Tote Corona-Geimpfte: Experte fordert mehr Obduktionen

Um die Wir­kung von Impf­stof­fen bes­ser zu ver­ste­hen, müss­ten viel mehr Lei­chen obdu­ziert wer­den. Das for­dert Patho­lo­ge Peter Schirma­cher. Er geht von einer beträcht­li­chen Dun­kel­zif­fer an Impf­t­o­ten aus.

Der Chef-Patho­lo­ge der Uni Hei­del­berg, Peter Schirma­cher, drängt zu viel mehr Obduk­tio­nen von Geimpf­ten. Neben Coro­na-Toten müss­ten auch die Leich­na­me von Men­schen, die im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer Imp­fung ster­ben, häu­fi­ger unter­sucht wer­den, sagt Schirma­cher der Deut­schen Pres­se-Agen­tur in Stuttgart.

Der Direk­tor des Patho­lo­gi­schen Insti­tuts in Hei­del­berg warnt gar vor einer hohen Dun­kel­zif­fer an Impf­t­o­ten und beklagt: Von den meis­ten Pati­en­ten, die nach und mög­li­cher­wei­se an einer Imp­fung ster­ben, bekä­men die Patho­lo­gen gar nichts mit.

https://www.t‑online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html


 

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