Sorry, das ist meine erste Diktatur!

Eben habe ich gele­sen, dass die Poli­tik auch pla­ne, eine Test­pflicht in Super­märk­ten ein­zu­füh­ren. Nun hat selbst das RKI mal fest­ge­stellt, dass in Super­märk­ten so gut wie kein Infek­ti­ons­ge­sche­hen herr­sche – aber Fak­ten küm­mern ja auch kei­nen mehr. Ich stel­le mir vor, wie mein All­tag aus­se­hen wird, wenn ich nichts mehr zu Essen ein­kau­fen kann. Muss ich vor dem Laden Leu­te anpum­pen, ob sie mir was mitbringen?

Wie gesagt, ich möch­te mich auf abseh­ba­re Zeit nicht imp­fen las­sen. Die Gefah­ren sind mir bewusst. Dass ich zwangs­läu­fig erkran­ken muss, wie man uns das medi­al behaup­tet, glau­be ich hin­ge­gen nicht. Man weiß es nicht, es gibt nur wenig Zwangs­läu­fig­kei­ten in der mensch­li­chen Medi­zin. Eine Infek­ti­on mit einem Coro­na­vi­rus gehört nicht unbe­dingt dazu. Aber ich bin ehr­lich, was, wenn mein Sta­tus als Unge­impf­ter zu Arbeits­lo­sig­keit füh­ren kann? Auf Restau­rant­be­su­che schei­ße ich, die kann ich aus­fal­len las­sen. Aber wenn es ans Exis­ten­zi­el­le geht: Was dann?

https://www.neulandrebellen.de/2021/08/sorry-das-ist-meine-erste-diktatur-angst/

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