So produziert die Weltbank die Pandemie in Benin

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Wie in ande­ren Län­dern der Drit­ten Welt hat es auch in Benin kei­ne Pan­de­mie gege­ben. Nach offi­zi­el­len Anga­ben der WHO sind nur 130 Todes­fäl­le auf das Coro­na­vi­rus zurück­zu­füh­ren. Trotz­dem hat die Regie­rung den Kriegs­zu­stand ver­hängt und Ver­samm­lun­gen sowie poli­ti­sche, kul­tu­rel­le und fest­li­che Ver­an­stal­tun­gen verboten

Um die Pan­de­mie in Benin in den Griff zu bekom­men, hat die Welt­bank ein Pro­gramm für medi­zi­ni­sche Aus­rüs­tung auf­ge­legt und damit vie­le Mil­lio­nen Dol­lar auf den Tisch gelegt (*), die einen Mul­ti­pli­ka­tor­ef­fekt haben: wei­te­re Gel­der von Stif­tun­gen, NROs und inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen wer­den fol­gen. Der ideo­lo­gi­sche Deck­man­tel ist natür­lich die „unei­gen­nüt­zi­ge Hil­fe“, d.h. Wohl­tä­tig­keit ohne Gewinn­ab­sicht, da die Gesund­heit immer an ers­ter Stel­le steht und über allem steht.

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