecht als Risi­ko­land ein­ge­stuft wur­de. Die Orga­ni­sa­ti­on schrieb nach Teg­nells Kri­tik laut „Bloom­berg“ E‑Mails an schwe­di­sche Medi­en. Dar­in erkann­te sie an, dass der Anstieg auf die aus­ge­dehn­ten Tests seit Anfang Juni zurück­zu­füh­ren ist.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/who-gesteht-fehler-ein-schweden-koennte-mit-corona-strategie-richtig-liegen-a3280669.html

 

Covidioten

Fas­ben­der im Gespräch – mit dem Kaba­ret­tis­ten und Autor Uwe Stei­m­le, bekannt als Repor­ter in der einst­mals belieb­tes­ten MDR-TV-Sen­­dung “Stei­m­les Welt”. Als der öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Sen­der ihn Ende 2019 wegen “Illoya­li­tät” schass­te, war er bereits ein Soli­tär – der ein­zi­ge weit und breit in den Main­stream-Medi­­en, der dem Volk noch aufs Maul geschaut und “denen da oben” auf den Zahn gefühlt hat. Im Gespräch kom­men­tiert Stei­m­le den trau­ri­gen Ist-Zustand der Repu­blik: Schub­la­den­den­ken, Ver­teu­fe­lung und Ver­ach­tung, völ­li­ges Des­in­ter­es­se am jewei­li­gen Gegen­über. Mehr und mehr fühlt der ehe­ma­li­ge DDR-Bür­­ger sich an die Zei­ten vor 1989 erinnert.

Ausgangssperre war rechtswidrig

Öster­reichs Ver­fas­sungs­ge­richts­hof (VfGH) hat zwei von der Regie­rung ver­ord­ne­te Coro­­na-Gese­t­­ze für rechts­wid­rig erklärt. So sei etwa das all­ge­mei­ne Betre­tungs­ver­bot für öffent­li­che Orte im März und April zum Teil ver­fas­sungs­wid­rig, gab der Gerichts­hof in Wien am Mitt­woch bekannt. Die­se Ver­ord­nung sei nicht durch das Covid-19-Maß­­nah­­men­­ge­­setz gedeckt gewe­sen. Dem­nach hät­ten nur Ver­bo­te für bestimm­te Orte erlas­sen wer­den dür­fen, für ein all­ge­mei­nes Aus­geh­ver­bot feh­le die gesetz­li­che Basis. “Die­ses Gesetz bie­tet kei­ne Grund­la­ge dafür, eine Ver­pflich­tung zu schaf­fen, an einem bestimm­ten Ort, ins­be­son­de­re in der eige­nen Woh­nung, zu blei­ben”, erklär­te der VfGH.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505361/Verfassungsgericht-Corona-Ausgangssperre-in-OEsterreich-war-rechtswidrig

Für die Regierung wirds eng

Was pas­siert eigent­lich, wenn her­aus­kom­men soll­te, dass die Ent­schei­dung zur Ver­hän­gung eines Coro­­na-Lock­­downs mög­li­cher­wei­se falsch gewe­sen ist? Die­se berech­tig­te Fra­ge – durch die Öffent­lich­keit stark dis­kre­di­tiert aber im gan­zen Land hör­bar – muss nun gestellt werden.

Denn die Wahr­heit ist, dass nicht nur „Coro­­na-Leu­g­­ner“, „Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker“, „Rechts­ra­di­ka­le“, „Links­ra­di­ka­le“ und ande­re Grup­pie­run­gen an der Här­te der Coro­­na-Maß­­nah­­men zwei­feln, son­dern auch vie­le Bür­ger und Unter­neh­mer, die auf­grund des Lock­downs in exis­ten­zi­el­le Not gera­ten sind.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505909/Corona-Fehlalarm-Wenn-die-Bundesregierung-sich-geirrt-hat-wird-sie-stuerzen?fbclid=IwAR1t7ieksjcpNUHCRowwY-I3SmxZElCDg31aElZbCC84qJFB7YDho-VQrhQ

„Pandemie der Medien“

Die Ergeb­nis­se einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Pas­sau sind geeig­net, als voll­stän­di­ge Ver­nich­tung irgend­ei­nes Rest­be­stan­des an Serio­si­tät bei ARD und ZDF gele­sen zu wer­den. Was die Stu­die rund um die Son­der­be­richt­erstat­tung aus­brei­tet, wird damit zur Blau­pau­se auch für die gesam­te Bericht­erstat­tung zur Zuwanderungskrise.

Die Öffen­t­­lich-Rech­t­­li­chen haben offen­sicht­lich wider eige­nes Bekun­den nichts dazu­ge­lernt: Aktu­ell beschei­nigt ihnen eine Stu­die der Uni­ver­si­tät Pas­sau in der Coro­­na-Kri­­se fun­da­men­tal ver­sagt zu haben, kei­ne kri­ti­sche Bericht­erstat­tung auf­ge­nom­men, son­dern statt­des­sen der Mer­kel­schen Regie­rungs­li­nie gefolgt zu sein, der „ideologische(n) Marsch­rich­tung der Politik“.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/pandemie-der-medien-uni-studie-kritisiert-ard-und-zdf-bei-corona-berichterstattung-scharf/

Erfreulich undramatische Daten

Womit las­sen sich eigent­lich die Coro­­na-Maß­­nah­­men von Bund und Län­dern begrün­den? Im März hieß es, man müs­se das Gesund­heits­sys­tem vor dem dro­hen­den Kol­laps bewah­ren. Im April rück­te der R‑Wert als ver­meint­lich belast­ba­rer Indi­ka­tor in den poli­ti­schen Fokus und im Mai ver­ab­schie­de­ten Bund und Län­der einen „Not­fall­me­cha­nis­mus“, der stren­ge­re Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des Coro­na­vi­rus von der Infek­ti­ons­la­ge auf Kreis­ebe­ne abhän­gig machen soll­te. Heu­te, im August, sind die Kran­ken­häu­ser so leer wie sel­ten zuvor, von einer expo­nen­ti­el­len Aus­brei­tung der Infek­tio­nen kann kei­ne Rede sein und kein ein­zi­ger Land­kreis reißt die ver­ein­bar­te Ober­gren­ze. Die wich­ti­gen Zah­len und Indi­ka­to­ren unter­schei­den sich dia­me­tral von der Situa­ti­on Ende März. Den­noch malen Tei­le der Poli­tik das Schre­ckens­sze­na­rio eines zwei­ten Lock­downs an die Wand

https://www.nachdenkseiten.de/?p=63898

Corona-Maßnahmen vor Gericht

Rechts­an­wäl­tin Jes­si­ca Hamed infor­miert über den aktu­el­len Stand in den von ihr geführ­ten „Coro­­na-Ver­­­fah­­ren“, ins­be­son­de­re zum Eil­an­trag eines Rich­ters in Thü­rin­gen, dem baye­ri­schen Offen­ba­rungs­eid in Sachen Recht­staat­lich­keit sowie dem Antrag auf Ver­neh­mung des Minis­ter­prä­si­den­ten Dr. Mar­kus Söder.

https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-vor-gericht

Nach Diskursverweigerung Demo

VON ROLAND TICHY

In der Coro­­na-Deba­t­­te wie­der­ho­len sich die Feh­ler der Poli­tik, wie sie seit 2015 exe­ku­tiert wird: Wer nicht mein Freund ist, ist mein Feind. Eine wei­te­re Kluft im zer­ris­se­nen Deutsch­land öff­net sich. Die Regie­rung reagiert auto­ri­tär, immer mehr Bür­ger mit Widerstand.

Ein Bas­­ke­t­­ball-Spie­­ler geht auf eine Coro­­na-Demons­­­tra­­ti­on und wird gefeu­ert; und weil sie schon dabei sind: Sei­ne Freun­din, die sich als Weit­sprin­ge­rin auf die nächs­ten olym­pi­schen Spie­le vor­be­rei­tet, gleich mit. Gegen Beam­te wird ein Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet, wenn sie da auf­tra­ten. Der Ver­mie­ter der Laut­spre­cher­an­la­gen ver­liert des­we­gen sei­nen Spon­so­ring­ver­trag. Ein Kom­men­tar, der an die über 200 Zei­tungs­ti­tel des SPD-Medi­­en­­kon­­zerns und ange­schlos­se­nen Titel ver­brei­tet wird, for­dert, Demons­tran­ten mit dem Was­ser­wer­fer von der Stra­ße weg­zu­put­zen, denn „In Aus­ein­an­der­set­zung mit Infek­ti­ons­schutz­geg­nern müs­sen neue Sai­ten auf­ge­zo­gen wer­den.“ Man reibt sich die Augen: So her­ab­las­send und unver­deckt zur Gewalt gegen Demons­tran­ten rufen nicht mal die Zei­tun­gen in Weiß­russ­land auf. Und wie immer: Die Macht­ha­ber mer­ken es nicht ein­mal mehr. Im bald herbst­li­chen Deutsch­land kippt die Stimmung.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/corona-nach-der-diskursverweigerung-die-demonstration/

 

Der PCR-Test ist nicht validiert

Die meis­ten Men­schen wis­sen bereits, dass der PCR-Test kein Virus nach­wei­sen kann, dies bestä­tig­te der Erfin­der Kary B. Mul­lis selbst, er bezeich­ne­te die­se Pra­xis sogar als „Oxy­mo­ron“ also ein Wider­spruch in sich. Um einen wis­sen­schaft­li­chen Beleg ein­zu­for­dern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Mon­ta­gnier, der­je­ni­ge der gemäß offi­zi­el­ler Erzäh­lung das HI-Virus ent­deckt haben soll. Doch die­ser konn­te kei­nen ein­zi­gen Beleg vor­wei­sen. (vgl. Dr. Kary Mul­lis).
In die­sem Arti­kel beschäf­ti­gen wir uns aber mit der Vali­die­rung des PCR-Tests. Die­se exis­tiert nicht. Grund­sätz­lich muss ver­stan­den wer­den, solan­ge es kei­ne sau­be­re Iso­lie­rung des behaup­te­ten Virus gibt [ sie­he z.B. (hier) | (hier) | (hier) ]

https://telegra.ph/Der-PCR-Test-ist-nicht-validiert-06–25

Das Gesicht der großen Zahl

Einen 68er erin­nert die Groß­de­mons­tra­ti­on von Ber­lin an die gewal­ti­gen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se, die sich damals abspielten.

Aus­ge­rech­net im Wind­schat­ten von „Black Lives Mat­ter“ und der Num­­mern-Revue unse­rer Vor­rech­ner vom Dienst bekommt die Fra­ge: „Wer zählt?“ eine neue unge­ahn­te Bedeu­tung. Wohl­wol­len­de Betei­lig­te sehen die größ­te fried­li­che Revol­te seit sehr lan­ger Zeit; die Ord­nungs­hü­ter dage­gen zäh­len eher nach dem Mot­to: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Aber auch stim­mungs­mä­ßig könn­te der Kon­trast nicht grö­ßer sein: auf Demons­tran­ten­sei­te Gut­mü­tig­keit und — ja — guter Mut; bei der Staats­macht die per­ma­nent spür­ba­re Gewalt­dro­hung und die Ent­schlos­sen­heit, sich in ihrer Absicht, die Demo­kra­tie zu schred­dern, kei­nes­falls beir­ren zu lassen.

https://www.rubikon.news/artikel/das-gesicht-der-grossen-zahl

Masken-Macht im Söder-Land

Mar­kus Söder, der Bay­­ern-Fürst, führt ein stram­mes Coro­­na-Regime. Er will auf Num­mer sicher gehen und das „hoch­ge­fähr­li­che“ Coro­­na-Virus bezwin­gen, das in sei­nem Land wie­der zuneh­mend getes­tet wird. Das Volk der Bay­ern muss sich stren­gen Maß­nah­men unter­wer­fen, ins­be­son­de­re gibt es bei Ver­stö­ßen gegen die Mas­ken­pflicht im öffent­li­chen Nah­ver­kehr, in Geschäf­ten und Gast­stät­ten kein Par­don, son­dern har­te Buß­gel­der. Auch ange­sichts ganz ande­rer wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nis­se als die der bun­des­deut­schen Hof­vi­ro­lo­gen fech­ten den for­schen Fran­ken kei­ner­lei Zwei­fel an. Er „spürt es“ und es ist für ihn „defi­ni­tiv klar“: „Coro­na ist da, Coro­na bleibt da.“

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/08/20/totale-masken-macht-im-soder-land/

„Das hat schon etwas Totalitäres“

Inter­view mit Hans-Georg Maaßen

Der ehe­ma­li­ge Ver­fas­sungs­schutz­prä­si­dent Hans-Georg Maaßen hat vor einer Auf­wei­chung des Rechts­staats zu Guns­ten eines mora­li­schen Ver­bots­sys­tems gewarnt. „Ich sehe mit gro­ßer Sor­ge, daß der Rechts­staat – also die Herr­schaft des Rechts – durch eine Herr­schaft der Moral mehr und mehr unter­gra­ben wird“, sagt Maaßen im Inter­view mit der JUNGEN FREIHEIT. Er spricht von einem Angriff auf die Mei­nungs­frei­heit, das Grund­ge­setz und den Rechtsstaat.

Herr Dr. Maaßen, Boris Pal­mer hat vor einer „Ver­bots­welt“ in Deutsch­land gewarnt, in der beim kleins­ten Feh­ler „mora­li­sche Ver­damm­nis“ dro­he. Denn das, so der Tübin­ger Ober­bür­ger­meis­ter, „zer­stö­re (unse­re) libe­ra­le Demo­kra­tie“. Hat er recht?

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2020/das-hat-schon-etwas-totalitaeres/

“Horror” in spanischen Altenheimen

“Zu schwach, zu spät und schlecht” ist eine Stu­die der spa­ni­schen Ärz­te ohne Gren­zen über die Lage in den spa­ni­schen Alten­hei­men wäh­rend der Coro­­na-Kri­­se über­schrie­ben. Die Unter­über­schrift: “Das inak­zep­ta­ble Elend alter Men­schen wäh­rend COVID-19 in Spa­ni­en” beschreibt den Inhalt einer ver­nich­ten­den Stu­die von Med­i­cos Sin Fron­te­ras (MSF).

In Spa­ni­en wird sie von vie­len Medi­en auf­ge­grif­fen. Sie zitie­ren dar­aus zum Bei­spiel die For­de­rung, dass das, was in Alten­hei­men pas­siert ist, “sich nie wie­der wie­der­ho­len dür­fe”.

Die gro­ße Tages­zei­tung El País greift vor allem den “Man­gel an Koor­di­na­ti­on unter Insti­tu­tio­nen und das Feh­len von Füh­rung” her­aus. Sie kri­ti­siert damit auch die ihr nahe­ste­hen­de sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Regie­rung, die nur schwach, spät und schlecht ein­ge­grif­fen hat. Eine effek­ti­ve Hil­fe habe es nicht gegeben.

https://www.heise.de/tp/features/Aerzte-ohne-Grenzen-Horror-in-spanischen-Altenheimen-4873408.html

Die Erpressung

Föde­ra­lis­mus? Nicht wenn es um das Coro­­na-Dik­­tat in Deutsch­land geht. Nach glaub­wür­di­gen Quel­len, die dem Autor vor­lie­gen, wur­de der Säch­si­sche Minis­ter­prä­si­dent Micha­el Kret­schmer im Früh­som­mer mas­siv unter Druck gesetzt, um eine Abkehr sei­ner Lan­des­re­gie­rung von der aus Ber­lin vor­ge­ge­be­nen, grund­rechts­ver­let­zen­den und unter dem Vor­wand der Pan­de­mie­be­kämp­fung betrie­be­nen Regle­men­tie­rungs­po­li­tik zu unter­bin­den. Dass die­se Behaup­tung nicht aus der Luft gegrif­fen ist, zei­gen ande­re Bei­spie­le inner­halb und außer­halb Deutschlands.

https://www.rubikon.news/artikel/die-erpressung

Die Maske fällt

Es ist längst nichts Neu­es mehr, dass vie­le Poli­ti­ker selbst nicht an die Coro­­na-Gefahr glau­ben, die sie der Bevöl­ke­rung ein­trich­tern. Dem­entspre­chend han­deln sie auch in der Öffent­lich­keit, wenn die Selbst­kon­trol­le ein­mal nach­lässt. So zei­gen sich man­che Poli­ti­ker nie oder nur nach media­lem Druck mit Mas­ke und neh­men es auch mit dem Min­dest­ab­stand nicht so genau. Nun, da die Mas­ken­pflicht mas­siv ver­schärft wird — beson­ders schwer­wie­gend zulas­ten der Kin­der — muss die­ses The­ma noch in den Vor­der­grund gerückt wer­den, um die Bigot­te­rie und scham­lo­se Unver­fro­ren­heit der poli­ti­schen Ver­ant­wort­li­chen deut­lich zu machen. Wäh­rend jene Bür­ger, die das Mas­ken­tra­gen ver­wei­gern, von der Main­stream­pres­se fak­tisch für vogel­frei erklärt wer­den, wer­den Poli­ti­ker für einen der­ar­ti­gen Faux­pas Medi­en höchs­tens mil­de getadelt.

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Die bagatellisierte Revolte

Wenn eine regie­rungs­kri­ti­sche Bewe­gung klein bleibt, wird sie igno­riert; schwillt sie jedoch ein­mal zu einer Mas­sen­be­we­gung an, wird sie klein gemacht. So gesche­hen bei der gro­ßen Demons­tra­ti­on für Frei­heit und Grund­rech­te am ers­ten August­wo­chen­en­de. Mit leicht fal­si­fi­zier­ba­ren Metho­den wur­de sei­tens der Leit­me­di­en der Ein­druck erweckt, es han­de­le sich bei den Demons­trie­ren­den um eine ver­nach­läs­sig­bar Ansamm­lung von Exzen­tri­kern. Ein sol­cher Anschlag auf die Wahr­heit funk­tio­niert nur, wenn prak­tisch die gesam­te ver­öf­fent­lich­te Mei­nung an einem Strang zieht. Geor­ge Orwell beschreibt die­ses Phä­no­men in „1984“ so: „Und wenn alle ande­ren die von der Par­tei ver­brei­te­te Lüge glaub­ten — wenn alle Auf­zeich­nun­gen gleich lau­te­ten —, dann ging die Lüge in die Geschich­te ein und wur­de Wahr­heit.“ Der Autor setzt per­sön­li­che Beob­ach­tun­gen vor Ort, logi­sches Den­ken und prä­zi­se Recher­che ein, um gegen der­ar­ti­ge Geschichts­klit­te­rung recht­zei­tig vorzugehen.

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Staatsstreich von oben

Seit März 2020 sind alle Bür­ger der Bun­des­re­pu­blik sehr stark von den soge­nann­ten Coro­­na-Ver­­or­d­­nun­­­gen der Lan­des­re­gie­run­gen betrof­fen, die tief in einen gro­ßen Teil der grund­ge­setz­lich garan­tier­ten Rech­te ein­grei­fen. Eine detail­lier­te Ana­ly­se der recht­li­chen Hin­ter­grün­de zeigt, dass die Ver­ord­nun­gen kei­ne aus­rei­chen­de gesetz­li­che Grund­la­ge haben und damit grund­ge­setz­wid­rig sind. Dar­über hin­aus hat die Bun­des­re­gie­rung Kom­pe­ten­zen an sich gezo­gen, die ihr gesetz­lich nicht zuste­hen. Sie hat sich damit in unge­setz­li­cher Wei­se an Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen beteiligt.

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Dreht sich der Wind?

Es zeigt sich wie­der mal, das sich die BILD anschickt, der Spie­gel der 2020er zu wer­den. Las­sen Sie die Zah­len eines aktu­el­len Berichts auf sich wir­ken. „Jetzt schla­gen Spit­zen­po­li­ti­ker wegen der gestie­ge­nen Infek­ti­ons­zah­len erneut Alarm“, schreibt das Blatt und fragt: „Aber zu recht?“

Nur der Voll­stän­dig­keit hal­ber noch die Fest­stel­lung, dass auch die BILD posi­tiv Getes­te­te mit Infi­zier­ten oder Fäl­len irre­füh­rend gleich­setzt. Es fehlt der Hin­weis auf das Pro­blem der falsch posi­ti­ven Tes­tun­gen. Außer­dem soll­te noch die Fra­ge ergänzt wer­den, wie vie­le der offi­zi­el­len Covid­to­ten denn tat­säch­lich durch SARS-CoV2 gestor­ben sind. Laut den Obduk­ti­ons­er­geb­nis­sen von Pro­fes­sor Klaus Püschel am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum in Ham­burg sind die­se Zuord­nun­gen pro­ble­ma­tisch. Es ist ein­fach nor­mal, dass schwer­kran­ke Pati­en­ten am Ende ihres Lei­dens­we­ges einer Infek­ti­on erlie­gen. Das The­ma Kran­ken­haus­kei­me erscheint wesent­lich rele­van­ter in die­sem Zusam­men­hang als COVID-19 zu sein.

https://www.achgut.com/artikel/dreht_sich_der_wind

Diskriminierung im Alltag

Mannheim.Menschen mit Mund-Nasen-Bede­­ckun­­­gen bestim­men gera­de beim Ein­kau­fen, in Bus­sen und Bah­nen, Muse­en, Restau­rants und Arzt­pra­xen das All­tags­bild. Wer kei­ne trägt, fällt auf und zieht den Unmut ande­rer auf sich. Doch nicht alle kön­nen und dür­fen einen Mund­schutz tra­gen. Sophia M. (Name von der Redak­ti­on geän­dert) bei­spiels­wei­se, die auf­grund einer Atem­wegs­er­kran­kung unter ihrem Mund­schutz kaum Luft bekä­me und des­halb von der Tra­ge­pflicht befreit ist. Mehr­fach hat die Mitt­vier­zi­ge­rin es nun schon erlebt, dass man ihr des­halb Vor­hal­tun­gen macht oder sich Leu­te beim Ver­kaufs­per­so­nal beschweren.

http://archive.is/AVDVg

Das Schweigen der Viren

Im Rah­men einer wenig bekann­ten, seit Jah­ren eta­blier­ten, reprä­sen­ta­ti­ven Viren-Über­­­wa­chung des Robert Koch-Insti­­tuts wur­den selbst zum Höhe­punkt der Kri­se kaum Coro­­na-Fäl­­le regis­triert. Bis heu­te ste­hen die­se Daten in kras­sem Wider­spruch zur behaup­te­ten „rasan­ten Ver­brei­tung“ und „hohen Gefähr­dung“. Inzwi­schen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu vie­le falsch­po­si­tiv Getestete.

Das Robert Koch-Insti­­tut (RKI) ver­fügt über eine eben­so leis­tungs­fä­hi­ge wie reprä­sen­ta­ti­ve Über­wa­chung und Bericht­erstat­tung zu aku­ten Atem­wegs­in­fek­tio­nen. Dazu gehört auch die soge­nann­te viro­lo­gi­sche Sur­veil­lan­ce. Die­se konn­te zu kei­nem Zeit­punkt eine nen­nens­wer­te Akti­vi­tät des Virus SARS-CoV‑2, dem Erre­ger von COVID-19, in Deutsch­land ver­zeich­nen. Den­noch bewer­tet das RKI das Risi­ko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.

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Historischer Fehlalarm

Wer erin­nert sich noch an die Ansa­ge von Chris­ti­an Dros­ten bei einem sei­ner ers­ten Coro­­na-Auf­­­tri­t­­te in der Tages­schau, glück­li­cher­wei­se hand­le es sich nicht um einen Influ­en­­za-Virus, der sei näm­lich viel gefähr­li­cher? Ande­rer­seits gut für den Chef der Viro­lo­gie an der Ber­li­ner Cha­ri­té. Schließ­lich hat­te der sich 2003 als Ent­de­cker des SARS-Coro­­na­­vi­­rus pro­fi­liert und gilt seit­dem als Exper­te für Coro­na­vi­ren, die sich im All­ge­mei­nen deut­lich gerin­ge­rer viro­lo­gi­scher Auf­merk­sam­keit erfreu­en als die Influ­en­za­er­re­ger. Aus ver­schie­de­nen Grün­den ist es auf­schluss­reich, an die SARS-Pan­­de­­mie 2002/03 zu erin­nern, die seit Beginn der Coro­­na-Wel­­le als „die ers­te Pan­de­mie des 21. Jahr­hun­derts“ durch die Medi­en geis­tert. Kon­se­quent unter­schla­gen wird dabei, dass es sich auch um den ers­ten pan­de­mi­schen Fehl­alarm des 21. Jahr­hun­derts gehan­delt hat.

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Sehenden Auges

Der Mas­kenzwang ist ver­ant­wort­lich für schwe­re psy­chi­sche Schä­den und die Schwä­chung des Immun­sys­tems. Zu die­sem Ergeb­nis kam die die ers­te „Research-Gap“-Studie zu den bestehen­den Mund-Nasenschutz-(MNS)Verordnungen. Die Stu­di­en­lei­te­rin Danie­la Prou­sa stellt der Atem­mas­ke ein ver­hee­ren­des Zeug­nis aus. Von post­trau­ma­ti­schen Belas­tungs­stö­run­gen über die Ver­mei­dung von Arzt­be­su­chen, von ver­min­der­ter Teil­nah­me am sozia­len Leben in Fol­ge von Mas­­ken-Aver­­­si­on bis hin zu Her­pes reicht die Palet­te der Stö­run­gen, die mit der Zwangs­mas­kie­rung ein­her­ge­hen. Umso schlim­mer, dass es nun scheint, als hät­ten die Ver­ant­wort­li­chen über die Gefähr­lich­keit ihres Tuns schon vor­ab Bescheid gewusst.

https://kenfm.de/sehenden-auges-von-vlad-georgescu/

Maske vermindert Belastbarkeit

Leip­zig. “Mas­ke auf” – das Tra­gen eines so genann­ten Mund-Nasen-Schu­t­­zes (MNS) ist wegen der Coro­­na-Pan­­de­­mie fast schon inte­gra­ler Bestand­teil des All­tags gewor­den. Vie­le Men­schen müs­sen die Mas­ke auch wäh­rend kör­per­li­cher Anstren­gung, zum Bei­spiel bei der Arbeit, tra­gen. Wie dies die Belast­bar­keit von Gesun­den beein­träch­tigt, ist nun am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Leip­zig (UKL) deutsch­land­weit zum ers­ten Mal wis­sen­schaft­lich belegt wor­den. Die Ergeb­nis­se stell­ten jedoch kei­nes­falls eine Kri­tik an der Mas­ke als Coro­­na-Schut­z­­ma­ß­­nah­­me dar, beto­nen die Autoren.

https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx?fbclid=IwAR3UAHX1_ewzZB66LQB6ddFwQKob08FIQpipX5SS_hzipIjd8mml-DiKEbU

Das Ende der Angst

Als die Bun­des­re­gie­rung im März 2020 das Par­la­ment und die Bun­des­län­der ent­mach­te­te und mit dem Coro­­na-Kabi­­nett das Land in den Lock­down schick­te, schien klar zu sein, dass es sich bei dem Virus um etwas unge­mein Gefähr­li­ches han­deln muss­te. Wenn eine Regie­rung so etwas Dras­ti­sches unter­nimmt, das die Zukunft des Lan­des aufs Spiel setzt und das Leben Hun­dert­tau­sen­der Men­schen gefähr­den wird, muss das SARS-CoV‑2 doch sehr gefähr­lich sein — oder? Um das her­aus­zu­fin­den, soll­te man weni­ger auf Gerüch­te und Panik­ma­che hören und mehr auf Fak­ten. Es ist mit­nich­ten so, dass Men­schen, die in Sachen Coro­na regie­rungs­treu sind, die Ver­nunft für sich gepach­tet haben, wäh­rend die Skep­ti­ker irra­tio­na­le „Eso­te­rik“ betrei­ben. Die Fak­ten spre­chen für sich. Der Autor zählt eini­ge von ihnen im Fra­­ge-Ant­­wort-Ver­­­fah­­ren auf.

https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-der-angst?fbclid=IwAR2T8hx0DSo7QLjXR67nTvIN_HjA1fJ0x5etVH0rrncdbNlW09AEx8V84FA

Querdenken ohne Abstandsgebote

Die Maxi­me „Tei­le und herr­sche“ ist zur Richt­schnur der deut­schen Poli­tik gewor­den. Es gibt kei­ne ernst­zu­neh­men­de par­la­men­ta­ri­sche Oppo­si­ti­on mehr. Die eta­blier­ten poli­ti­schen Kräf­te bil­den fak­tisch eine Ein­heits­front. Von Woche zu Woche wird die Spal­tung der Gesell­schaft spür- und sicht­ba­rer. Demo­kra­tie und Rechts­staat sind in Gefahr. Vie­le Mil­lio­nen Bür­ger, die sich von der herr­schen­den poli­ti­schen Klas­se nicht mehr reprä­sen­tiert füh­len, die ihren Dis­sens und ihren Pro­test arti­ku­lie­ren, wer­den aus jeg­li­cher Debat­te aus­ge­grenzt – stig­ma­ti­siert, dif­fa­miert, rui­niert. Wor­auf soll das hin­aus­lau­fen? Auf einen Schre­cken ohne Ende? Oder auf ein Ende mit Schrecken?

https://multipolar-magazin.de/artikel/querdenker-aller-lager-ignorieren-abstandsgebote

Panik am Ende der Corona-Sackgasse

Wie die Coro­­na-Pani­­ker die­ser Welt sich selbst in die Fal­le gelockt haben und nun nicht mehr herauskommen

Stel­len wir uns mal vor, irgend­ein ver­ant­wort­li­cher Poli­ti­ker wür­de jetzt mit den Wor­ten vor die Kame­ra tre­ten: „Sor­ry, wir haben uns alle total geirrt, wir hat­ten doch kei­ne Pan­de­mie, es han­del­te sich hier­bei ledig­lich um ein Miss­ver­ständ­nis!“ und die Bür­ger um Ent­schul­di­gung bitten.

Die Höl­le auf Erden wür­den los­bre­chen, ein Orkan der Ent­rüs­tung und Wut wür­de die Welt aus den Angeln heben. Die Bür­ger wür­den den öffent­li­chen Raum beset­zen, Regie­rungs­pa­läs­te stür­men und die Ver­ant­wort­li­chen zur Rechen­schaft zie­hen, mindestens.

Denn mit so einer Aus­sa­ge wäre ein für alle Mal klar­ge­stellt: Die­ser gan­ze Coro­­na-Wahn­­sinn war nichts ande­res als ein Putsch von oben. Ob von lan­ger Hand geplant, „nur“ aus Ver­se­hen oder aus purer Dumm­heit, das sol­len an die­ser Stel­le ande­re beur­tei­len. Eine Kata­stro­phe unge­heu­er­li­chen Aus­ma­ßes ist es in jedem Fall.

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In Wuhan wird schwer gefeiert

Chi­na ist sich offen­bar sicher, dass es das Coro­na­vi­rus end­gül­tig im Griff hat. Sonst hät­ten die Behör­den in Wuhan die gro­ße Pool­par­ty im Maya Beach Water Park am Wochen­en­de wohl kaum geneh­migt. Tau­sen­de Bade­gäs­te wipp­ten dort dicht gedrängt zu Elek­tro­mu­sik im seich­ten Was­ser. Dass die­se Bil­der aus­ge­rech­net aus Wuhan kom­men, hat beson­de­ren Sym­bol­cha­rak­ter.
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