Stuttgarter Mediziner stoppt Impfkampagne in seiner Praxis

Arzt: „Ich kann es mit mei­nem Gewis­sen nicht ver­ein­ba­ren, wei­ter zu impfen“

Wer heu­te als Arzt die offi­zi­el­le Impf-Stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung kri­ti­siert, ja, wer gar Zwei­fel zu äußern wagt am Man­tra von der völ­li­gen Unbe­denk­lich­keit des „klei­nen Piks“, läuft Gefahr, mas­siv aus­ge­grenzt und ange­fein­det zu werden.

Umso erstaun­li­cher ist es, dass sich doch Medi­zi­ner fin­den, die gegen den Strom schwim­men und ihre per­sön­li­chen Zwei­fel öffent­lich machen. Wie der Stutt­gar­ter Haus- und Fach­arzt Johan­nes Weif­fen­bach. Er hat die Impf­kam­pa­gne in sei­ner Pra­xis gestoppt.

In einer bewe­gen­den Erklä­rung auf der Inter­net­sei­te sei­ner Pra­xis erklärt er, war­um: Unter ande­rem wegen täg­li­cher Neben­wir­kun­gen der Imp­fun­gen und weil die Vak­zi­ne nicht aus­rei­chend geprüft sei­en. Der Text ist so inter­es­sant, dass ich ihn hier in vol­ler Län­ge wie­der­ge­ben möchte:

https://reitschuster.de/post/arzt-ich-kann-es-mit-meinem-gewissen-nicht-vereinbaren-weiter-zu-impfen/

 

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