Sars-CoV2 kommt aus dem Labor | Von Markus Fiedler

Das neu­ar­ti­ge Coro­na­vi­rus ist sehr wahr­schein­lich kei­ne irgend­wie natür­lich ent­stan­de­ne Muta­ti­on, son­dern ein künst­lich her­ge­stell­tes Virus aus einem Mole­ku­lar­ge­ne­tik-Labor. Das was von Anfang an als böse Ver­schwö­rungs­theo­rie abge­tan wur­de, wird gera­de­zu offen­sicht­lich, wenn man das Erb­gut die­ses Virus ent­schlüs­selt und sich genau­er anschaut. Das Spike-Pro­te­in ist ver­än­dert. Aus­ge­rech­net das Pro­te­in auf der Virus­ober­flä­che, wel­ches die Infek­ti­on der Wirts­zel­le ermög­licht. Das deu­tet klar auf „Gain of Function“-Forschung hin.

Schon im Janu­ar 2020 gab es eine sehr wich­ti­ge wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­ti­on als Vor­ver­öf­fent­li­chung, die auf einen künst­li­chen Ursprung von Sars-CoV2 hin­ge­wie­sen hat. Nur selt­sa­mer Wei­se wur­de sie schon nach drei Tagen zurück­ge­zo­gen. War­um die Autoren die Publi­ka­ti­on zurück­ge­zo­gen haben ist nicht bekannt. Bekannt ist ledig­lich, dass es zwi­schen­zeit­lich eine Kon­fe­renz zu der Publi­ka­ti­on gab, an der auch der ame­ri­ka­ni­sche Immu­no­lo­ge Antho­ny Fau­ci teilnahm.

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