Russische und chinesische Kampfflugzeuge absolvieren gemeinsamen Patrouillenflug

Russ­lands Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um hat am Diens­tag von einem gemein­sa­men rus­sisch-chi­ne­si­schen Flug­ma­nö­ver im asia­tisch-pazi­fi­schen Raum berich­tet. Dabei han­del­te es sich um einen Patrouil­len­flug über dem Japa­ni­schen und dem Ost­chi­ne­si­schen Meer. Dar­an waren rus­si­sche Lang­stre­cken­bom­ber vom Typ Tu-95MS und chi­ne­si­sche Bom­ber vom Typ Xian H‑6 betei­ligt. Sie wur­den unter ande­rem von rus­si­schen Su-30SM-Kampf­flug­zeu­gen unter­stützt. Ins­ge­samt waren die rus­si­schen Bom­ber unge­fähr 13 Stun­den in der Luft.

Nach Anga­ben der Mili­tär­be­hör­de in Mos­kau fand der Patrouil­len­flug im Rah­men der mili­tä­ri­schen Koope­ra­ti­on zwi­schen Russ­land und Chi­na für das Jahr 2022 statt und war gegen kei­ne Dritt­staa­ten gerich­tet. Die Flug­zeu­ge hät­ten kei­ne aus­län­di­schen Luft­räu­me ver­letzt. Auf ein­zel­nen Etap­pen sei­en die rus­si­schen und chi­ne­si­schen Bom­ber von süd­ko­rea­ni­schen F‑2-Kampf­flug­zeu­gen und japa­ni­schen F‑15-Kampf­flug­zeu­gen beglei­tet worden.

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