Prof. Stefan Hockertz hat Deutschland verlassen

Hockertz hat Angst: Nach der Haus­durch­su­chung durch die deut­schen Steu­er­fahn­der am 17. Juni wur­den auf sei­nen elek­tro­ni­schen Gerä­ten Staats­tro­ja­ner gefun­den. Sei­ne Kon­ten wur­den gesperrt, ein Pfän­dungs­be­schluss in Höhe von 820’000 Euro wur­de erlassen.

Men­schen, die öffent­lich Zwei­fel am Coro­na-Nar­ra­tiv der Regie­run­gen kund­tun, leben gefähr­lich. Sys­te­ma­tisch wer­den sie dis­kre­di­tiert, dif­fa­miert und unter Druck gesetzt, ihre Exis­ten­zen zer­stört. Je bekann­ter ein Kri­ti­ker ist, umso mehr läuft er Gefahr, dass er den Unmut der poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger auf sich zieht.

Der Immu­no­lo­ge und Toxi­ko­lo­ge Prof. Ste­fan Hockertz gehört zu den Wis­sen­schaft­lern, die sich seit Beginn der Coro­na-Insze­nie­rung mutig und kom­pe­tent zu Fak­ten geäus­sert haben, die von den gleich­ge­schal­te­ten Main­stream-Medi­en ver­schwie­gen wur­den. Vie­len Men­schen, die in den ers­ten Wochen der «Pan­de­mie» noch ver­zwei­felt nach Erklä­run­gen für den Irr­sinn such­ten, der über ihnen aus­ge­schüt­tet wur­de, dien­te er als Leuchtturm.

Jetzt hat Prof. Hockertz Angst. Angst davor, dass man ihm sei­ne beruf­li­che Exis­tenz rui­niert, dass ihm sein Ver­mö­gen genom­men wird – aber er hat auch Angst um sein Leben. Das jeden­falls sagen Per­so­nen aus sei­nem per­sön­li­chen Umfeld, die der Redak­ti­on bekannt sind, die nament­lich aber nicht genannt wer­den möchten.

Vor drei Tagen hat Ste­fan Hockertz Deutsch­land ver­las­sen. Man könn­te auch sagen, er ist geflüch­tet: vor der staat­li­chen Will­kür und einer poli­ti­schen Ent­wick­lung, die Erin­ne­run­gen an ver­gan­ge­ne Zei­ten wach­wer­den lässt.

https://corona-transition.org/der-wissenschaftler-prof-stefan-hockertz-hat-deutschland-verlassen

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