Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%

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Prof. Dr. John Ioann­i­dis gehört zu den meist­zi­tier­ten Wis­sen­schaft­lern der Welt. Der viel­fach aus­ge­zeich­ne­te, an der kali­for­ni­schen Stan­ford-Uni­ver­si­tät täti­ge Medi­zin­wis­sen­schaft­ler wur­de durch sein 2005 in der Fach­zeit­schrift PLOS Medi­ci­ne erschie­ne­nes Essay „Why Most Publis­hed Rese­arch Fin­dings Are Fal­se – War­um die meis­ten ver­öf­fent­lich­ten For­schungs­er­geb­nis­se falsch sind“ zur inter­na­tio­na­len Berühmt­heit. In sei­ner jüngs­ten Bilanz zur Covid-19-Pan­de­mie nimmt er mit Bedacht­nah­me auf ver­blei­ben­de Unsi­cher­hei­ten eine durch­schnitt­li­che glo­ba­le Infec­tion Fata­li­ty Rate IFR von rund 0,15% an

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