Spanien: Oberster Gerichtshof kippt Covid-Pass für Hotel- und Gastronomiebetriebe

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Die Ver­su­che eini­ger spa­ni­scher Auto­no­mie­re­gie­run­gen, einen Covid-Pass oder einen nega­ti­ven PCR-Test für den Besuch von Hotel- oder Gas­tro­no­mie­be­trie­ben, Nacht­clubs und ande­ren Frei­zeit­lo­ka­len ver­pflich­tend zu machen, sind gescheitert.

Nach­dem die Regie­run­gen auf den Kana­ri­schen Inseln, in Anda­lu­si­ens Kantabri­en und Gali­ci­en in den ver­gan­ge­nen Wochen ent­spre­chen­de Nor­ma­ti­ven ver­ab­schie­det hat­ten, die von den regio­na­len Gerich­ten umge­hend gekippt wur­den, ent­schied nun auch der Obers­te Gerichts­hof Spa­ni­ens, dass die Vor­ge­hens­wei­se der poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger nicht recht­mäs­sig ist. Dar­über berich­te­ten sowohl die Main­stream-Medi­en als auch kri­ti­sche Juris­ten wie der Anwalt Aitor Guisasola.

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