Schmerzhaftes Erwachen

Micha­el Mey­ens Spie­gel-Best­sel­ler „Die Pro­pa­gan­da-Matrix“ zeigt, dass es oft unbe­quem ist, den Schlei­er der Lüge zu zer­rei­ßen — den­noch führt kein Weg dar­an vorbei.

„Die Wahr­heit wird euch frei machen“, soll Jesus gesagt haben. Ja, aber mit­un­ter macht sie auch trau­rig. Denn hin­ter den Fas­sa­den der Welt, die man uns vor­zu­spie­geln ver­sucht, sieht es oft düs­ter aus. Wie schön wäre es, an all die Erzäh­lun­gen des Coro­na-Estab­lish­ments glau­ben zu kön­nen, den Gro­ßen Bru­der zu lie­ben und froh­ge­mut in eine schö­ne, neue Zukunft zu marschieren.

Statt­des­sen sitzt der Coro­na-Skep­ti­ker miss­mu­tig am Ran­de der Geimpf­ten-Par­ty und malt sich das Schre­ckens­sze­na­rio einer von Maschi­nen beherrsch­ten Über­wa­chungs­dik­ta­tur aus. Schon die Film­tri­lo­gie „The Matrix“ zeig­te: Die Wahr­heit muss man aus­hal­ten kön­nen. Sie erfor­dert Mut. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler Micha­el Mey­en, des­sen neu­es Buch „Die Pro­pa­gan­da-Matrix“ jetzt im Rubi­kon-Ver­lag vor­liegt, hat ihn.

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