Selbst zu bezahlender Testzwang – Jetzt lässt die Bundesregierung die Bürger bluten

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Ber­lin – Die Coro­na­zis dre­hen immer mehr am Rad. Jetzt sol­len die Bür­ger für die Tests auch noch sel­ber auf­kom­men und ihr schwer ver­dien­tes Geld für die­sen Wahn­sinn aus eige­ner Tasche finanzieren:

Auch für Geimpf­te soll es kei­ne kos­ten­lo­sen soge­nann­ten Bür­ger­tests mehr geben. Da mitt­ler­wei­le allen Bür­gern ein unmit­tel­ba­res Impf­an­ge­bot gemacht wer­den kön­ne, sei „eine dau­er­haf­te Über­nah­me der Kos­ten für alle Tests durch den Bund und damit den Steu­er­zah­ler nicht län­ger ange­zeigt und nicht erfor­der­lich“, begrün­det das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um die Ein­schrän­kung der kos­ten­lo­sen Coro­na-Tests. Pro eine Mil­li­on Schnell­tests wür­de der Bund so bis zu zehn Mil­lio­nen Euro für deren Durch­füh­rung sowie wei­te­re 3,5 Mil­lio­nen Euro für Sach­kos­ten sparen.

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