Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 114

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Die schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen nach den mRNA-Injek­tio­nen stei­gen wei­ter an. Laut dem Bul­le­tin der Schwei­zer Zulas­sungs­be­hör­de Swiss­me­dic vom 3. Sep­tem­ber 2021 wur­den inzwi­schen 2161 schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen gemel­det. Zum Ver­gleich: 2019, in der letz­ten Peri­ode mit zuver­läs­si­gen Ver­gleichs­zah­len, ver­zeich­ne­te Swiss­me­dic im gan­zen Jahr «77 medi­zi­nisch wich­ti­ge Ereig­nis­se und 19 Ereig­nis­se mit schwer­wie­gen­den Fol­gen» (Coro­na-Tran­si­ti­on berichtete).

In den ver­gan­ge­nen rund acht Mona­ten seit Beginn der Impf­kam­pa­gne haben die schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen somit um das 114-fache zuge­nom­men. Auf das gan­ze Jahr hoch­ge­rech­net liegt die Zunah­me bei einem Fak­tor von 171. 867 schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen ereig­ne­ten sich nach der mRNA-Injek­ti­on von Pfizer/BioNTech, 1239 nach der­je­ni­gen von Moderna.

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