Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen: Auch Eltern haften bei Covid-Kinder-Impfung

„Eltern haben als Erzie­hungs­be­rech­tig­te die kla­re Pflicht für das Wohl­erge­hen der Kin­der zu sor­gen und sie natür­lich auch davor zu schüt­zen, dass sie als Ver­suchs­ka­nin­chen für expe­ri­men­tel­le Sub­stan­zen miss­braucht wer­den“, sagt die Rechts­an­wäl­tin Dr. Rena­te Holzeisen.

Aus ihrer Sicht dür­fen Eltern kei­ne Zustim­mung für die Covid-Imp­fung an Kin­dern geben, weil ein posi­ti­ves Nut­zen-Risi­ko-Ver­hält­nis nie­mals bestehen kann. Und sie gibt zu beden­ken, dass sämt­li­che Erwach­se­ne, die sich an einer sol­chen Behand­lung betei­li­gen, ob Eltern oder Impf­arzt, recht­lich belangt wer­den kön­nen, wenn das Kind durch die Imp­fung Scha­den nimmt. Des­sen sei­en sich sehr vie­le nicht bewusst.

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