Studie: Antikörper nehmen nach Impfung 8 Mal stärker ab als nach Infektion

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Die Beweis­la­ge für die Schwä­che und Kurz­le­big­keit des Immun­schut­zes durch die Gen­tech­nik-Sprit­zen nimmt lau­fend zu. Die rea­len Daten von immer mehr Staa­ten zei­gen die Zunah­me der Infek­tio­nen, Krank­hei­ten und Todes­fäl­le unter den dop­pelt und drei­fach Geimpf­ten. Eine neue Stu­die aus Isra­el mit US-Betei­li­gung zeigt die gra­vie­ren­den Unter­schie­de in der Abnah­me der Anti­kör­per-Titer zwi­schen Geimpf­ten und Immu­nen durch Infektion.

Die eben als Pre­print ver­öf­fent­lich­te Stu­die berich­tet über den zeit­li­chen Ver­lauf der Abnah­me des Immun­schut­zes nach einer Imp­fung oder Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2. Unter­sucht wur­de die Kine­tik von SARS-CoV-2-IgG-Anti­kör­pern nach Ver­ab­rei­chung von zwei Dosen des BNT162­b2-Impf­stoffs sowie nach einer SARS-CoV-2-Infek­ti­on bei unge­impf­ten Personen.

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