Studie: Schwerere Infektionen durch Corona-Impfungen befürchtet

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Zwar gibt es noch kei­ne expe­ri­men­tel­len Stu­di­en, die das Auf­tre­ten von infek­ti­ons­ver­stär­ken­de Anti­kör­per (ADE) nach COVID-Imp­fun­gen bewei­sen, Model­lie­run­gen spre­chen jedoch dafür.
Wäh­rend bei Unter­su­chun­gen von der­zei­ti­gen COVID-19-Impf­stof­fen bei erneu­tem Kon­takt mit der­sel­ben Virus-Vari­an­te kei­ne infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­per (ADE) beob­ach­tet wur­den, könn­te sich dies laut ers­ten Erkennt­nis­sen von fran­zö­si­schen Wis­sen­schaft­lern bei mutier­ten Virus-Vari­an­ten ändern.

ADE bedeu­tet, dass kör­per­ei­ge­ne Anti­kör­per bei wie­der­hol­tem Virus­kon­takt die Infek­ti­on ver­stär­ken. In der Ver­gan­gen­heit wur­de dies bei­spiels­wei­se bei Imp­fun­gen gegen das Den­gue Fie­ber beob­ach­tet, als geimpf­te Men­schen schlim­me­re Krank­heits­ver­läu­fe hat­ten als nicht geimpfte.

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