Politische Erpressung wirkt: Stiko kündigt „überarbeitete“ Kinder-Impfempfehlung an

Wochen­lang haben sich die 18 unab­hän­gi­gen inter­dis­zi­pli­nä­ren Mit­glie­der der Exper­ten­run­de den immer unver­schäm­te­r­en und vehe­men­te­ren Ver­su­chen von Poli­tik und asso­zi­ier­ten Auf­wie­ge­lungs­me­di­en wider­setzt, die von den Phar­ma­kon­zer­nen in ihren Geschäfts­mo­del­len und Absatz­plä­nen fest ein­ge­plan­te Durch­imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen end­lich gut­zu­hei­ßen; aus gutem Grund – gibt es doch bis heu­te kei­ne wis­sen­schaft­li­che Grund­la­ge, auf der sich ein ver­nünf­ti­gen Nut­zen-Risi­ko-Ver­hält­nis der Covid-Imp­fun­gen in die­sen Alters­stu­fen abbil­den lässt.

Poli­ti­sche Erpres­sung wirkt: Sti­ko kün­digt „über­ar­bei­te­te“ Kin­der-Impf­emp­feh­lung an

 

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