Schweden: Bessere Wirtschaftszahlen, weniger Todesfälle und psychische Probleme

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Schwe­dens Coro­na-Poli­tik wird in den Main­stream-Medi­en regel­mäs­sig ver­teu­felt. Kri­ti­ker bezeich­nen Schwe­dens Weg oft­mals als unver­ant­wort­lich. Dies, weil das Land an die Eigen­ver­ant­wor­tung der Bür­ger appel­liert und deut­lich locke­re­re Mass­nah­men ergrif­fen hat.

Unbe­streit­bar ist: Schwe­den ist ins­ge­samt deut­lich bes­ser gefah­ren als zahl­rei­che ande­re Län­der, die här­te­re Mass­nah­men ergrif­fen haben. Dies zeigt ein aus­führ­li­cher Bericht über das skan­di­na­vi­sche Land der bri­ti­schen Zei­tung The Tele­graph. Offi­zi­ell sind in Schwe­den fast 15’000 Men­schen an oder mit Coro­na gestor­ben. Rund 1450 pro eine Mil­li­on. Weni­ger als in vie­len ande­ren euro­päi­schen Ländern.

«Die­se Zahl liegt jedoch unter dem Durch­schnitt der gesam­ten Euro­päi­schen Uni­on (1684). Und deut­lich unter den Zah­len in Frank­reich, Spa­ni­en, Ita­li­en und dem Ver­ei­nig­ten König­reich», schreibt The Tele­graph. Zahl­rei­che «Pan­de­mis­ten» hat­ten in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der vor dem schwe­di­schen Weg gewarnt, wur­den inzwi­schen jedoch eines Bes­se­ren belehrt.

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