Politiker und „Ethiker“ jetzt plötzlich offen für Diskriminierung – von Ungeimpften

Kanz­ler­amts­mi­nis­ter: „Geimpf­te wer­den defi­ni­tiv mehr Frei­hei­ten haben als Ungeimpfte“

Am Anfang war der “Volks­ver­rä­ter”.

Dann kam der “Klas­sen­feind”.

Heu­te ist es der “Schwur­b­ler“, der “Coro­na-Leug­ner“, der „Impf-Ver­wei­ge­rer“.

Die Begrif­fe ändern sich.

Die Mecha­nis­men dahin­ter und der Typus Mensch, der will­fäh­rig jede von oben auf­er­leg­te Het­ze nach­plap­pert und Hass säht, blei­ben gleich.

Wie auf Kom­man­do, syn­chron aus den ver­schie­dens­ten Ecken, ist plötz­lich von einer mas­si­ven Dis­kri­mi­nie­rung von Unge­impf­ten – neu­deutsch: Impf­ver­wei­ge­rern – und sogar einer Impf­pflicht die Rede. Den ers­ten Auf­schlag mach­te die Wochen­zei­tung „Die Zeit“ mit einem Gast­bei­trag, der sich für eben die­se Dis­kri­mi­nie­rung ein­setz­te. Zeit­nah presch­ten dann meh­re­re Spit­zen­po­li­ti­ker in die glei­che Rich­tung vor: Der saar­län­di­sche Minis­ter­prä­si­dent Tobi­as Hans und sein baden-würt­tem­ber­gi­scher Kol­le­ge Win­fried Kret­sch­mann sowie der Mer­kel-Ver­trau­te und Kanz­ler­amts­mi­nis­ter Hel­ge Braun. Alles nur Zufall? Gegen­sei­ti­ges Nach­plap­pern? Oder eine kon­zer­tier­te Aktion?

https://reitschuster.de/post/politiker-und-ethiker-jetzt-ploetzlich-fuer-diskriminierung-von-ungeimpften/


 

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