Warum finanziert die Gates-Stiftung die britische Arzneimittelbehörde?

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Am 13. August ver­öf­fent­lich­te die bri­ti­sche Regie­rung eine Ant­wort auf eine Anfra­ge zur Infor­ma­ti­ons­frei­heit in Bezug auf die Medi­ci­ne and Health­ca­re pro­ducts Regu­la­to­ry Agen­cy (MHRA) – das bri­ti­sche Pen­dant zur FDA. Damit wur­de die Fra­ge beant­wor­tet, ob die Behör­de von der Bill and Melin­da Gates Foun­da­ti­on finan­ziert wur­de. Die Ant­wort lau­te­te: Ja:

Nun erfah­ren wir, dass die Stif­tung mit ihren rie­si­gen Betei­li­gun­gen an Phar­ma­un­ter­neh­men und ihren umfang­rei­chen Inter­es­sen an geis­ti­gem Eigen­tum in den letz­ten vier Jah­ren auch zur Finan­zie­rung der MHRA bei­getra­gen hat. Mit ande­ren Wor­ten: Eine Orga­ni­sa­ti­on, die Mil­li­ar­den von Dol­lar in die For­schung und Ent­wick­lung von Impf­stof­fen, ande­ren neu­ar­ti­gen Behand­lun­gen und Medi­zin­pro­duk­ten gesteckt hat, hat auch die bri­ti­sche Behör­de finan­ziert, die für die Zulas­sung die­ser Impf­stof­fe, neu­ar­ti­gen Behand­lun­gen und Medi­zin­pro­duk­te zustän­dig ist. Dies ist ein ein­deu­ti­ger Interessenkonflikt.

Mehr Todesfälle nach Covid-Impfungen in 8 Monaten als durch das Virus selbst in 18 Monaten

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Es kann kein Zwei­fel mehr dar­an bestehen, dass die Covid-19-Imp­­fung töd­li­cher ist als das angeb­li­che Covid-19-Virus selbst, da eine Rei­he offi­zi­el­ler Daten des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens und der Regie­rung vor­lie­gen, die bestä­ti­gen, dass inner­halb von 8 Mona­ten mehr Men­schen an der Covid-19-Imp­­fung gestor­ben sind als an Covid-19 in 18 Monaten.

Aus den NHS-Daten für Eng­land geht her­vor, dass seit März 2020 bis zum 12. August 2021 ins­ge­samt 3.743 Men­schen an Covid-19 gestor­ben sind, die kei­ne ande­ren Vor­er­kran­kun­gen wie Demenz, chro­ni­sche Nie­ren­er­kran­kun­gen, chro­ni­sche Lun­gen­er­kran­kun­gen, chro­ni­sche neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen und Herz­er­kran­kun­gen hatten.

Wie Sprache in der «Pandemie» als Kontrollwerkzeug missbraucht wird

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«Der Ein­satz cle­ve­rer sprach­li­cher Tricks hat ein feind­se­li­ges, auf den Kopf gestell­tes Uni­ver­sum geschaf­fen», urteilt das Nach­rich­ten­por­tal The Defen­der. ieses Phä­no­men hat sich wie ein roter Faden durch die «Pan­de­mie» gezo­gen. Und wie die Draht­zie­her des Coro­­na-Nar­ra­­tivs und deren Mario­net­ten die Spra­che der­zeit instru­men­ta­li­sie­ren, um die öffent­li­che Wahr­neh­mung von Covid-Imp­f­­stof­­fen zu steu­ern, lässt den enor­men Man­gel an Ethik und Moral die­ser Per­so­nen in aller Deut­lich­keit zu Tage treten.

Es lohnt sich also, dar­auf zu ach­ten, wie Gesund­heits­be­hör­den die Spra­che ver­wen­den. Denn je mehr man über Spra­che weiss, des­to immu­ner wird man gegen ihre Auswirkungen.

Weltweite Stimmungsmache gegen Ungeimpfte

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Im welt­wei­ten Coro­­na-Dreh­­buch steht der­zeit das Kapi­tel «Druck auf die Unge­impf­ten» an. Dafür haben die Draht­zie­her der Virus-Hys­­te­­rie ihre Medi­­en-Mari­o­­ne­t­­ten in Schwung gebracht, um die Impf­wil­lig­keit in der Bevöl­ke­rung mit wenig ver­trau­ens­wür­di­gen Berich­ten über hohe Hos­pi­ta­li­sie­rungs­zah­len von «Unge­impf­ten» zu steigern.

Um sich ein Bild davon zu machen, wie gleich­ge­schal­tet die­se Mani­pu­la­ti­ons­stra­te­gie auf dem gesam­ten Glo­bus durch­ge­führt wird, reicht es, ein wenig durch die welt­wei­te Medi­en­land­schaft zu surfen.

Über Nebenwirkungen nicht informiert

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Nicht jeder Impf­un­fall endet töd­lich; manch­mal sind auch „nur“ lebens­lan­ge Schä­den oder schwe­re gesund­heit­li­che Beein­träch­tun­gen die Fol­ge, die die Betrof­fe­nen den­noch für ihr Leben zeichnen.

Ob die­ses zwar gerin­ge, aber den­noch signi­fi­kan­te Risi­ko für den ein­zel­nen wirk­lich im Ver­hält­nis steht zum frag­wür­di­gen Nut­zen der Ver­mei­dung einer ohne­hin höchst sel­te­nen sym­pto­ma­ti­schen Coro­­na-Infe­k­­ti­on und erst­recht eines schwe­ren Covid-Ver­­laufs (bei­des ver­mag die Imp­fung noch nicht ein­mal zu ver­hin­dern!) – die­se Fra­ge mag sich so man­cher Geimpf­ter im Nach­hin­ein für sich mitt­ler­wei­le ganz anders beantworten.

So wie wohl auch der 59-jäh­­ri­­ge John O’Hara, ein Ber­li­ner Kult-Schu­h­­ma­cher aus dem Bezirk Fried­richs­hain. Das Stad­t­o­ri­gi­nal, des­sen Schuh­werk­statt an der Lebu­ser Stra­ße ein Geheim­tip nicht nur für Hips­ter war, hielt es vor knapp drei Mona­ten für eine gute Idee, sich mit Astra­Ze­ne­ca imp­fen zu las­sen – eigent­lich völ­lig anlass­los. Jetzt sitzt der Mann im Roll­stuhl, sein Geschäft ist „wegen Krank­heit geschlossen“.

Astra­Ze­ne­ca bestrei­tet den Zusam­men­hang zwi­schen O’Haras GBS-Erkran­­kung und der Imp­fung – obwohl es mitt­ler­wei­le (letz­ter Stand 31. Juli) ins­ge­samt 84 ähn­li­che Ver­dachts­mel­dun­gen gab und das Paul-Ehr­­lich-Insti­­tut in 37 Fäl­len „gemäß der Kri­te­ri­en der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on“ die Kau­sa­li­tät tat­säch­lich fest­stel­len konnte.

Der ewige Notstand: Die Regierenden geben ihr Machtinstrument nicht mehr her

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Als vor ein­ein­halb Jah­ren der Rechts­be­griff der „epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te“ kre­iert wur­de, gehör­te ich zu den Mah­nern, die einen Damm­bruch befürch­te­ten, wenn den Regie­ren­den erst ein­mal ein solch mäch­ti­ges Werk­zeug in die Hand gege­ben wür­de. Ich warn­te vor den fata­len Fol­gen, die mit der erst­ma­li­gen Fest­stel­lung der Not­la­ge durch den Bun­des­tag im März 2020 abseh­bar waren.

Immer und immer wie­der wür­de eine Regie­rung mit ihrer Par­la­ments­mehr­heit die Mög­lich­keit nut­zen, einen Not­stand zu erklä­ren, um am Bun­des­tag vor­bei regie­ren und die Gewal­ten­tei­lung aus­he­beln zu kön­nen. Genau­so ist es gekom­men. Ein schnö­der Par­la­ments­be­schluss schuf die Basis dafür, dass wesent­li­che Tei­le der ver­fas­sungs­mä­ßig ver­brief­ten Grund­rech­te seit­her mühe­los ver­wei­gert wer­den kön­nen. Ein­mal mehr hat sich die Regie­rungs­ko­ali­ti­on von ihren eige­nen Abge­ord­ne­ten den Frei­brief nun abstem­peln lassen.

Versteckt im Kleingedruckten

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Ver­steckt im Klein­ge­druck­ten der am Mon­tag erteil­ten Zulas­sung des COVID-Imp­f­­stoffs von Pfi­zer Comirn­a­ty durch die US-Arz­n­ei­­mi­t­­tel­­be­­hör­­de FDA fin­den sich zwei wich­ti­ge Fak­ten, die sich dar­auf aus­wir­ken, ob der Impf­stoff ver­pflich­tend vor­ge­schrie­ben wer­den und ob Pfi­zer für Impf­schä­den haft­bar gemacht wer­den kann.

Die Ame­ri­ka­ner, die erfah­ren, dass der COVID-Imp­f­­stoff von Pfi­zer jetzt end­gül­tig zuge­las­sen ist, wer­den ver­ständ­li­cher­wei­se davon aus­ge­hen, dass die COVID-Imp­f­pflicht recht­mä­ßig ist. In den nächs­ten Wochen, in denen vie­le Stich­ta­ge für die Impf­pflicht an Schu­len anste­hen, wer­den jedoch nur von der EUA zuge­las­se­ne Impf­stof­fe ver­füg­bar sein, für die nie­mand wirk­lich haftet.

Die FDA scheint die ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger absicht­lich dazu zu ver­lei­ten, auf ihr Recht zu ver­zich­ten, ein expe­ri­men­tel­les Pro­dukt abzulehnen.

Die Pandemie der Geimpften: Keine Spritze, kein Corona?

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In die­sen Tagen hat es so man­cher Framing­jour­na­list gewiss nicht leicht, der die durch­wach­se­ne Daten­la­ge irgend­wie mit einer über­zeu­gen­den Argu­men­ta­ti­on zuguns­ten der Impfagen­da in Deckung brin­gen muss. Pro­ba­tes Mit­tel, um beun­ru­hi­gen­de und irri­tie­ren­de Zusam­men­hän­ge zwi­schen Covid-Mas­­sen­aus­­brü­chen und Imp­fun­gen gar nicht erst zie­hen zu müs­sen und bei­spiels­wei­se auch gar nicht erst auf den zuneh­men­den Anteil geimpf­ter Inten­siv­pa­ti­en­ten in Isra­el und anders­wo ein­ge­hen zu müs­sen, ist es, die­se stö­ren­den Aus­schnit­te der Wirk­lich­keit ein­fach zu ver­schwei­gen. Damit fährt man in Deutsch­land bis­her offen­bar gut: Die Mehr­heit der Deut­schen glaubt das Ammen­mär­chen, je mehr sich imp­fen lie­ßen, umso bes­ser sei­en alle geschützt.

Wie sieht es denn tat­säch­lich aus? Auf­schluss­reich und durch­aus loh­nend ist etwa ein Blick in die Sta­tis­tik, in wel­chen Bun­des­län­dern der­zeit die Coro­­na-Fal­l­­zah­­len beson­ders stark anstei­gen und wo kaum bis gar nicht. Inter­es­san­ter­wei­se sind hier unter den unter­durch­schnitt­lich betrof­fe­nen Län­der aus­ge­rech­net die vier im unte­ren Mit­tel­feld, die die Schluss­lich­ter bei der Impf­quo­te darstellen

Gnadenlose Propaganda: Ungeimften Gesunden droht der unmittelbare Tod

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Sie lügen, dass sich die Bal­ken bie­gen. dpa geht hier mit unglaub­lich pri­mi­ti­ven Lügen vor­an, wie wir ges­tern gezeigt haben. Und sie ver­su­chen, was sie seit Mona­ten ver­su­chen, Angst und Schre­cken zu ver­brei­ten, um Men­schen gefü­gig zu machen.

Das alles ist Pro­pa­gan­da, auf die Josef Goe­b­bels stolz wäre. Und das alles ist gelo­gen, nach­weis­lich gelo­gen, wie man in den unzäh­li­gen Bei­trä­gen, in denen wir z.B. Stu­di­en bespro­chen haben, die die Nutz­lo­sig­keit und den von Lock­downs ver­ur­sach­ten Kol­la­te­ral­scha­den zum Gegen­stand haben.

Die liebgewonnene Pandemie

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Wie schon ein­mal wäh­rend des Lock­downs, als deut­sche Leit­me­di­en alles dafür taten, „Öff­nungs­or­gi­en“ oder „lebens­ge­fähr­li­che“ Locke­run­gen zu ver­hin­dern, scheint für man­che Jour­na­lis­ten die Rück­kehr zu einer „vor­pan­de­mi­schen“ Nor­ma­li­tät beängs­ti­gen­der zu sein als das Virus selbst. Das zeigt sich nicht nur in der selek­ti­ven Wahr­neh­mung und Bericht­erstat­tung fast nur über Län­der, aus denen sich ent­we­der gera­de wie­der ein­mal bedroh­li­che Inzi­den­zen ver­mel­den las­sen oder die Poli­tik wei­te­re Ver­schär­fun­gen betreibt. Neu­er­dings wird auch ver­stärkt Framing betrie­ben, um die den Deut­schen erfolg­reich ein­ge­impf­te Psy­cho­se als neu­en Nor­mal­zu­stand zu akzeptieren.

Unter dem denk­wür­di­gen Titel „Kei­ne Lust auf Frei­heit? War­um man­che Deut­sche den Lock­down ver­mis­sen“ mach­te die­se Woche „Focus Online“ mit einer aben­teu­er­li­chen Geschich­te über das neue deut­sche Angst­bür­ger­tum auf, das sich „an die neue Lebens­wei­se gewöhnt“ habe und „die der­zei­ti­gen Frei­hei­ten kri­tisch“ sähe. Allei­ne schon in der letz­ten For­mu­lie­rung setzt sich das­sel­be fun­da­men­ta­le Miss­ver­ständ­nis einer Poli­tik fort, die das zur Dis­po­si­ti­on stell­te, was eigent­lich unver­rück­bar und unter kei­nen Umstän­den jemals hät­te antast­bar sein dür­fen: Grund­rech­te und Frei­hei­ten, die eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft so drin­gend braucht wie die Luft zum Atmen.

Gewollte Massenhysterie

Ste­cken wir in einer Mas­sen­hys­te­rie? Und hat der Staat sie aus­ge­löst und befeu­ert? Ja, sagt Prof. Dr. Phil­ipp Bagus, der zusam­men mit einem inter­na­tio­na­les Wis­sen­schafts­team eine Stu­die dazu erstellt hat. Ein Gespräch über den Staat als Angst­trei­ber, Feh­ler im Sys­tem, macht­hung­ri­ge Poli­ti­ker und über Alter­na­ti­ven zum Wohl­fahrts­staat. „Alles was der Staat leis­tet, kann die Zivil­ge­sell­schaft auch leis­ten“, sagt Bagus.

Berlin: Wieder Tausende gegen die Corona-Politik auf den Straßen

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Auch an die­sem Sonn­tag demons­trier­ten in Ber­lin trotz Ver­bots wie­der Tau­sen­de Men­schen gegen die Coro­­na-Poli­­tik. Die Men­schen ver­such­ten, in die Innen­stadt zu gelan­gen, wäh­rend die Poli­zei bemüht war, die Grup­pen zu zer­streu­en. Bis zum Abend wur­den etwa 80 Per­so­nen festgehalten.

Erneut waren im Vor­feld die regie­rungs­kri­ti­schen Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­­na-Poli­­tik ver­bo­ten wor­den. Dies hielt jedoch meh­re­re Tau­send Men­schen in Ber­lin nicht davon ab, für ihre Grund­rech­te und ein Ende der Coro­­na-Maß­­nah­­men auf die Stra­ße zu gehen. Die Ver­samm­lungs­be­hör­de hat­te die Ent­schei­dung damit begrün­det, dass Auf­la­gen wie Abstand­hal­ten und Mas­ken­tra­gen nicht ein­ge­hal­ten wür­den. Nur in einem Fall kipp­te das Ver­wal­tungs­ge­richt das Verbot.

670 Geimpfte in einer Woche an Covid-19 erkrankt

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Stutt­gart — Das Lan­des­ge­sund­heits­amt hat erst­mals Zah­len für soge­nann­te Coro­­na-Imp­f­­durch­­­brü­che in Baden-Wür­t­­te­m­­berg ermit­telt. Dem­nach sind zwi­schen Don­ners­tag ver­gan­ge­ner Woche und die­sem Don­ners­tag etwa 670 Men­schen an Covid-19 erkrankt, die ent­we­der zwei­mal oder mit Johnson&Johnson geimpft waren, teil­te das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um am Frei­tag auf Anfra­ge der Deut­schen Pres­­se-Agen­­tur in Stutt­gart mit.

3G demnächst auch für Supermärkte oder Wahllokale?

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Vor der Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz vom 10. August 2021 war spe­ku­liert wor­den, dass ab Okto­ber die 3G-Regel auch im Super­markt oder gar als Vor­aus­set­zung für das Betre­ten von Wahl­lo­ka­len gel­ten könn­te. Beschlos­sen wur­de dies am Ende nicht. Für Ent­war­nung ist es aber zu früh. Ein Blick durch die juris­ti­sche und die poli­ti­sche Brille.

Studie: Corona-Genesene haben stabilere Immunantwort als Geimpfte

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Die natür­li­che Abwehr nach einem durch­ge­mach­ten Infekt gilt in den meis­ten Fäl­len als deut­lich sta­bi­ler als die durch eine Imp­fung her­vor­ge­ru­fe­ne Abwehr. Daher ist es wohl kaum eine Über­ra­schung, dass sich dies auch bei Coro­na abzeich­net. So zeigt zumin­dest eine auf dem Pre­print Ser­ver „medRxiv“ ver­öf­fent­lich­te israe­li­sche Stu­die: Bei Geimpf­ten geht die Immun­ant­wort in Form von Anti­kör­pern deut­lich schnel­ler zurück als bei jenen, die die Infek­ti­on hin­ter sich haben.

Es han­delt sich bei die­ser Stu­die bis­her aller­dings ledig­lich um eine soge­nann­te Pre­­print-Ver­­­öf­­f­en­t­­li­chung. Das bedeu­tet, der soge­nann­te Review durch ande­re Fach­kol­le­gen ist noch nicht abge­schlos­sen. In die­sem Pro­zess könn­ten die­se noch gra­vie­ren­de Män­gel in der Stu­die bean­stan­den. Auf dem Pre­print Ser­ver medRxiv kön­nen For­scher den­noch ihre voll­stän­di­gen, aber noch unver­öf­fent­lich­ten Manu­skrip­te publizieren.

Scholz gibt es zu: Wir waren Versuchskanichen!

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„Vize­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) hat Men­schen mit Coro­­na-Imp­­fung in Deutsch­land auf­ge­ru­fen, Unge­impf­te von der Imp­fung zu über­zeu­gen. „Über­zeugt eure Liebs­ten, über­zeugt die Freun­de am Stamm­tisch, über­zeugt den Sport­ver­ein, über­zeugt die Kol­le­gen im Betrieb“, sag­te Scholz am Frei­tag bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Ber­lin. „Wir alle waren ger­ne eure Ver­suchs­ka­nin­chen – bei uns ist das mit der Imp­fung gut gegan­gen, jetzt bit­te macht es auch.“…“

Wenn das kein Freud­scher Ver­spre­cher war, was dann? Schließ­lich gibt er zu, dass er sich frei­wil­lig für eine Ver­suchs­rei­he zur Ver­fü­gung gestellt und die Spät­fol­gen sel­ber tra­gen will.

Nicht nur Impfpflicht, sondern Faschismus die Hintertür

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Es ist wahr: Natür­lich ist Deutsch­land kei­ne Dik­ta­tur, und (noch) tren­nen uns Wel­ten vom brau­nen und auch roten Unrechts­staat. Wer weiß wie lan­ge noch, doch für den Augen­blick ver­bie­ten sich der­ar­ti­ge Gleich­set­zun­gen. Wahr jedoch ist: Nie war der Anlass zu ech­ter Besorg­nis grö­ßer als heu­te, und nie waren wir näher dran am Point of No Return, am Kipp­punkt, ab dem das Abrut­schen in faschis­to­ide Zustän­de eine unum­kehr­ba­re Eigen­dy­na­mik erreicht hat. Und es scheint, als arbei­te die Poli­tik mit der ihrer 3G-2G-1G-Impf-Apar­t­heid mit aller Macht auf die­sen Zustand hin.

Ein untrüg­li­ches Indiz dafür, dass es schon zu spät sein könn­te, ist, dass sogar jene Eli­ten, die offen­bar noch vor kur­zem wache Instink­te zeig­ten und grund­recht­sin­kom­pa­ti­ble Fehl­ent­wick­lun­gen und rote Lini­en anmahn­ten, von ihren eige­nen War­nun­gen nichts mehr wis­sen wol­len und ihr Fähn­chen in den Wind hän­gen – erkenn­bar nur, um sich selbst nicht ins Abseits zu stel­len unter die Räder des Zeit­geis­tes zu geraten.

Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock spricht sich für Diskriminierung von Ungeimpften aus

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Wenn jemand nicht soli­da­risch mit etwa Kin­dern oder chro­nisch Kran­ken sei, “dann kann er oder sie nicht erwar­ten, dass alle ande­ren auf ihre Frei­heit ver­zich­ten”, so Baer­bock gegen­über den Zei­tun­gen der Fun­ke Medi­en­grup­pe. Sie hal­te es des­we­gen für rich­tig, Geimpf­ten oder Gene­se­nen wie­der mehr Frei­hei­ten zu geben, “so wie Ham­burg das jetzt macht”.

Damit erhö­he man auch den Anreiz, sich imp­fen zu las­sen, sag­te Baer­bock. Man dür­fe nun in der Impf­kam­pa­gne nicht nach­las­sen, “gera­de auch, um Kin­der zu schüt­zen”. Es brau­che mobi­le Impf­teams, eine inten­si­ve Anspra­che und Infor­ma­tio­nen in vie­len Spra­chen. Eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht sei rein recht­lich nicht durchsetzbar.

Raus aus dem „Schweigen der Lämmer“ — Zurück zur Eigenverantwortungen!

Auf die Poli­tik kön­nen wir uns nicht ver­las­sen. „Ins Tun kom­men” ist das Gebot der Stun­de — Jeder in sei­nem Umkreis und im Rah­men sei­ner Mög­lich­kei­ten. Der erfolg­rei­che Unter­neh­mer Sieg­fried Brenn zeigt mit sei­ner Gemein­wohl­lob­by eine wir­kungs­vol­le Mög­lich­keit auf, die wir alle kin­der­leicht umset­zen kön­nen. War­um er auf neue Wege setzt und war­um er sei­ne Kin­der lie­ber zu kri­ti­schen Men­schen als zu Gehor­sa­men erzo­gen hat, erzählt er uns in die­sem auf­schluss­rei­chen „Klar­text“ — Interview.

Kanadische Forscher: Besser Lüften statt Maskenzwang für Schüler

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Unsin­ni­ger Mas­kenzwang im post­fak­ti­schen Zeitalter

Beim Wort »Water­loo« asso­zi­iert der Durch­schnitts­bür­ger einen Pop-Song aus dem Jahr 1974, der noch heu­te sehr beliebt ist und dem schwe­di­schen Quar­tett ABBA den Weg zum Erfolg ebne­te. Die in Water­loo, Kana­da, ansäs­si­ge Uni­ver­si­tät ist hin­ge­gen weni­ger bekannt.

Mit der For­schungs­ar­beit der Inge­nieur­wis­sen­schaft­ler Yash Shah et al., Titel: „Expe­ri­men­tal inves­ti­ga­ti­on of indoor aero­sol disper­si­on and accu­mu­la­ti­on in the con­text of COVID-19: Effects of masks and ven­ti­la­ti­on“, publi­ziert im Fach­jour­nal „Phy­sics of Flu­ids, 33, 073315, 1–14, 2021“ dürf­te sich das ändern. Was unter dem ste­­ril-sper­­ri­­gen Titel „Expe­­ri­­men­­tal-Unter­­su­chun­­­gen zur Innen­­raum-Aero­­­sol-Ver­­­brei­­tung und ‑Anhäu­fung im Zusam­men­hang mit COVID-19: Wir­kung von Mas­ken und Belüf­tung“ berich­tet wird, ist von erheb­li­cher prak­ti­scher Relevanz.

USA: Pfizer/BioNTech-Impfstoff erhält Vollzulassung – ein Etikettenschwindel?

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Die FDA hat dem Coro­­na-Imp­f­­stoff von Pfizer/BioNTech eine Voll­zu­las­sung erteilt. Somit wur­de es für US-Prä­­si­­dent Joe Biden recht­lich mög­lich, eine Impf­pflicht über Ange­stell­te, Sol­da­ten, Schü­ler und Stu­den­ten zu verhängen.

Die FDA teil­te am Mon­tag mit, dass der Impf­stoff unter dem Namen „Comirn­a­ty“ für Per­so­nen ab 16 Jah­ren ver­mark­tet wer­den soll. Da die Behör­de den Impf­stoff wei­ter unter­sucht, wer­den die Imp­fun­gen wei­ter­hin im Rah­men einer Not­fall­ge­neh­mi­gung für Per­so­nen im Alter von 12 bis 15 Jah­ren sowie für die Ver­ab­rei­chung einer drit­ten Dosis bei immun­ge­schwäch­ten Per­so­nen zuge­las­sen sein.

Meh­re­re alter­na­ti­ve Medi­en wie „USAwatchdog.com“ oder „childrensdefence.org“ bezeich­nen die Voll­zu­las­sung der FDA als „Hüt­chen­spiel“ oder „Eti­ket­ten­schwin­del“. Bis­lang hat Pfi­­zer-Bio­­N­­Tech welt­weit in sei­nen Ver­trä­gen mit aus­län­di­schen Staa­ten, die Haf­tung für etwai­ge Schä­den voll­um­fäng­lich aus­schlie­ßen und auf die Län­der und ihre Steu­er­zah­ler abwäl­zen kön­nen. Bei einer Voll­zu­las­sung ist das recht­lich jedoch nicht möglich.

Abriegelungen waren grösster Fehler in der Geschichte des Gesundheitswesens

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Die Lock­downs und har­ten Mass­nah­men gegen Coro­na haben mehr Men­schen getö­tet als geret­tet. Davon ist Dr. Jay Bhat­tacha­rya über­zeugt. Er ist Epi­de­mio­lo­ge und Exper­te für öffent­li­che Gesund­heit und Pro­fes­sor an der Stan­ford Uni­ver­si­ty Medi­cal School. «Ich sage, dass die Abrie­ge­lun­gen der gröss­te Feh­ler in der Geschich­te des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens waren. Dar­an glau­be ich immer noch», sag­te Bhat­tacha­rya die­se Woche in einem Inter­view mit der Medi­en­platt­form Unherd, über das Life­si­teNews berichtete.

Er ver­ste­he nicht, wie jemand über die Lock­downs sagen kön­ne, dass die­se erfolg­reich gewe­sen sei­en. Seit Beginn der Pan­de­mie, betont Bhat­tacha­rya, habe er sich dafür ein­ge­setzt, die am meis­ten gefähr­de­ten Per­so­nen vor einer Infek­ti­on zu schüt­zen und den Rest der Gesell­schaft ein nor­ma­les Leben wei­ter­füh­ren zu lassen.

Coronazis im Vollrausch: „Isolationsknast“ für Ungeimpfte geplant

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Der Druck der Phar­ma­in­dus­trie muss gewal­tig sein, dass die Pro­fi­teu­re der Pan­de­mie jetzt zum vor­letz­ten Mit­tel grei­fen müs­sen, um auch noch die letz­ten Skep­ti­ker und Unent­schlos­se­nen an die Nadel zu bringen.

Das grün-geführ­­te Sozi­al­mi­nis­te­ri­um in Baden-Wür­t­­te­m­­berg hat­te eine Kon­takt­be­schrän­kung (also indi­rek­te Iso­la­ti­ons­haft) für unge­impf­te Erwach­se­ne und ein Besuchs­ver­bot von Restau­rants und Kon­zer­ten vor­ge­schla­gen. Unter­stüt­zung kommt auch aus Bay­ern. Gesund­heits­mi­nis­ter Klaus Holet­schek (CSU) sag­te der „Bild am Sonn­tag“ dazu: „Natür­lich müs­sen wir jetzt schon über künf­ti­ge Maß­nah­men nach­den­ken wie etwa Kon­takt­be­schrän­kun­gen, die dann in Kraft tre­ten müs­sen, um das Gesund­heits­sys­tem zu schützen.

Indubio Flg.157 “Die Todesangst des Abendlands”

Gun­nar Schu­pe­li­us (Jour­na­list, B.Z. Ber­lin), Prof. Wolf­gang Stre­eck (Sozio­lo­ge, ehem. Direk­tor des Max-Planck-Insti­­tuts für Gesell­schafts­for­schung) und Mar­kus Vah­le­feld (frei­er Publi­zist) dis­ku­tie­ren mit Burk­hard Mül­­ler-Ull­­rich über Mili­tär­ein­sät­ze, an deren Zie­le nie­mand glaubt, über den tota­len und glo­ba­len Krieg gegen ein Virus und alle, die kri­ti­sche Fra­gen stel­len, sowie über eine Pres­se, die das schar­fe Schwert der Regie­rung sein will.

Grüne: Lockdown für Ungeimpfte

Die Erpres­sung schrei­tet vor­an. Wie war das? Imp­fen darf nicht zum Zwang wer­den? Von wegen! Gesun­de Men­schen die sich nicht imp­fen las­sen wol­len wer­den jetzt auto­ma­tisch zu “Kran­ken” die ihren Gesund­heits­sta­tus nach­wei­sen müssen.

Einig gegen Recht und Freiheit?

Poli­tik und Poli­zei sabo­tie­ren Ver­samm­lungs­recht in Berlin

Wie­der hat der rot-rot-grü­­ne Ber­li­ner Senat im Schul­ter­schluss mit einer Ver­wal­tungs­ge­richts­bar­keit, die ihm inzwi­schen durch­aus geneigt scheint, das Ver­samm­lungs­recht aus­ge­he­belt und zahl­rei­che Demons­tra­tio­nen gegen die Coro­­na-Poli­­tik verboten.

Und wie­der haben tau­sen­de Men­schen sich den Ver­bo­ten wider­setzt und sind in der Haupt­stadt auf die Stra­ße gegangen.

Teil­wei­se wirk­te die Poli­zei über­for­dert, ein lan­ger Demons­tra­ti­ons­zug konn­te unge­hin­dert durch wei­te Tei­le der Haupt­stadt zie­hen. Bevor es dann an der Les­sing­s­brü­cke zu einer kur­zen Eska­la­ti­on kam, die in mei­nen Augen zu ver­hin­dern gewe­sen wäre.

Bemer­kens­wert an die­sem Demons­­­tra­­ti­ons-Sams­­tag in Ber­lin eben­falls: Ein Poli­zist aus Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len, der pri­vat, aber in Uni­form, an der Kund­ge­bung der Par­tei „Die Basis“ teil­nahm, wur­de von sei­nen Ber­li­ner Kol­le­gen fest­ge­nom­men. Sehen Sie die beschrie­be­nen Sze­nen und vie­le ande­re in der knapp 20-minü­­ti­­gen Zusam­men­fas­sung der wich­tigs­ten Momen­te aus mei­nen heu­ti­gen Livestreams.

Lasst es sie spüren!

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Regie­rung und ein­ge­bet­te­te Oppo­si­ti­on demü­ti­gen unmit­tel­bar vor der Bun­des­tags­wahl rund ein Drit­tel der poten­zi­el­len Wäh­ler — offen­bar glau­ben sie, damit durchzukommen.

„Die Wür­de der Geimpf­ten ist unan­tast­bar.“ Das steht so zwar nicht im Grund­ge­setz, dürf­te aber der Rea­li­tät in den kom­men­den Mona­ten recht nahe­kom­men. Wir sind auf dem Weg zur Geimp­f­­ten-Repu­­b­lik und damit zu einer Zwei-Dri­t­­tel-Gesel­l­­schaft, wobei die Grenz­li­nie zwi­schen Pri­vi­le­gier­ten und Unter­pri­vi­le­gier­ten quer durch die Gesell­schaft verläuft.

Wie konn­te das gesche­hen? Ein Häuf­chen von 16 Coro­­na-Apos­­teln, genannt Minis­ter­prä­si­den­ten nebst ihrem weib­li­chen Guru, ent­schei­det etwas, das ein gutes Drit­tel der Deut­schen nicht wol­len und das ihnen ein Gut­teil des­sen, was bis­her ihr Leben aus­ge­macht hat, erschwert.

Wir erle­ben — um es mit einem Begriff aus Geor­ge Orwells „1984“ zu sagen — der­zeit gera­de­zu „Hass­wo­chen“ gegen Unge­impf­te. Gejam­mert wird in die­sen Tagen viel.

Aber die Fra­ge, die sich stellt, ist: Soll­te es wirk­lich nicht mög­lich sein, die Täter an ihrem Vor­ha­ben zu hin­dern? Der Sep­tem­ber 2021 könn­te als der Monat in die Geschich­te ein­ge­hen, in dem die Mehr­heit der Deut­schen gro­bes Unrecht nicht ver­hin­dert hat, obwohl ein pro­ba­tes Mit­tel hier­für auf der Hand gele­gen hät­te: die Bundestagswahl.

Die Gehirnfresser

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Die Mei­nungs­frei­heit liegt mitt­ler­wei­le unter der Erde begra­ben! Exklu­siv­ab­druck aus „Zom­­bie-Jour­­na­­lis­­mus“.

Er hat „Grund­rech­te“ gesagt: Stei­nigt ihn! Sie hat „Men­schen­rech­te“ gesagt: Hängt sie höher! Sie haben „Schwe­den“ gesagt: Tötet sie! Das ist das Kli­ma, in dem wir mitt­ler­wei­le in Deutsch­land leben. So sieht es aus — nach dem Tod der Meinungsfreiheit.

Wer auch nur die Begrif­fe Grund- und Men­schen­rech­te auf „fal­sche“ Wei­se in den Mund nimmt, den fres­sen die „Wäch­ter der Demo­kra­tie“ bei leben­di­gem Leib.

Wer in Zei­ten des Lock­downs auch nur das Wort Frei­heit aus­spricht, muss befürch­ten, medi­al in Stü­cke geris­sen zu wer­den. Wer es im Zusam­men­hang mit dem Covid-19-Wahn­­sinn wagt, einen etwas zu lan­gen Blick auf unser Grund­ge­setz zu wer­fen, muss sich als Cov­idi­ot, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, Aluhut­trä­ger, Spin­ner oder Schwur­b­ler ver­spot­ten las­sen oder wird gar als Nazi diffamiert.

Was pas­siert hier eigent­lich in unse­rem Land? Im Juni die­ses Jah­res zeigt eine Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Allens­bach Erschre­cken­des: Fast die Hälf­te der Bür­ger in Deutsch­land sieht die Mei­nungs­frei­heit in Gefahr.

Woher kommt die­ses eigen­ar­ti­ge Kli­ma der beschnit­te­nen Rede­frei­heit? Wer ist dafür ver­ant­wort­lich? So fra­gen die Medi­en — und fin­den die Ant­wort beim Blick in den Spiegel.|

Das ist die größte Krise der westlichen Medizin

Prof. Dr. Dr. Chris­ti­an Schu­bert denkt dia­lek­tisch. Der Grün­der des Labors für Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie und Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­täts­kli­nik für medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie in Inns­bruck wei­gert sich hart­nä­ckig, sim­pli­fi­zier­te, dua­lis­ti­sche und reduk­tio­nis­ti­sche Denk­mus­ter zu akzep­tie­ren oder gar zu übernehmen.

Im Gespräch mit Gun­nar Kai­ser betont er vor allem die kom­ple­xen, inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­schrän­kun­gen von Psy­cho­lo­gie, Immun­bio­lo­gie und sozi­al-gesel­l­­schaf­t­­li­chen Dyna­mi­ken. The­men­be­rei­che und Dis­zi­pli­nen, die laut Schu­berts Ein­schät­zung weder getrennt betrach­tet wer­den kön­nen, noch über­haupt iso­liert von­ein­an­der existieren.

Schu­bert spricht über fun­da­men­ta­le erkennt­nis­theo­re­ti­sche Irr­tü­mer der Schul­me­di­zin, Sick­ness Beha­vi­or, die Chan­cen einer selbst­wirk­sa­men Gegen­kul­tur und dar­über war­um die psy­chi­schen Kol­la­te­ral­schä­den der Coro­na­maß­nah­men uns noch die nächs­ten Jahr­zehn­te beglei­ten werden.

Aufstand der Polizei gegen Merkels irre Corona-Kontrollen in Zügen

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Was für ein tota­li­tä­rer Irr­sinn! Ange­la Mer­kel will in ihrem Coro­­na-Wahn, dass Mil­lio­nen Pend­ler an den Bahn­hö­fen mor­gens, bevor sie in den Zug ein­stei­gen, gefragt wer­den, ob sie getes­tet, gene­sen oder geimpft sind.

Die Gewerk­schaft der Poli­zei (GdP), Mit­glied im links­po­li­tisch aus­ge­rich­te­ten DGB, stellt sich gegen 3G-Kon­­trol­­len in Zügen. GdP-Vize-Vor­­­si­t­­zen­­der Jörg Radek sag­te zu BILD: „Die Bun­des­po­li­zei hat kein Per­so­nal über, um als ‚Coro­na – Poli­zei‘ bei Ver­kehrshal­ten in weni­gen Minu­ten Impf­bü­cher von Rei­sen­den zu kontrollieren.“

Die­ter Hom­mel, der Chef der Eisen­­­bahn- und Ver­kehrs­ge­werk­schaft (EVG) warnt davor, die Kon­trol­len auf das Zug­per­so­nal abzu­wäl­zen. Die­se waren und sei­en kei­ne Mas­ken­po­li­zei und auch kei­ne 3G-Kon­­trol­­leu­­re. Die­se Vor­stel­lung lie­ge außer­halb jeder Rea­li­tät, so Hom­mel zu Bild.

Laut dem Viro­lo­gen Hen­drik Stre­eck feh­le zudem die wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge und der Nut­zen einer sol­chen 3G-Regel. Stu­di­en erga­ben, so Stre­eck, dass es sol­che Infek­ti­ons­her­de in den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln nicht gebe.

pdf-Corona-Pressespiegel KW 34–2021

Zum Ende der Woche gibt es den Coro­­na-Pres­­se­­spie­­gel mit allen Berich­ten der Woche als ePa­per (pdf/­­DIN-A4) mit Inhalts­ver­zeich­nis zum her­un­ter­la­den. In die­ser Woche sind es 152 Berich­te auf 71 Sei­ten gewor­den. Zum down­load, bit­te auf das obi­ge Bild klicken

Über den Ungehorsam [Erich Fromm]

Für Erich Fromm ist der Unge­hor­sam ein zutiefst mensch­li­cher Akt, ohne den es weder Wachs­tum noch Befrei­ung und Frei­heit gibt. Heu­te for­dern anony­me Mäch­te — etwa des Mark­tes, der Sach­zwän­ge, der Gewinn­ma­xi­mie­rung, der Selb­st­op­ti­mie­rung — Gehor­sam ein. Ange­sichts der Bedro­hung der Mensch­heit durch sol­che Gehor­sams­for­de­run­gen ist die Fra­ge des Unge­hor­sams von höchs­ter Aktualität.

In den Essays des erst­mals kurz nach Fromms Tod ver­öf­fent­lich­ten Ban­des wird die poli­ti­sche Bedeu­tung der Fähig­keit zum Unge­hor­sam deut­lich: Auf dem Höhe­punkt des Kal­ten Krie­ges ver­fass­te Fromm ein poli­ti­sches Mani­fest und Pro­gramm, das den Men­schen wie­der zum Maß des wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und sozia­len Han­delns macht. Auch gegen den Wahn­sinn ato­ma­rer Hoch­rüs­tung hilft nur eine Frie­dens­stra­te­gie, bei der der Unge­hor­sam eine ent­schei­den­de Rol­le spielt.

NRW-Städtetag verlangt 2G-Regel für Freizeitbereich, einkaufen nur noch mit negativem Test?

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Köln – Bekannt­lich steckt man sich, wenn über­haupt, auf der Arbeits­stel­le an, aber da kann man ja nicht die Dau­men­schrau­ben fes­ter dre­hen, dann wür­de die Wirt­schaft zusam­men­bre­chen. Also macht man das im Frei­zeit­be­reich, was immer mehr zum Luxus wird und nur für bra­ve Impf­scha­fe zugäng­lich gemacht wer­den soll.

Auch diie NRW-Stä­d­­te drän­gen die Lan­des­re­gie­rung, die Coro­­na-Regeln ange­sichts stei­gen­der Infek­ti­ons­zah­len zu ver­schär­fen. In einem Schrei­ben an Minis­ter­prä­si­dent Armin Laschet (CDU) vom Frei­tag, über das die „West­deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung“ berich­tet, for­dert die Spit­ze des Städ­te­ta­ges NRW, im Frei­zeit­be­reich nur noch Geimpf­te oder Gene­se­ne (2G) zuzulassen.

„Für Men­schen ab 12 Jah­ren soll­te im Frei­zeit­be­reich 2G gel­ten, ein Test allein darf für den Zutritt nicht mehr aus­rei­chend sein. Und jetzt wird es ganz beson­ders zynisch: „Wir sind über­zeugt, dass nur dann ein gesell­schaft­li­ches Zusam­men­sein weit­ge­hend gesi­chert mög­lich ist“, heißt es in dem Brief, der von den Ober­bür­ger­meis­tern Pit Clau­sen (Bie­le­feld, SPD) und Tho­mas Kufen (Essen, CDU) unter­schrie­ben ist. Nur für den Ein­kauf, den Ein­zel­han­del und alle wei­te­ren Berei­che der Daseins­vor­sor­ge sol­le wei­ter­hin ein nega­ti­ver Test aus­rei­chend bleiben.

“Furchtappelle und Verlust-Frames bei jungen Zielgruppen” einsetzen

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In den “Emp­feh­lun­gen für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men gegen die Pan­de­mie­mü­dig­keit bei Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen” der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung, erar­bei­tet vom Semi­nar für Medi­­en- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Erfurt, heißt es:

»… Aus dem sys­te­ma­ti­schen Lite­ra­tur­über­blick lässt sich schließ­lich ablei­ten, dass sich Furch­tap­pel­le und Ver­­­lust-Frames bei jun­gen Ziel­grup­pen unter bestimm­ten Bedin­gun­gen zur För­de­rung des coro­na­be­zo­ge­nen Schutz­ver­hal­tens eig­nen dürf­ten – vor allem dann, wenn die­se mit sach­li­chen Infor­ma­tio­nen, posi­ti­ven Bot­schaf­ten sowie kla­ren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen kom­bi­niert wer­den, um so poten­zi­el­len Reak­tanz­re­ak­tio­nen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Auch eine Auf­be­rei­tung der Bot­schafts­in­hal­te in nar­ra­ti­ver Form erweist sich als vor­teil­haft, wohin­ge­gen von der Nut­zung von Humo­r­ap­pel­len im Kon­text von COVID-19 abge­ra­ten wer­den muss.«

Studie: Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet

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Zwar gibt es noch kei­ne expe­ri­men­tel­len Stu­di­en, die das Auf­tre­ten von infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (ADE) nach COVID-Imp­­fun­­­gen bewei­sen, Model­lie­run­gen spre­chen jedoch dafür.
Wäh­rend bei Unter­su­chun­gen von der­zei­ti­gen COVID-19-Imp­f­­stof­­fen bei erneu­tem Kon­takt mit der­sel­ben Virus-Vari­an­­te kei­ne infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per (ADE) beob­ach­tet wur­den, könn­te sich dies laut ers­ten Erkennt­nis­sen von fran­zö­si­schen Wis­sen­schaft­lern bei mutier­ten Virus-Vari­an­­ten ändern.

ADE bedeu­tet, dass kör­per­ei­ge­ne Anti­kör­per bei wie­der­hol­tem Virus­kon­takt die Infek­ti­on ver­stär­ken. In der Ver­gan­gen­heit wur­de dies bei­spiels­wei­se bei Imp­fun­gen gegen das Den­gue Fie­ber beob­ach­tet, als geimpf­te Men­schen schlim­me­re Krank­heits­ver­läu­fe hat­ten als nicht geimpfte.

Wir impfen Deutschland zurück in die Freiheit

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/9vhx

Die Offen­sicht­lich­keit einer rein poli­tisch aus­ge­leb­ten Defi­­ni­­ti­ons-Belie­­bi­g­­keit lässt sich sehr ein­fach über medi­al gestreu­te Mah­nun­gen dar­stel­len. Begin­nend im Früh­jahr 2020, chro­no­lo­gisch dar­ge­stellt bis zur aktu­el­len Gegenwart.

  • Wir müs­sen vor­ran­gig die Risi­ko­grup­pen schützen
  • Wir müs­sen vor­ran­gig die Risi­ko­grup­pen impfen
  • Wir müs­sen die gesam­te Bevöl­ke­rung schützen
  • Wir müs­sen die brei­te Bevöl­ke­rung impfen
  • Wir müs­sen unse­re Stra­te­gie immer wie­der anpassen
  • Wir müs­sen die Kin­der und Jugend­li­chen schütze
  • Wir müs­sen alle Kin­der und Jugend­li­chen impfen
  • Wir imp­fen Deutsch­land zurück in die Freiheit

Warum die Berichterstattung über die Pandemie-Tyrannei so wichtig ist

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/s18a

Dies ist der Staats­streich der Tech­no­kra­tie. Er begann am 30. Janu­ar 2020, als die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on COVID-19 zur Pan­de­mie erklär­te und Not­stands­maß­nah­men, Lock­downs, sozia­le Distan­zie­rung, Mas­ken, Impf­stof­fe usw. forderte.

Ich habe die­sen Umsturz 2015 in „Tech­no­cra­cy Rising: The Tro­jan Hor­se of Glo­bal Trans­for­ma­ti­on“ vor­aus­ge­sagt. Damals gab es kei­ne Mög­lich­keit, die Mit­tel des Put­sches zu ver­ste­hen, aber es war mir klar, dass er kom­men wür­de, dass er einen Zeit­plan und eine Absicht hatte:

Wenn die Impfteams anrücken

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/102f

Wer mit­hilft, Min­der­jäh­ri­gen an Schu­len neu­ar­ti­ge „Impf­stof­fe“ zu inji­zie­ren, soll­te sich bewusst machen, dass er damit mora­lisch wie juris­tisch Glatt­eis betritt.

Seit Anpas­sung der beding­ten Zulas­sung des Impf­stoffs Comirn­a­ty von Pfi­­zer-Bio­­N­­Tech durch die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hör­de EMA ist seit dem 31. Mai 2021 auch die Imp­fung von Kin­dern ab 12 Jah­ren von der beding­ten Zulas­sung umfasst.

Die Impf­prio­ri­sie­rung wur­de mitt­ler­wei­le auf­ge­ho­ben und die Gesund­heits­mi­nis­ter der Län­der haben beschlos­sen, allen Jugend­li­chen ein Impf­an­ge­bot zu machen. Laut Robert Koch-Insti­­tut wur­den bereits 25,1 Pro­zent der Kin­der und Jugend­li­chen zwi­schen zwölf und 18 Jah­ren geimpft. Aber nicht alle Eltern schei­nen von der Mög­lich­keit Gebrauch machen zu wol­len, ihre Kin­der imp­fen zu lassen.

Die Mei­nung der Ärz­te­schaft zu dem The­ma ist gespal­ten. Von poli­ti­scher Sei­te wird aber immer wie­der eine Durch­imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen gefor­dert. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) hat­te zunächst kei­ne Impf­emp­feh­lung für gesun­de Kin­der und Jugend­li­che aus­ge­spro­chen (5), war wegen die­ser Ein­schät­zung aller­dings zuneh­mend unter poli­ti­schen Druck geraten.

Mitt­ler­wei­le hat die STIKO ver­sucht, „der Poli­tik ein biss­chen ent­ge­gen­zu­kom­men“, und emp­fiehlt die Covid-19-Imp­­fung nun auch für alle Kin­der und Jugend­li­che ab zwölf Jahren.|

Parlament und Abstimmung: wo war die Opposition

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/928e

Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten stimm­ten am 25.08.2021 mit den Stim­men der Uni­on und der SPD für eine Ver­län­ge­rung der epi­de­mi­schen Not­la­ge von natio­na­ler Trag­wei­te bis Ende Novem­ber. Mit 325 Ja-Sti­m­­men gegen 252 Nein-Sti­m­­men wur­de im Bun­des­tag eine Ver­län­ge­rung der epi­de­mi­schen Not­la­ge von natio­na­ler Trag­wei­te bis Ende Novem­ber 2021 beschlos­sen. In ihren Reden zuvor hat­te sich die gesam­te Oppo­si­ti­on gegen die­se Ver­län­ge­rung aus­ge­spro­chen, Grü­ne inklu­si­ve. Wie aus dem ent­spre­chen­den Abstim­mungs­pro­to­koll des Bun­des­ta­ges her­vor­geht, haben von ins­ge­samt 709 Abge­ord­ne­ten 582 abge­stimmt. Es gab 5 Ent­hal­tun­gen, kei­ne ungül­ti­gen Stim­men, aber sage und schrei­be 127 nicht abge­ge­be­ne Stim­men. Ging es denn um nichts Wichtiges?

Von den Abge­ord­ne­ten der AfD haben 18 Par­la­men­ta­ri­er nicht abge­stimmt. Bei der FDP stimm­ten 22 nicht ab, bei den Grü­nen fehl­ten 13 Stim­men und bei „Die Lin­ke“ waren es 21 feh­len­de Stim­men. Bei den Frak­ti­ons­lo­sen fehl­ten 4 Stim­men. Bei der Uni­on gab es 30 nicht abge­ge­be­ne Stim­men, bei der SPD 19. Aus der gan­zen Oppo­si­ti­on kam nicht eine ein­zi­ge Ja-Stimme.

Die gefährlichen Geimpften

Quel­le: https://swprs.org/die-gefahrlichen-geimpften/

Vie­le Poli­ti­ker und ver­meint­li­che Exper­ten spre­chen der­zeit von der “3G-Regel” – also nur noch geimpf­te, getes­te­te oder gene­se­ne Per­so­nen am öffent­li­chen Leben teil­ha­ben zu las­sen – sowie davon, die­se Regel auf eine 2G- oder 1G-Regel (nur Geimpf­te) zu reduzieren.

Die poli­ti­sche Stra­te­gie dahin­ter ist klar: die Bevöl­ke­rung soll in die Imp­fung und den Impf­pass und damit in das von EU und WEF seit Jah­ren geplan­te digi­ta­le Iden­ti­täts­sys­tem gedrängt wer­den, das spä­ter in ein chi­ne­si­sches Social-Credit-Sys­­tem aus­ge­baut wer­den kann. Aus dem­sel­ben Grund soll die Coro­­na-Imp­­fung, unsin­ni­ger­wei­se, auf Kin­der und Klein­kin­der aus­ge­wei­tet werden.

Die medi­zi­ni­sche Rea­li­tät macht die­ser poli­ti­schen Stra­te­gie indes einen Strich durch die Rech­nung, denn von den 3G sind aus­ge­rech­net die Geimpf­ten die bei wei­tem gefähr­lichs­te Per­so­nen­grup­pe. Der Grund: die Imp­fung schützt nur weni­ge Wochen vor Anste­ckung und Über­tra­gung, und selbst der Schutz vor schwe­rer Krank­heit fällt schon nach weni­gen Mona­ten zusammen.

Krieg gegen die Kinder: In Hamburg proben sie schon den Impf-Faschismus

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/53c0

Da es anschei­nend nie­mand mehr gibt, der in die­sem Land dem Wahn­sinn einen Rie­gel vor­schiebt, ufert die­ser unge­hin­dert Tag für Tag mehr aus. Einer macht den Anfang, ver­schiebt die Bench­marks und Zumu­tungs­gren­zen – und still­schwei­gend zie­hen dann die ande­ren nach. So prescht nun Ham­burg unter SPD-Bür­­ger­­meis­­ter Peter Tschent­scher schon­mal vor, um einen per­fi­den Test­lauf für die wei­te­re Ver­schär­fung der Unge­­imp­f­­ten-Dis­­kri­­mi­­nie­­rung zu pro­ben – aus­ge­rech­net bei den Jüngsten.

Dänemark beendet Corona-Einschränkungen ab dem 10. September

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/id6e

Die Regie­rung hält die Ein­stu­fung von Covid-19 als „gesell­schafts­ge­fähr­den­de“ Krank­heit in Däne­mark nicht aufrecht.

Ab dem 10. Sep­tem­ber wird Covid-19 in Däne­mark nicht mehr als Krank­heit ange­se­hen, die die Gesell­schaft bedroht. Alle Beschrän­kun­gen wer­den auf­ge­ho­ben. Dies teilt das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um mit.

„Die Epi­de­mie ist unter Kon­trol­le, wir haben rekord­ver­däch­tig hohe Impf­ra­ten“, so Gesund­heits­mi­nis­ter Magnus Heu­ni­cke (Soz.) in einer Pres­se­mit­tei­lung. „Daher kön­nen wir am 10. Sep­tem­ber bestimm­te Son­der­re­ge­lun­gen auf­he­ben, die wir im Kampf gegen Covid-19 ein­füh­ren mussten.“

Liste des Leidens: Die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/39dt

Die Online-Plat­t­­form Swiss Poli­cy Rese­arch (SPR) hat eine furcht­ein­flö­ßen­de Zusam­men­stel­lung der häu­figs­ten und schwer­wie­gends­ten Impf-Schä­­den ver­öf­fent­licht. Haupt­säch­lich wer­den die Mel­dun­gen von Impf­schä­den des US-Mel­­de­­sys­­tems VAERS zu Grun­de gelegt. Wochen­blick hat die­se Zusam­men­stel­lung über­nom­men und übersetzt.

BAG und Task-Force führen Öffentlichkeit mit Zahlen zu Covid-Patienten in die Irre

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Die Behör­den behaup­ten, dass fast nur unge­impf­te Covid-Pati­en­­ten in den Spi­tä­lern behan­delt wer­den. Dabei lie­gen dem BAG selbst kei­ne Daten dazu vor, wie eine Recher­che von «Coro­­na-Tran­­si­­ti­on» zeigt.

Der Druck auf Unge­impf­te steigt wei­ter an. Der­zeit beob­ach­ten die Spi­tä­ler eine «Epi­de­mie der Unge­impf­ten», sag­te Urs Kar­rer, Chef­arzt für Infek­tio­lo­gie am Kan­tons­spi­tal Win­ter­thur und Mit­glied der Swiss Natio­nal Covid-19-Task-For­ce an der Pres­se­kon­fe­renz des Bun­des­am­tes für Gesund­heit (BAG) am Diens­tag. «90 Pro­zent der Covid-Belas­­tung kommt momen­tan von Unge­impf­ten», sag­te Kar­rer vor den Medi­en, ohne Daten vorzulegen.

Ungeimpft und vogelfrei

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Wer sich der Gen-Sprit­­­ze ver­wei­gert, ist in Deutsch­land gesell­schaft­lich zum Abschuss freigegeben.

Unge­impft lebt es sich schwer im Deutsch­land des Jah­res 2021. Die Luft wird immer dün­ner, der Spiel­raum gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be immer klei­ner. Hin­zu kommt, dass jene, die die Nadel ableh­nen, an den gesell­schaft­li­chen Rand gedrängt und ent­mensch­licht wer­den. Wie konn­te es so weit kom­men? Wie konn­ten sich in Deutsch­land in kür­zes­ter Zeit Abgrün­de auf­tun, von denen man eigent­lich gedacht hät­te, dass sie über­wun­den wären? Quä­len­de Fra­gen, die einer unse­rer Lese­rin­nen schlaf­lo­se Näch­te berei­te­ten. In ihrem Bei­trag schüt­tet sie ihr von Coro­­na-Restri­k­­ti­o­­nen geschun­de­nes Herz aus.

Der giftige mRNA-Impfstoff: Medizinischer Kunstfehler oder „Genozid in Zeitlupe“?

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/mpef

Von Peter Koenig:

Er ist geo­po­li­ti­scher Ana­lyst und ehe­ma­li­ger Seni­or Eco­no­mist bei der Welt­bank und der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), wo er über 30 Jah­re lang zu den The­men Was­ser und Umwelt auf der gan­zen Welt gear­bei­tet hat.

Die Zulas­sung des mRNA-Gif­­tes von Pfi­zer ist ein per­fek­ter Prä­ze­denz­fall für die Zulas­sung aller ande­ren mRNA-Gif­t­­trän­­ke – damit ist der Ver­such der Redu­zie­rung mensch­li­chen Lebens („Ent­völ­ke­rung“) auf der Erde offi­zi­ell – die Euge­ni­ker haben das Ren­nen offi­zi­ell gewonnen.

Obwohl dies vor­her­seh­bar war, bestand die Hoff­nung, dass sich Gegen­stim­men und ech­te Wis­sen­schaft, wie sie von Hun­der­ten und Tau­sen­den von Wis­sen­schaft­lern ver­tre­ten wird, durch­set­zen könnten.

Bis jetzt ist die­se teuf­li­sche Agen­da über­wäl­ti­gend. Sie über­rollt das gesam­te UN-Sys­­tem, alle 193 UN-Mit­­­glied­s­län­­der und vor allem die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), die UN-Ein­heit, von der die Men­schen hof­fen und dar­auf ver­trau­en, dass sie ihre Inter­es­sen verteidigt.

Gegängelt, getrieben, geknechtet: 3G-Regime jetzt auch in Zügen und Fliegern

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Wann immer Ange­la Mer­kel die eigent­lich für ihr Amt vor­ge­se­he­ne „Richt­li­ni­en­kom­pe­tenz“ noch aus­übt, kann man Gift dar­auf neh­men, dass es defi­ni­tiv nicht zum Wohl des Vol­kes ist. Von Eigen­ver­ant­wor­tung, Selbst­be­stim­mung und (auch medi­­­zi­­nisch-kör­­per­­li­cher) Auto­no­mie hält die­se Kanz­le­rin wenig.

Als Gou­ver­nan­te der Volks­ge­sund­heit maßt sie sich ein zumin­dest eben­so unfehl­ba­res Wis­sen dar­über an, was für ihre Deut­schen das Bes­te ist, wie sie auch auf der Welt­büh­ne die höhe­re Moral gepach­tet hat. Da über­rascht es wenig, dass sie ges­tern ihren Ver­kehrs­mi­nis­ter Andre­as Scheu­er beauf­trag­te, eine mas­si­ve Aus­wei­tung der sys­te­ma­ti­schen 3G-Tyran­n­ei auch auf jene All­tags­be­rei­che zu prü­fen, die bis­lang noch von der neu­en Impf­apart­heid aus­ge­spart sind: kon­kret auf Züge und Inlandsflüge.

„Verschwörungstheoretiker-Buch“ aus 2011 beschrieb Mechanismus der Pandemie

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Immer wie­der tau­chen Bücher und Dreh­bü­cher auf, wel­che offen­bar den Ablauf der so genann­ten Coro­­na-Pan­­de­­mie ab 2020 vor­her­ge­sagt haben – und das oft lan­ge Jah­re zuvor. Sehr inter­es­sant ist dabei ein Aus­zug aus dem Buch „Was Sie nicht wis­sen sol­len!“ von Micha­el Mor­ris, erst­ver­öf­fent­licht am 1. April 2011. Lesen Sie am Bes­ten selbst:

Eine klei­ne Grup­pe von Pri­vat­ban­kiers regiert im Gehei­men unse­re Welt. Die­se Ban­kiers steu­ern nicht nur die FED oder die EZB, son­dern auch über­re­gio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen wie die UNO, die Welt­bank, den IWF und die BIZ. Sie mani­pu­lie­ren den Gold- und Sil­ber­preis, haben die Immo­bi­li­en­bla­se und die Ban­ken­kri­se bewusst her­bei­ge­führt und stür­zen die Welt absicht­lich in den Abgrund. Das jahr­hun­der­te­al­te Ziel die­ser Geld­e­li­te ist kein Gerin­ge­res als die Welt­herr­schaft, genannt die Neue Welt­ord­nung! Und dafür neh­men sie jedes Opfer in Kauf. Sie pla­nen sogar ganz offi­zi­ell die nach ihrer Mei­nung nöti­ge Dezi­mie­rung der Welt­be­völ­ke­rung. Und wir machen es ihnen so leicht!

Das ist ein Aus­zug aus dem Klap­pen­text eines Werks, das bis­lang zwar vie­le Leser fand, in Buch­hand­lun­gen aber bes­ten­falls in dunk­len, stau­bi­gen Ecken ver­gam­mel­te. Denn nach Lese­art des Main­streams gehört es zu den ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen Wer­ken, über wel­che man die Nase rümpft.|

Israelische Daten entlarven Delta-‚Wissenschaftsschwindel‘ der CDC

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Der sprin­gen­de Punkt ist jedoch das Feh­len einer tat­säch­li­chen sym­pto­ma­ti­schen Erkran­kung. In der Stu­die wur­den nur posi­ti­ve Test­ergeb­nis­se unter­sucht, und wir wis­sen nicht, ob mehr geimpf­te Per­so­nen sym­pto­ma­tisch waren als unge­impf­te, oder umgekehrt.

Wie bereits mehr­fach erläu­tert, ist ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis nicht gleich­be­deu­tend mit einer akti­ven Infek­ti­on. Eine Per­son mit natür­li­cher Immu­ni­tät kann dem Virus erneut aus­ge­setzt wer­den, und bei einem Test kön­nen Spu­ren des Virus nach­ge­wie­sen wer­den, aber ihr Immun­sys­tem hat das Virus wirk­sam abge­tö­tet und eine Erkran­kung verhindert.

Die blo­ße Betrach­tung posi­ti­ver Test­ergeb­nis­se ist also nicht die bes­te Metho­de, um fest­zu­stel­len, ob die COVID-Imp­­fung tat­säch­lich einen bes­se­ren Schutz bie­tet als die natür­li­che Immu­ni­tät. Und es gibt vie­le Grün­de für den Ver­dacht, dass dies nicht der Fall ist.

Gerichtsmedizin bestätigt: BBC-Moderatorin starb an Corona-Impfung

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Eine Obduk­ti­on der ver­stor­be­nen BBC-Mode­ra­­to­­rin Lisa Shaw hat erge­ben, dass die Frau infol­ge der ers­ten Dosis der Coro­­na-Imp­­fung gestor­ben ist. “Lisa starb auf­grund von Kom­pli­ka­tio­nen bei einer COVID-Imp­­fung von Astra­Ze­ne­ca”, sag­te Karen Dilks, die ver­ant­wort­li­che Gerichts­me­di­zi­ne­rin von New­cast­le, laut einem Bericht der BBC. Lisa Shaw hat­te für BBC Radio New­cast­le gear­bei­tet. Im Mai starb sie im Alter von 44 Jahren.

Die Gerichts­me­di­zi­ne­rin teil­te mit, dass Shaw zuvor gesund gewe­sen sei. Ihr Tod sei “ein­deu­tig” auf eine sehr sel­te­ne “impf­stoff­in­du­zier­te throm­bo­ti­sche Throm­bo­zy­to­pe­nie” zurück­zu­füh­ren, eine Erkran­kung, die zu Schwel­lun­gen und Blu­tun­gen im Gehirn führt.

Kein Kleingedrucktes von Risiken und Nebenwirkungen

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Seit eini­ger Zeit ist der Staat gro­ßen Phar­­ma-Wer­­ber. “#Ärmel hoch — hol Dir Dein Leben zurück” wird mit einem Rie­sen­etat aus Steu­er­gel­dern unters Volk gebracht. Komi­scher­wei­se fehlt der Warnhinweis.

Das über Jahr­zehn­te ange­wand­te und bewähr­te Nasen­spray scheint gefähr­li­cher zu sein als not­fall­zu­ge­las­se­ne Covid-Imp­f­­stof­­fe mit völ­lig neu­er gene­ti­scher Wirk­wei­se. Oder aber wird eine Medi­zin dadurch risi­ko­los und neben­wir­kungs­frei, weil die Regie­rung sie gut findet?

Sitzung 67: “Die Drücker”

Regu­lä­re Ausschuss-Sitzung!

27.08. ab ca. 11:00 Uhr!
Der aktu­el­le Stre­a­­ming-Link ist stets auch auf www.corona-ausschuss.de abrufbar.

 

▫️Wie die Phar­ma­in­dus­trie Märk­te schafft
▫️Von Schwei­ne­grip­pe bis Covid-19: von Betrug und Schädigung
▫️Nar­ko­lep­sie als Fol­ge der Schwei­­ne­­gri­p­­pe-Imp­­fung und deren Behandlung
▫️Druck auf Ärz­te mit kri­ti­scher Meinung
▫️Unter­neh­men ste­hen auf

Gutachten zeigt: Lockdown war grundgesetzwidrig und damit illegal

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Seit Beginn die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie schuf die Bun­des­re­gie­rung mit ihren Frei­heits­ein­schrän­kun­gen stets Fak­ten, ohne die Bevöl­ke­rung ein­zu­wei­hen, wel­che wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, epi­de­mio­lo­gi­sche Daten und Regeln sie ihren Schnell­schüs­sen jeweils zugrun­de­leg­te. Die­se wur­den stets nach­ge­reicht – und sang- und klang­los ersetzt durch neue Kri­te­ri­en, sobald die erstreb­ten Zie­le der bis­he­ri­gen erreicht oder gar über­trof­fen wur­den. So erklär­te Mer­kel im März 2020 zuerst das „Ver­dop­pe­lungs­in­ter­vall“ der Virus­in­fek­tio­nen für lock­­down-ent­­­schei­­dend, das bei min­des­tens 10 oder opti­ma­ler­wei­se 14 Tagen lie­gen müs­se, bevor es wie­der Locke­rung gäbe.

Als sich das stets beschwo­re­ne „expo­nen­ti­el­le Wachs­tum“ par­tout nicht ein­stel­len woll­te und das Inter­vall gar bei über 30 Tagen lag, war immer noch Lock­down. Denn die Poli­tik hat­te bereits ein neu­es Kri­te­ri­um aus­ge­gra­ben: Den „R‑Wert“, der unter 1 gedrückt wer­den müs­se, damit die Infek­ti­on von selbst aus­stirbt – weil jeder Infi­zier­te sta­tis­tisch weni­ger als einen wei­te­ren ansteckt, wodurch die Pan­de­mie von selbst zum Erlie­gen kom­me. Hier wie­der das­sel­be Spiel: Als der Wert 1 unter­schrit­ten war, war immer noch Lock­down. Schon damals war die ursprüng­li­che Angst vor einem töd­li­chen Virus einer Beklem­mung über die in sei­nem Namen ergrif­fe­nen Maß­nah­men gewichen.|

Taschenspielertrick des RKI mit Impfdurchbrüchen

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Wäh­rend für das Robert-Koch-Insti­­tut die Zahl der “Geimpf­ten” sich aus den Per­so­nen ergibt, die einen oder meh­re­re “Pieks” erhal­ten haben, wer­den bei den soge­nann­ten Impf­durch­brü­chen ande­re Kri­te­ri­en angelegt:

»Defi­ni­ti­on wahr­schein­li­cher Impfdurchbruch:
Ein wahr­schein­li­cher Impf­durch­bruch ist defi­niert als SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on (mit kli­ni­scher Sym­pto­ma­tik), die bei einer voll­stän­dig geimpf­ten Per­son mit­tels PCR oder Erre­ger­iso­lie­rung dia­gnos­ti­ziert wur­de. Ein voll­stän­di­ger Impf­schutz wird ange­nom­men, wenn nach einer abge­schlos­se­nen Impf­se­rie (2 Dosen Moderna‑, Bio­­N­­Tech- oder Astra­­Ze­­ne­­ca-Vak­­zi­­ne bzw. 1 Dosis Jan­s­­sen-Vak­­zi­­ne) min­des­tens zwei Wochen ver­gan­gen sind.«

Abge­se­hen von der Frag­wür­dig­keit des Begriffs “wahr­schein­lich” steht damit fest:

  1. “Geimpf­te” posi­tiv Getes­te­te wer­den sta­tis­tisch den “Unge­impf­ten” zuge­ord­net, wenn der Test frü­her als zwei Wochen nach Abschluß der “Imp­fung” erfolgt. Das ist ins­be­son­de­re von Bedeu­tung bei erfor­der­li­chen zwei Dosen, die oft­mals in beträcht­li­chen Abstän­den gespritzt wer­den. Die ers­te “Imp­fung” kann bereits Mona­te zurückliegen.
  2. Anders als bei nicht “geimpf­ten” Per­so­nen, bei denen ein posi­ti­ver Test aus­rei­chend ist, um sie in die Sta­tis­ti­ken, etwa zur Berech­nung der “Inzi­denz”, auf­zu­neh­men, muß bei Gepieks­ten eine kli­ni­sche Sym­pto­ma­tik vorliegen.
  3. Zahl­rei­che Erkran­kun­gen von “Geimpf­ten”, vor allem in Alten­hei­men, aus dem Janu­ar flie­ßen in die Anga­ben des RKI nicht ein:

Eine Generalabrechnung mit der Corona-Politik

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Die Het­ze der Regie­run­gen von Bund und Län­dern gegen Kri­ti­ker ihrer Coro­­na-Poli­­tik ist in zuneh­men­dem Maße faschis­tisch. Dass die Mit­glie­der die­ser Regie­run­gen ihr Han­deln als “not­wen­dig” und “men­schen­freund­lich” betrach­ten und sich von einer Gemein­schaft der “Ver­nünf­ti­gen” unter­stützt sehen, ist not­wen­di­ge Voraussetzung.

Not­wen­di­ger­wei­se kann der Faschist sich daher selbst auch nicht als böse betrach­ten. Sein Kampf ist dem Wesen nach ein gerech­ter und not­wen­di­ger. Per Defi­ni­ti­on rich­tet er sich gera­de gegen das Schlech­te in der Welt. Es ist anzu­neh­men, dass auch Adolf Hit­ler sich in die­ser Wei­se als einen Men­schen sah, der das Gute will.

Denn Men­schen, deren Antrieb das Leid ande­rer ist, sol­che wir im klas­si­schen Sinn als „böse“ betrach­ten, tau­gen nur bedingt für eine faschis­ti­sche Grup­pe. Die Uner­bitt­lich­keit eines Faschis­ten im Kampf gegen die Aus­ge­sto­ße­nen rührt ja gera­de aus sei­ner Über­zeu­gung, gegen sich selbst und ande­re Här­te üben zu müs­sen im Kampf für das Gute. Nur die­se obli­ga­te Uner­bitt­lich­keit erklärt denn auch, dass der Ver­nich­tungs­wil­le des Faschis­ten sich am Ende auch gegen sich selbst und sei­ne “Mit­kämp­fer” rich­tet, wenn er denn meint, “ver­sagt” zu haben.

Impfstoffkrise in Israel sollte eine Warnung für die Welt sein

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Der mas­si­ve Anstieg der COVID-19-Infe­k­­ti­o­­nen in Isra­el, einem der am meis­ten geimpf­ten Län­der der Welt, ist nichts weni­ger als eine Kata­stro­phe. Die Impf­stoff­kri­se in Isra­el soll­te eine War­nung für den Rest der Welt sein.

Anfang April ver­öf­fent­lich­te das Israe­li Peo­p­les Com­mit­tee (IPC), ein zivi­les Gre­mi­um, das sich aus füh­ren­den israe­li­schen Gesund­heits­ex­per­ten zusam­men­setzt, sei­nen Bericht über die Neben­wir­kun­gen des Pfi­­zer-Imp­f­­stoffs, der Schä­den an fast allen Sys­te­men des mensch­li­chen Kör­pers aufzeigt.

Great­Ga­meIn­dia warn­te damals, dass der Impf­stoff von Pfi­zer in Isra­el mit mehr Todes­fäl­len in Ver­bin­dung gebracht wird als der von Astra­Ze­ne­ca in ganz Euro­pa, wenn die Ergeb­nis­se der IPC echt sind

Mainstream-Medien stellen jetzt Fragen zu Corona

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Der ehe­ma­li­ge US-Kon­­gres­s­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Ron Paul ent­hüllt in sei­nem Liber­ty Report, dass eini­ge Main­stream-Medi­­en „gro­ße Fra­gen“ zu den Coro­­na-Imp­f­­stof­­fen stel­len, ins­be­son­de­re jetzt, da sie mit der Ver­tei­lung der umstrit­te­nen Auf­fri­schungs­imp­fun­gen begon­nen haben.

Paul und sein Co-Mode­ra­­tor Dani­el McA­dams zei­gen einen Bloo­m­­berg-Arti­­kel, in dem es heißt, dass über­ra­schend vie­le geimpf­te Men­schen das Coro­na­vi­rus bekom­men. Wie Bloom­berg berich­tet, wächst die Besorg­nis, dass geimpf­te Men­schen einem grö­ße­ren Risi­ko einer schwe­ren Erkran­kung aus­ge­setzt sind als bis­her angenommen.

So unkritisch rufen Universitäten zur gefährlichen Impfung

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Ab Herbst öff­nen Öster­reichs Uni­ver­si­tä­ten erst­mals wie­der ihre Tore. 70% der Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen sol­len wie­der vor Ort statt­fin­den. Doch all das unter­liegt dabei dem 3G-Zwang. Die freie Bil­dung ist damit am Ende. Jetzt rufen Öster­reichs Uni­ver­si­tä­ten die Stu­den­ten via Email voll­kom­men unkri­tisch zum Imp­fen auf. Die­se ist u.a. von Bil­dungs­mi­nis­ter Faß­mann per­sön­lich unter­zeich­net. Gefähr­li­che Risi­ken und Neben­wir­kun­gen wer­den ignoriert.

Warum wollen Globalisten und Regierungen verzweifelt eine 100% Impfquote?

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Man­che Men­schen mögen ver­wirrt sein über den offen­sicht­li­chen Gleich­schritt, in dem sich die meis­ten Län­der bewe­gen, wenn es um Impf­vor­schrif­ten und ‑beschrän­kun­gen geht. Wie ist es mög­lich, dass sich fast alle Regie­run­gen der Welt in Bezug auf medi­zi­ni­schen Tota­li­ta­ris­mus einig sind? Nun, das ist recht ein­fach zu ver­ste­hen, wenn man sich ver­ge­gen­wär­tigt, dass die meis­ten von ihnen durch glo­ba­lis­ti­sche Insti­tu­tio­nen wie das Welt­wirt­schafts­fo­rum mit­ein­an­der ver­bun­den sind, das die Pan­de­mie wie­der­holt als „per­fek­te Gele­gen­heit“ bezeich­net hat, um ihre Plä­ne für einen „Gre­at Reset“ durchzusetzen.

Rigide Corona-Politik unrechtmäßig

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Lan­ge recht­fer­tig­te die Bun­des­re­gie­rung mit Grenz­wer­ten bei den Inzi­den­zen ihre rigi­de Coro­­na-Poli­­tik bis zu Aus­gangs­sper­ren. Doch nun rückt Ber­lin all­mäh­lich davon ab. Der Wis­sen­schaft­ler Mat­thi­as Schrap­pe hat jetzt ein Gut­ach­ten vor­ge­legt, nach­dem der Inzi­denz­wert allein untaug­lich für die Recht­fer­ti­gung von Lock­downs sei. Damit wären die Anti-Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bun­des­re­gie­rung, ins­be­son­de­re die “Bun­des­not­brem­se” nicht verfassungsgemäß.

Gegen die „Bun­des­not­brem­se“ im Früh­jahr 2021 lie­gen zwar meh­re­re Eil­an­trä­ge vor. Doch die dafür zustän­di­ge Kam­mer hat­te nicht reagiert. Den­noch lässt die­se Ableh­nung von Eil­an­trä­gen nicht um Umkehr­schluss zu, dass die „Bun­des­not­brem­se“ ver­fas­sungs­ge­mäß war.

Pharmafirmen im Goldrausch

Die Her­stel­ler der Coro­­na-Imp­­fun­­­gen schrei­ben rie­si­ge Gewin­ne. Aktio­nä­re wur­den innert kür­zes­ter Zeit Mil­lio­nä­ren, obwohl mitt­ler­wei­le immer kla­rer wird, dass die­se mRNA Injek­tio­nen NICHT vor Anste­ckun­gen schüt­zen. Im Gegen­teil, die Neben­wir­kun­gen die­se Sub­stan­zen füh­ren zu zum Teil mas­si­ven Neben­wir­kun­gen, oft­mals auch zum Tod. Sie­he hier­zu die ent­spre­chen­den Reporting­sys­te­me Eudra Vigi­lan­ce (EU) oder VEARS (USA).

Trotz­dem wird die Impf­of­fen­si­ve in der Schweiz mit immer extre­me­ren Mit­teln (Impf­bus­se, Imp­fen in Schu­len, etc.) vor­an­ge­trie­ben. Die­ser flä­chen­den­ken­de Men­schen­ver­such ist in der Geschich­te der Schweiz ohne ver­gleich­ba­re Par­al­le­le. Die Dring­lich­keit als auch die gesetz­li­chen Grund­la­gen sind für solch extre­me Mass­nah­men nicht gege­ben, daher muss die­ser Wahn­sinn umge­hend gestoppt werden.

Scans:
Fak­si­mi­le: Sei­te 12
Fak­si­mi­le: Sei­te 13