Taschenspielertrick des RKI mit Impfdurchbrüchen

Quel­le Kurz­link: https://ogy.de/vnvu

Wäh­rend für das Robert-Koch-Insti­tut die Zahl der “Geimpf­ten” sich aus den Per­so­nen ergibt, die einen oder meh­re­re “Pieks” erhal­ten haben, wer­den bei den soge­nann­ten Impf­durch­brü­chen ande­re Kri­te­ri­en angelegt:

»Defi­ni­ti­on wahr­schein­li­cher Impfdurchbruch:
Ein wahr­schein­li­cher Impf­durch­bruch ist defi­niert als SARS-CoV-2-Infek­ti­on (mit kli­ni­scher Sym­pto­ma­tik), die bei einer voll­stän­dig geimpf­ten Per­son mit­tels PCR oder Erre­ger­iso­lie­rung dia­gnos­ti­ziert wur­de. Ein voll­stän­di­ger Impf­schutz wird ange­nom­men, wenn nach einer abge­schlos­se­nen Impf­se­rie (2 Dosen Moderna‑, Bio­N­Tech- oder Astra­Ze­ne­ca-Vak­zi­ne bzw. 1 Dosis Jans­sen-Vak­zi­ne) min­des­tens zwei Wochen ver­gan­gen sind.«

Abge­se­hen von der Frag­wür­dig­keit des Begriffs “wahr­schein­lich” steht damit fest:

  1. “Geimpf­te” posi­tiv Getes­te­te wer­den sta­tis­tisch den “Unge­impf­ten” zuge­ord­net, wenn der Test frü­her als zwei Wochen nach Abschluß der “Imp­fung” erfolgt. Das ist ins­be­son­de­re von Bedeu­tung bei erfor­der­li­chen zwei Dosen, die oft­mals in beträcht­li­chen Abstän­den gespritzt wer­den. Die ers­te “Imp­fung” kann bereits Mona­te zurückliegen.
  2. Anders als bei nicht “geimpf­ten” Per­so­nen, bei denen ein posi­ti­ver Test aus­rei­chend ist, um sie in die Sta­tis­ti­ken, etwa zur Berech­nung der “Inzi­denz”, auf­zu­neh­men, muß bei Gepieks­ten eine kli­ni­sche Sym­pto­ma­tik vorliegen.
  3. Zahl­rei­che Erkran­kun­gen von “Geimpf­ten”, vor allem in Alten­hei­men, aus dem Janu­ar flie­ßen in die Anga­ben des RKI nicht ein:

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