Pfizers Geheimvertrag geleakt – Kunden sind Willkür des Pharmariesen ausgeliefert

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Die Ver­trä­ge von Pfi­zer mit zahl­rei­chen Län­dern über die Lie­fe­rung des Coro­na-Impf­stoffs waren ein gut gehü­te­tes Geheim­nis. Nun hat ein Sicher­heits­ex­per­te die Doku­men­te ver­öf­fent­licht, deren Echt­heit noch unbe­stä­tigt ist. Der Leak offen­bart, die Käu­fer tra­gen alle Risiken.

Pfi­zer ver­langt für die Ver­trä­ge eine Geheim­hal­tungs­frist von zehn Jah­ren. In Isra­el soll sie sogar 30 Jah­re betra­gen. Die Inhal­te des Ver­trags las­sen zumin­dest erah­nen, war­um die Frist so lan­ge gesetzt ist. Der Phar­ma­rie­se hat laut Doku­ment fast unum­schränk­te Frei­hei­ten, der Käu­fer ist der Will­kür der Fir­ma aus­ge­lie­fert und trägt das allei­ni­ge Risiko.

So ist dem Käu­fer in der Früh­pha­se der Erfor­schung unter­sagt, den Ver­trag auf­zu­lö­sen, soll­te ein ande­res Vak­zin frü­her fer­tig­ge­stellt oder zuge­las­sen werden.

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