Schweiz: „Wir können in die Normalität zurückkehren“

Mit dem 1. April endet die Pan­de­mie in der Schweiz de fac­to. Dort, wo die Mas­ken­pflicht noch galt – so in öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­hei­men – fällt sie ab mor­gen weg. Auch für Per­so­nen, die auf Coro­na posi­tiv getes­tet wor­den sind, ent­fal­len alle Ein­schrän­kun­gen, inklu­si­ve der Iso­la­ti­ons­pflicht. Sie erhal­ten wie­der vol­len Zugang zum nor­ma­len Leben. Damit gehört die Schweiz zum Club jener Län­der, die Coro­na nur noch als eine Form der Grip­pe einstufen.

Aus­gangs­punkt für die­sen Schritt ist die nied­ri­ge Kran­ken­haus­be­las­tung bei den Eid­ge­nos­sen. Eine befürch­te­te Über­las­tung im Febru­ar blieb aus. Die schnel­le Aus­brei­tung von Omi­kron hat offen­bar vie­le Men­schen immu­ni­siert. Gesund­heits­mi­nis­ter Alain Ber­set ging von einer „sehr hohen Immu­ni­tät in der Bevöl­ke­rung“ aus und ver­kün­de­te des­we­gen: „Wir kön­nen in die Nor­ma­li­tät zurückkehren.“

Wei­ter­le­sen auf: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/schweiz-wir-koennen-in-die-normalitaet-zurueckkehren/

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