Studie: COVID-Impfstoffe schaden mehr als sie nützen

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Der Fall eines 86-jäh­ri­gen Man­nes, der nach sei­ner ers­ten Dosis der mRNA-Injek­ti­on COVID-19, aber vor der zwei­ten Dosis starb, wirft Fra­gen zur Sicher­heit, zu den Neben­wir­kun­gen, zur Immu­no­ge­ni­tät und zur Mög­lich­keit eines Anti­kör­per-abhän­gi­gen Enhan­ce­ments (ADE) nach nur einer Dosis auf.

Wie die Autoren der Stu­die in der Fach­zeit­schrift Inter­na­tio­nal Jour­nal of Infec­tious Dise­a­ses schrei­ben, starb der Mann an aku­tem Nie­ren- und Atem­wegs­ver­sa­gen. Obwohl er zwei Tage vor sei­nem Tod posi­tiv auf das Virus getes­tet wur­de, führ­te die Aut­op­sie sei­nen Tod auf eine aku­te Bron­chopneu­mo­nie und ein Tubu­lus­ver­sa­gen zurück. „Die­se Ergeb­nis­se könn­ten dar­auf hin­deu­ten, dass die ers­te Imp­fung zwar eine Immu­no­ge­ni­tät, aber kei­ne ste­ri­le Immu­ni­tät her­vor­ruft“, so die Studienautoren.

In einem Twit­ter-Bei­trag stell­te jedoch min­des­tens ein Arzt die Umstän­de infra­ge, unter denen der Pati­ent starb, und schlug vor, dass der Impf­stoff die Vor­aus­set­zun­gen für ein Anti­kör­per-abhän­gi­ges Enhan­ce­ment (ADE) schaf­fen könn­te. ADE tritt auf, wenn Anti­kör­per einem Virus hel­fen, Zel­len zu infi­zie­ren, anstatt es zu verhindern.

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